April | Alexander Frenz

Das frisch restaurierte Werk im originalen Rahmen gilt als ein Hauptwerk des Düsseldorfer Symbolismus. 

Zurück zur Sammlung

zurückFilter

Das frisch restaurierte Werk im originalen Rahmen gilt als ein Hauptwerk des Düsseldorfer Symbolismus. Die geflügelte Jünglingsgestalt verkörpert den Frühling, der eine leicht verschleierte Frau, Sinnbild der Erde, wachküsst. Gelobt als "Frühling der Moderne" und gedeutet als Befreiung der Kunst "aus dem Bann des Winters", entstand das Werk unter dem Einfluss der Freikörperkultur und Lebensreformbewegung. Restaurierung: Vanessa Schwaderlapp, Masterstudentin am Institut für Restaurierungs-und Konservierungswissenschaft der TH Köln, und von Inken Holubec, Restaurierungszentrum Düsseldorf.

Alexander Frenz (1861 – 1941), Der Frühling küsst die Erde, 1894, Öl auf Leinwand, 160 x 100,3 cm, 1911 Vermächtnis Kommerzienrat Dr. Franz Schoenfeld, Inv.-Nr. M 4015, © Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Horst Kolberg – ARTOTHEK

Video