Angelika Kauffmann

Die Künstlerin Angelika Kauffmann (1741–1807) vertritt exemplarisch den neuen Typus einer europaweit vernetzten und weltgewandten Künstlerin.

30.1. - 24.5.2020

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Ihr breitgefächertes Œuvre repräsentiert wesentliche Aspekte des internationalen Klassizismus im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit.

Schon in jungen Jahren wurde die gebürtige Schweizerin als Wunderkind gefeiert;, ihren Durchbruch erlangte sie jedoch in London. Protegiert vom englischen Hof setzte sie sich bald in der englischen Kunstszene als gefragte Porträtistin und Historienmalerin durch und erhielt schließlich aus ganz Europa Aufträge. Viele ihrer Werke prägten die Kunst und Mode ihrer Zeit und lösten einen regelrechten Kauffmann-Kult aus.

Von den etwa hundert ausgestellten Werken werden etliche erstmals öffentlich zu sehen sein

Kuratorin: Dr. Bettina Baumgärtel

 

 

Angelika Kauffmann | Venus überredet Helene, Paris zu lieben, 1790, Staatliche Ermitage St. Petersburg (Foto: © The State Hermitage Museum, 2020 / Leonard Kheifets)