Sparda's Junge Nacht

Der Kunstpalast übergibt in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte einmal im Jahr die Regie an Studierende der Heinrich-Heine-Universität.

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Die nächste SPARDA'S JUNGE NACHT findet am 11.12.2021, ab 20 Uhr im Kunstpalast und NRW-Forum statt, Eintritt: 5 €

Die SPARDA'S JUNGE NACHT ist eine Nacht der jungen Künste. Neben Kunstgesprächen stehen Beiträge von Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Sparten auf dem Programm. Folge der "SPARDA'S JUNGE NACHT" auf Instagram und Facebook

Für den Besuch des Kunstpalastes gilt aktuell die 2G-Regel (genesen oder geimpft). Weitere Informationen zur Corona-Vorsorge im Kunstpalast finden sich hier.

Psst! Mitglieder des Jungen Freundeskreises (18 bis 30 Jahre) haben freien Eintritt zu SPARDA'S JUNGE NACHT und zu allen Ausstellungen im Kunstpalast und im NRW-Forum. Sie werden zu Ausstellungspreviews und Veranstaltungen eingeladen. Und das alles für nur 25 Euro im Jahr! Hier Mitglied werden.

SPARDA'S JUNGE NACHT wird ermöglicht durch die Unterstützung der Stiftung der Sparda-Bank West!

Foto: Geerd Jacobs

KUNSTGESPRÄCHE

Wann 20 - 23 Uhr | Wo Ausstellungsäle (Kunstpalast und NRW-Forum)
Studierende der Heinrich-Heine-Universität

Ungewöhnliche Fragen stellen – die studentischen KunstexpertInnen stehen Rede und Antwort.

 

FILM

Wann 20 - 23.30 Uhr | Wo Foyer NRW-Forum und Rang Robert-Schumann-Saal

Robert Olawuyi
Robert Olawuyi entwickelt mit „Flesh and Blossoms“ (NRW Forum) und „Freedom is“ (Rang RSS) Videoinstallationen, die sich oft an der Grenze von Figuration und Abstraktion befinden und in denen Wahrnehmung als Besinnungsprozess sichtbar wird. Er begreift den Videoloop als ausgedehntes Moment der Erkenntnis, der die Idee der linearen Zeit aufbricht.

Portfolio

Studio Above & Below
Studio Above&Below (Daria Jelonek, Perry-James Sugden) (Rang RSS) ist ein London ansässiges Künstlerduo. Ihre Arbeit kombiniert 3D Design, Daten und digitale Kunst um unsichtbare Verbindungen zwischen Mensch, Maschine und Umwelt zu schaffen. 'Aquateque', in Kollaboration mit Künstler Einar Fehrholz kreiert, ist ein Kurzfilm, der die Ruhr durch verschiedene Medientechnologien erforscht.

Studio Above&Below

 

POETRY SLAM & MUSIK

Wann 20.30 + 21.30 + 22.30 Uhr | Wo Ausstellung „Willkommen im Paradies“ (NRW-Forum)

Aylin Celik
Aylin Celik ist Slam Poetin, Musikerin, Autorin und Workshopdozentin aus Düsseldorf. Sie schreibt gesellschaftskritische, gefühlvolle und ironische Lyrik. Wenn sie nicht mit ihrer Poesie auf der Bühne steht, dann mit ihren Liedern. Ihre Musik bezeichnet sie als dynamisch, soulig und elektronisch.

Aylin Celik

 

LESUNG

Wann 20.45 + 21.45 + 22.45 Uhr | Wo Ausstellung „CAPTIVATE!“ (Kunstpalast, EG)

Joscha Baltha
Joscha Baltha, Schauspieler am Düsseldorfer Schauspielhaus und Filmemacher, untersucht ausgehend von der Modefotografie poetisch-antagonistische Strömungen hinsichtlich identitätspolitischer und ästhetischer Fragestellungen. Die Arbeit des französischen Duos Serge Lutens (Fotograf, Regisseur und Gründer des gleichnamigen Parfumbrands) und Isabelle Weingarten (Schauspielerin, Model und Fotografin) mit der Baltha ein Projekt plante, welches durch den plötzlichen Tod Weingartens vergangenes Jahr nie realisiert werden konnte, bildet hierfür Inspiration und Grundlage.

Joscha Baltha

 

Foto: Anne Orthen

Foto: Anne Orthen

MODE & DRAG SHOW

Wann 21.15 + 22.15 + 23.15 Uhr | Wo Ausstellung „CAPTIVATE!“ (Kunstpalast, EG)

Alice King (Johanna Geike) & Ugly Bunny (Anna Müllers)
Die Künstlerinnen zeigen, dass Drag eine vom Geschlecht gänzlich unabhängige Kunstform ist, um Weiblichkeit in ihrer exorbitanten Form darzustellen. Mit extravaganten Makeup Looks und den von Johanna Geike entworfenen und maßgeschneiderten Outfits (zwischen Couture und ready to wear) werden Performances wie Lipsync dargeboten.

Its Alice King

Ugly Bunny

 

TANZ

Wann 20.50 + 22.05 Uhr | Wo Ausstellung „Willkommen im Paradies“ (NRW-Forum)

Charlotte Triebus
Spheres ist eine choreografische Installation zur Schnittstelle Intimität, Kommunikation und künstliche Intelligenz, die drei Performer und 5 intelligente Kugeln in einem Museumsraum interagieren lässt. Die Kommunikation zwischen Mensch und Technik sowie die Frage, wie Bewegung in unterschiedlichen Körpern durch Interaktion, Annäherung und Zufall transformiert werden kann, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Arbeit Spheres wurde zusammen mit dem Mirevi Lab realisiert.
Tänzer_Innen: Esther Siddiquie, Yurika Sophie Yamamoto, Aaron Samuel Davis

Charlotte Triebus


Wann 21 Uhr | Wo Robert-Schumann-Saal

Performance: Daniela Georgieva und Hugo Le Brigand, Musik: Moritz Nahold
single bodies: Körper, Raum, Klang und Sprache bilden die Koordinaten, innerhalb derer zwei Menschen sich bewegen, sich begegnen, sich berühren. Die Wahrnehmung des physischen Ichs ereignet sich im Austausch mit dem Anderen als Abgleich von Ähnlichkeit und Differenz: ich und er werden zu einem Wir, das mit Raum und Klang koexistiert, sich annähert und wieder zurückzieht auf der Suche nach dem Selbst.

Daniela Georgieva

Hugo Le Brigand

Mo Nahold

 

MUSIK

Wann 20.00 – 23.30 Uhr | Wo Foyer Kunstpalast

DJ Frank
Die Wuppertaler DJ Frank feierte im heimischen Mauke Club 2019 ihr Debüt. Im vergangenen Jahr hat sie ihre Musik mit Streams und Sekt unter die Leute gebracht. Jetzt spielt sie regelmäßig high energy tunes zwischen Electro, Breakbeat und Techno und bringt die Booties zum bouncen.

DJ Frank

 

Wann 21.00 + 22.00 + 23.00 Uhr | Wo Kunstpalast, 1. OG, Saal 3 

Stefanie Rauhuth
Durch die Kombination von pulsierenden Beats mit hypnotischen Vocals hebt sie ihre Sets auf ein anderes Level. Von straighten, harten Bässen bis hin zu melodischen Breaks. Musik ist ihre Leidenschaft und Teil ihrer DNA. Sie spielt, was sie fühlt.

Stefanie Rauhuth

 

Wann 23.30 - 00.00 Uhr | Wo Kunstpalast, 1. OG, Saal 3

Parakeets
Die Alternative Band aus Düsseldorf sind Julius & Merle Eckardt, Niklas Grothe, Siri Baden und Juliusz Konieczny. Ihre Songs überzeugen mit Elementen aus dem Indie-Rock, Britpop und einer Prise Rockabilly. Sie klingen individuell, frisch und bleiben im Ohr. Mit ihrer Musik möchten sie ihr eigenes zeitloses Genre kreieren, das vertraute Sounds der Musikgeschichte mit dynamischer Jugend verbindet.

Parakeets

Foto: Anne Orthen

Foto: Anne Orthen