Das Junge Rheinland

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"Zu schön um wahr zu sein"
Das Junge Rheinland
7. Februar bis 2. Juni 2019

Dem „Jungen Rheinland“ gehörten bis zu 400 Künstlerinnen und Künstler an, von denen viele aus Düsseldorf und der näheren Umgebung stammten. Maler, Graphiker, Bildhauer, Designer, Architekten, Dichter und Schauspieler fanden sich zusammen, um der Kulturszene nach dem verlorenen Krieg ein wirksames Forum zu bieten und die Vernetzung mit Künstlern anderer Regionen in Deutschland und Europa zu befördern. Max Ernst, zeitweiliges Mitglied der Künstlergruppe, beschrieb rückblickend den gemeinsamen „Durst nach Leben, Poesie, nach Freiheit, dem Absoluten, nach Wissen“ als „zu schön, um wahr zu sein.“

Im Mittelpunkt stehen 12 Künstlerinnen und Künstler, die beispielhaft für die vielseitige und wechselvolle Geschichte der  der Vereinigung stehen: Otto Dix, Max Ernst, Wilhelm Kreis, Carl Lauterbach, Heinrich Nauen, Lotte B. Prechner, Karl Schwesig, Adolf Uzarski, Erwin Wendt, Walter von Wecus, Gert H. Wollheim und Marta Worringer.

 

Max Ernst

Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Eluard und dem Maler, 1926, Öl auf Leinwand, 196 × 130 cm, Museum Ludwig, Köln, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Bildquellennachweis: www.museenkoeln.de/rba.de), © VG Bild-Kunst, Bonn, 2018

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