Glassammlung


Als die ersten Glasmacher Sand und Asche miteinander verschmolzen, muss das Resultat wie ein Wunder gewirkt haben. Es war ihnen gelungen, aus einfachen Rohstoffen leuchtend farbige Edelsteine nachzuahmen. Seitdem sind fast 4.000 Jahre vergangen, und bis heute bleibt Glas ein faszinierendes Material der Hochtechnologie und der Kunst.
Die Stärke der Glassammlung liegt in ihrer Geschlossenheit, die von der Antike bis in die Gegenwart einen fast vollständigen Überblick über die Geschichte der Glaskunst bietet. Viele der „Sternstunden“ in der Entwicklung der Glaskunst werden hier mit einzigartigen Hauptwerken belegt. Darüber hinaus haben sich Schwerpunkte herausgebildet:

– Antike: Glas der Römerzeit, etwa von 50 bis 450 n. Chr., meistenteils aus Werkstätten des Nahen Ostens
– Islam: der Nahe Osten vom 6. Jahrhundert bis um 1400
– Mittelalter: eine der weltweit besten Sammlungen zu Gebrauchs- und Luxusgläsern von der Merowingerzeit bis zur Renaissance
– 1500 bis 1880: Spitzenwerke der europäischen Glaskunst von der venezianischen Renaissance über den barocken Glasschnitt bis hin zum Biedermeier und Historismus
– Jugendstil: Werke des französischen Art Nouveau, ca. 1885-1904, bilden den besonderen Schwerpunkt der Glassammlung
– 1920–1960: Aufbruch in der Glaskunst seit den 1920er-Jahren in Murano, den Niederlanden und Skandinavien
– Glasdesign: Dokumentation der europäischen Glasgestaltung seit dem Zweiten Weltkrieg
– Studioglas seit 1962 und zeitgenössische Kunst: der freie künstlerische Umgang mit Glas

Schätzungsweise 400 Personen und Institutionen haben die Glassammlung seit ihren Ursprüngen beschenkt. So verdankt sich die Qualität der Sammlung zu einem erheblichen Teil dem privaten Engagement unserer Förderer. Allen voran steht die ca. 3.000 Objekte umfassende Sammlung des Düsseldorfer Architekten Helmut Hentrich (1905–2001), der vor allem Jugendstilgläser sammelte. Endgültig zu Weltgeltung gelangte dieser Bereich durch die Sammlung der Heidelberger Unternehmerin Gerda Koepff (1919–2006). Jüngst ist mit der Sammlung der Hamburger Apothekerin Frauke Thole ein Schwerpunkt auf das Lebenswerk des tschechischen Bildhauers Jan Fišar (1933–2010) hinzugekommen.

Rhino Palast
Sonderräume für Kinder gestaltet von Christoph Nieman
Auch für die Glassammlung hat der Künstler und Illustrator Christoph Niemann exklusiv für den Kunstpalast einen weiteren Sonderraum für Kinder entwickelt. Im Rhino Palast können Groß und Klein auf Entdeckungstour gehen, die Grenzen ihrer Wahrnehmung ausprobieren und spielerisch das Museum für sich erobern. Hinter den kleinen Türen mit niedrigen Klinken und dem Rhino-Logo verbergen sich unterschiedliche optische Illusionen, die zur Interaktion einladen und Bezüge zur Sammlung des Kunstpalastes herstellen. Im neuen Raum „Facetten“ werden der eigene Körper und die Bewegungen ähnlich wie bei geschliffenem Glas in viele kleine Flächen geteilt und reflektiert. Die Besucher*innen können anhand der wechselnden Projektionen ihre LieblingsfacetteMehr erfahren

Neue Feautures der Kunst­palast App
Mit Informationen zu über 100 Werken der Glassammlung, darunter über 20 multimediale Stationen (Audio und Video) und einem neuen Augmented Reality Feature zum Fenster der Villa Possehl, Travemünde, 1904 (Entwurf) von Henry van de Velde, bietet die Kunstpalast App ein spannendes digitales Erlebnis für die Besucher*innen.Mehr erfahren
Begleitprogramm
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Datum
8.5.2026 – 21.2.2027
Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei

In dieser Kabinettschau erinnern rund 20 Künstler*innen an die vor 100 Jahren eröffnete „GeSoLei“ – eine Ausstellung für Gesundheitspflege, Soziale Fürsorge und Leibesübungen, mit der Düsseldorf 1926 zum Schauplatz der größten Ausstellung der Weimarer Republik wurde. Wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg propagierte sie das Ideal eines „neuen leistungsfähigen Menschen“ – ein Bild, das später im Nationalsozialismus ideologisch vereinnahmt und radikalisiert wurde. Themen wie Medizin, Sport, Sozialwesen, Hygiene, Ernährung und Körperkultur standen im Mittelpunkt, ergänzt durch ein breites Kultur- und Unterhaltungsprogramm.

Zwischen dem 8. Mai und 15. Oktober 1926 besuchten über 7,5 Millionen Menschen das 400.000 Quadratmeter große Gelände. Das Gebäudeensemble am Ehrenhof, bestehend aus Tonhalle, Ausstellungsbauten und Rheinterrasse, wurde zwischen 1925 und 1926 in nur 18 Monaten eigens für diesen Anlass erbaut. Entworfen wurde es von Architekt und Akademie-Professor Wilhelm Kreis, der sich während des Nationalsozialismus in den Dienst des Regimes stellte.

Rund 20 Künstler*innen schufen Skulpturen, Mosaiken, Wandbilder und Glasarbeiten. Zahlreiche Werke sind nach wie vor rund um den Ehrenhof erhalten. Die Ausstellung erinnert an dieses bedeutende Kapitel der Stadtgeschichte vor hundert Jahren.
Um Fitness, Bewegung und das ideale Körpergefühl geht es auch ab dem 5. November 2026 im Kunstpalast: Inspiriert vom historischen Schwerpunkt „Leibesübungen“ verbindet die Ausstellung GYM – Fit mit Kunst die Freude an der Bewegung und der Kunst miteinander und lädt Besucher*innen dazu ein, unsere Sammlung mit vollem Körpereinsatz zu erleben. Mehr Informationen zu GYM finden Sie hier.
Kuratiert wurde die Kabinettausstellung von Barbara Til, Leitung Sammlung Skulptur, angewandte Kunst & Glas
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Made in Düsseldorf #8
In Szene gesetzt
21.8. – 27.9.2026
Datum
21.8. – 27.9.2026
Eintritt: frei / ermäßigt frei
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei

Was sehen wir, wenn wir ein Bild betrachten? Und welchen Einfluss haben Raum und Zeit auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit?
Fotografie und Bewegtbilder dienen längst nicht mehr nur als Abbilder der Realität oder als Dokumentation, um Augenblicke langfristig festzuhalten. Die Künstler*innen der Ausstellung zeigen auf, dass das Bild eine Konstruktion, ein chemischer oder digitaler Prozess, eine räumliche Behauptung oder ein sprachliches Fragment sein kann.

Made in Düsseldorf #8 vereint unter dem Titel In Szene gesetzt Werke aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast, die das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung untersuchen. Mittels Fotografie, Film, Ton oder Skulptur hinterfragen die Künstler*innen die Möglichkeiten, Realität abzubilden. Dabei machen sie Medien selbst zum Thema und offenbaren mithilfe verschiedener Strategien deren Potenziale, Limitationen und Übersetzungsleistungen. Die künstlerische (De-)Konstruktion der Wirklichkeit eröffnet uns neue Perspektiven.
Gezeigt werden Werke von Jan Dibbets, Simon Dybbroe Møller, Andreas Gefeller, Gudrun Kemsa, Sophie Meuresch, Steven Pippin, Barbara Probst, Amanda Ross-Ho und Juergen Staack.

Made in Düsseldorf ist eine Ausstellungsreihe der Stadtsparkasse Düsseldorf in Kooperation mit dem Kunstpalast. Sie widmet sich zeitgenössischen Künstler*innen, die durch ihr Studium, ihren Wohnort oder durch künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf und dem Rheinland stehen.
Die achte Ausstellung dieser Reihe wird kuratiert von Esther Breinig.
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Datum
30.4. – 7.6.2026
Eintritt: frei / ermäßigt frei
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei

Zum siebten Mal zeigt der Kunstpalast mit DIE KLEINE die Arbeiten von Düsseldorfer Grundschulkindern der Klassen 1 bis 4. Unter dem Motto „Kunstpalast Kunterbunt!“ präsentieren die jungen Teilnehmer*innen einen vielfältigen Mix aus Bildern, Collagen, Skulpturen, Installationen und Videos. Die Ausstellung macht sichtbar, mit welcher Offenheit und welchem Ideenreichtum Kinder sich künstlerisch ausdrücken.

Insgesamt sind 58 Gemeinschaftsarbeiten zu sehen, entstanden in über 60 Klassen mit rund 1.600 beteiligten Schüler*innen. Die Werke wurden gemeinsam entwickelt und spiegeln unterschiedliche Herangehensweisen an Farbe, Material und Form. Die Ausstellung eröffnet damit einen unmittelbaren Zugang zu künstlerischen Prozessen, die vom Ausprobieren, Kombinieren und Weiterdenken geprägt sind.

DIE KLEINE versteht sich dabei nicht nur als Wettbewerb, sondern als Raum für Begegnung mit Kunst und Museum. Die Perspektiven der Kinder bringen neue Sichtweisen in den Kunstpalast und erweitern den Blick auf das, was Ausstellung sein kann. Auch das Publikum ist eingeladen, sich zu beteiligen: Vor Ort kann für ein Lieblingswerk abgestimmt werden. Neben dem Publikumspreis wird ein Jurypreis vergeben. Beide Auszeichnungen sind mit einem gemeinsamen Klassenausflug verbunden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit allen gezeigten Arbeiten, der an die teilnehmenden Kinder ausgegeben wird. Der Eintritt ist frei.
DIE KLEINE steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.

Über DIE KLEINE
Der Kunstwettbewerb DIE KLEINE findet 2026 zum siebten Mal statt, dieses Mal unter dem Motto: „Kunstpalast Kunterbunt!“.
Die Anmeldefrist ist nun vorüber.Mehr erfahren
Datum
5.11.2026 – 21.2.2027
Eintritt: 17 € / ermäßigt 13 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei

Die Sammlung des Kunstpalastes ist stets in Bewegung. Zum Jubiläum der GeSoLei nehmen wir das wörtlich: mit einem Sportparcours inmitten der Kunst!
1926 wurde in den Gebäuden des Ehrenhofs und darüber hinaus die Messe für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) veranstaltet. Die Schau zog über 7,5 Millionen Besuchende an. Sport spielte eine zentrale Rolle, mit Angeboten von Gymnastik und Leichtathletik bis zum Wassersport.
Auch heute hat körperliches Training im Leben vieler Menschen einen hohen Stellenwert. Rund 12 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Fitnessstudio, das entspricht circa 15% der Bevölkerung. Die Gründe, warum wir Sport treiben – oder es uns zumindest vornehmen – sind vielfältig: Wettkampf oder Teamgeist, Anstrengung oder Entspannung, Selbstoptimierung oder einfach nur zum Spaß.
GYM lädt dazu ein, die heutige Bandbreite und Bedeutung von Sport auf einem Parcours durch die Sammlung zu entdecken. Ausdauer- und Kraftgeräte, Equipment und Übungen können aktiv genutzt werden. An 23 Stationen lässt sich die ausgestellte Kunst so auf neue Weise erleben. Neben dem freien Training finden regelmäßig Kurse statt: Von Barre, Pilates und Yoga bis zu Boxen und HIIT. Donnerstagsabends gibt es außerdem die Möglichkeit zum gemeinsamen Workout mit Musik.
Fit werden und bleiben – mit Kunst!
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Datum
5.7. – 9.8.2026
Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei

An der Ausstellung nehmen ca. 180 Künstler*innen teil, die von einer wechselnden Fachjury ausgewählt werden. Bis heute ist DIE GROSSE ein verlässliches Spiegelbild der Entwicklungen in der Kunst und gilt als Treffpunkt der professionellen Branche.
Auch dieses Jahr wird wieder der Kunstpreis der Künstler vergeben, der an den (Wahl-)Krefelder Bart Koning geht. Der Preis für Positionen der Künstler*innen bis 35 Jahre geht an den (Wahl-)Kölner Max van Dorsten.
DIE GROSSE ist die älteste und größte Verkaufsausstellung Deutschlands, die komplett von Künstler*innen organisiert wird. Ausgerichtet vom VzVvK e.V., gastiert sie traditionell im Kunstpalast und zusätzlich im NRW-Forum Düsseldorf.
Sie ist eine bedeutende Plattform zur Vermittlung und zum Verkauf aktueller Kunst in der Region. In vier Sälen und im Außenbereich werden jeden Sommer Kunstwerke aller Sparten präsentiert.
Organisation: Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V.
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Niki de Saint Phalle
Dream Machine
10.9.2026 – 7.2.2027
Datum
10.9.2026 – 7.2.2027
Eintritt: 17 € / ermäßigt 13 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei
Das Werk von Niki de Saint Phalle (1930–2002) kreist um den Traum als radikalen Akt gesellschaftlicher Veränderung. In der groß angelegten Ausstellung DREAM MACHINE beleuchtet der Kunstpalast über vier Jahrzehnte hinweg ihren Kampf gegen Strukturen, die Frauen das Recht auf Selbstbestimmung – insbesondere über den eigenen Körper – verwehren.
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Wann möchten Sie die Ausstellung besuchen?

Aktion, Skulptur, Bühne und Film sowie Modelle begehbarer Architekturen machen Niki de Saint Phalles autobiografisches Worldbuilding, ihren Entwurf einer weiblich geprägten Welt, und ihre gemeinschaftliche Arbeitsweise sichtbar. Aus der gesellschaftlichen Sprengkraft ihrer Kunst und ihrer gleichzeitigen Sehnsucht nach Harmonie ist ein ambivalentes Werk entstanden, das die französisch-amerikanische Künstlerin schon zu Lebzeiten international erfolgreich machte und bis heute weiter an Aktualität gewinnt.
Die frühen 1960er-Jahre boten wenig Raum für Unabhängigkeit. Umso entschlossener formte Niki de Saint Phalle inmitten einer männlich dominierten Kunstszene eine Welt, die aus ihrem Inneren erwuchs: In Träumen, magischen Wesen und raumgreifenden Nana-Figuren verhandelt die Künstlerin sehr reale Vorstellungen gesellschaftlicher Veränderung. Vehement und radikal, frei und kompromisslos ebnet sie neuen Rollenbildern den Weg und findet in ihnen ein Korrektiv zu den patriarchalen Strukturen ihrer Zeit.

Mit mehr als 100 Werken präsentiert der Kunstpalast in zwölf thematischen Räumen die ganze Bandbreite von Niki de Saint Phalles Schaffen, das Malerei, Assemblage, Performance, Skulptur, Architektur, Film, Grafik, Design und Kunst im öffentlichen Raum umfasst. Die Ausstellung betrachtet ihr Werk auch im Verhältnis zu ihrem künstlerischen Umfeld: Zum einen präsentiert sie Kollaborationen, unter anderem mit Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Jean Tinguely und dem Theaterregisseur Rainer von Diez. Zum anderen treten ihre Werke im Rundgang in Dialog mit zahlreichen Arbeiten ihrer Zeitgenossinnen wie Eva Aeppli, Dorothy Iannone, Yayoi Kusama oder Alina Szapocznikow und verorten ihr Schaffen im Kontext zentraler Positionen der feministischen Kunstgeschichte.

Niki de Saint Phalles Werke sollten nicht nur aus der Ferne betrachtet, sondern erlebt, entdeckt und gemeinsam erfahren werden. Teilhabe und die unmittelbare Begegnung mit ihrem Publikum waren zentrale Bestandteile ihrer künstlerischen Praxis. An diese Haltung knüpft der Kunstpalast mit einem vielfältigen Vermittlungsangebot an.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Nationalmuseum in Wrocław, der Heidi Horten Collection in Wien sowie in enger Zusammenarbeit mit der Niki Charitable Art Foundation San Diego und dem Sprengel Museum Hannover. Die Schau ist vom 10. September 2026 bis 7. Februar 2027 im Kunstpalast zu sehen und geht anschließend vom 20. März bis 29. August 2027 an das Nationalmuseum in Wrocław. Als dritte Station zeigt die Heidi Horten Collection in Wien DREAM MACHINE ab 24. September 2027 bis 5. März 2028.
Zu sehen sind neben Werken von Niki de Saint Phalle ausgesuchte Arbeiten von Eva Aeppli, Evelyne Axell, Dorothy Iannone, Jasper Johns, Luise Kimme, Yves Klein, Yayoi Kusama, Maria Pinińska-Bereś, Robert Rauschenberg, Martial Raysse, Ulrike Rosenbach, Daniel Spoerri, Alina Szapocznikow, Jean Tinguely, Per Olof Ultvedt und Jacques Villeglé.

Talk zur Ausstellung
Do, 10. September 2026, 18.30 Uhr
Kuratorin Heike van den Valentyn im Gespräch mit Marcelo Zitelli
Kuratorin Heike van den Valentyn spricht mit Marcelo Zitelli, ehemaliger Assistent von Niki de Saint Phalle und Kuratoriumsmitglied der Niki Charitable Art Foundation, über die Künstlerin und ihr Werk.
Sie wollte frei sein und verschaffte sich Macht und Einfluss in einer männlich dominierten Kunstszene: Die Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930–2002). Ein besonderer Fokus ihres Werkes liegt auf starken Frauen und Selbstbestimmung, auch über den eigenen Körper. Von ihren ‚Schießbildern‘, bis hin zu großen, bunten ‚Nanas‘, beleuchtet die Ausstellung über vier Jahrzehnte des Schaffens der französisch-amerikanischen Künstlerin. Erfahren Sie in der Ausstellung mehr über das vielschichtige Werk, das von Wut bis hin zu Lebensfreude viele Themen behandelt und stetig an Aktualität gewinnt.
Bitte beachten Sie, dass das Gespräch auf Englisch geführt wird.
Zur Veranstaltung

studio niki
Mitmach-Mosaik
Viele Kunstwerke von Niki de Saint Phalle sind durch die Zusammenarbeit mit anderen Menschen entstanden. Daran knüpfen wir im Studio Niki an: Während der Ausstellung wächst im 2. Obergeschoss im ERGO-Foyer des Kunstpalastes unsere Mosaikwand aus vielen einzelnen Teilen.
Hast Du Lust, mitzumachen? Dann komm vorbei, gestalte Deine Mosaik-Teile und bringe sie an der Wand an.Zum Studio

Audio­guide
Mit mehr als 100 Werken präsentiert der Kunstpalast in zwölf thematischen Räumen die ganze Bandbreite von Niki de Saint Phalles Schaffen, das Malerei, Assemblage, Performance, Skulptur, Architektur, Film, Grafik, Design und Kunst im öffentlichen Raum umfasst.
Gesprochen von Schauspielerin Anna Schudt führt der Audioguide mit spannenden Hintergrundgeschichten zu ausgewählten Arbeiten durch die Ausstellung. Erhältlich ist die Tour in der Kunstpalast-App sowie an der Kasse.
Preis: 3 €
Länge: 40 Minuten
Sprache: Deutsch
Verfügbarkeit: 10.9.2026 – 7.2.2027
Der Audioguide wird über Ihr Smartphone abgespielt.
Die App ist kostenfrei im App Store (iOS) und bei Google Play erhältlich.

Entdeckerheft für Kinder
Für Kinder ab 6 Jahren, kostenlos an der Kasse erhältlich
Nele das Rhino geht mit Dir auf Entdeckungsreise durch dieAusstellung. Finde alle 13 Kunstwerke und rätsel mit! Die Entdeckerhefte liegen kostenfrei an der Kasse bereit. Ausgerüstet mit dem Entdeckerheft macht Ihr Euch auf den Weg durch die Ausstellung. Ihr sucht Bilder, malt Muster und sammelt Eure Lieblingsbilder. Dann los, die Hefte liegen an der Kasse bereit!

tonies®­tour
Warum sind die Nanas so groß, bunt und stark? Wie kann Kunst helfen, für Gerechtigkeit zu kämpfen? Wie entstehen Traumorte? Mit der Tonies Tour erfährst Du noch mehr über die bunte Welt von Niki de Saint Phalle.
Die Tonieboxen sind kostenfrei an der Kasser erhältlich.

Privat­führungen
Ob allein, zu zweit, als Geburtstagsgeschenk oder als Team-Event – entdecken Sie Niki de Saint Phalle. Dream Machine im Rahmen einer Privatführung!
Unsere erfahrenen Kunstvermittler*innen geben Ihnen und Ihrer Gruppe einen kompakten Überblick über die Ausstellung und gehen gerne auf Ihre Fragen und Interessen ein.
Privatführungen sind Überblicksrundgänge durch unsere Sonderausstellungen oder die Sammlung und können individuell für Ihre Gruppe gebucht werden.
Die Gebühr für eine 60-minütige deutschsprachige Führung beträgt 93 €, zzgl. Eintrittspreis für alle Teilnehmer*innen.
Pro Führung können maximal 20 Personen teilnehmen.
Termin buchen
Begleitprogramm
Do 10.9.2026
Öffentliche Führung
18:00
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauftDo 10.9.2026
Talk – Niki de Saint Phalle. Dream Machine
18:30
Kuratorin Heike van den Valentyn im Gespräch mit Marcelo Zitelli
Fr 11.9.2026
Öffentliche Führung
15:00
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauftFr 11.9.2026
Öffentliche Führung
16:30
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauftSa 12.9.2026
Familienführung
14:30
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauftSo 13.9.2026
Open Studio
12:00
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
So 13.9.2026
ニキズ・ナナ・アート / Niki’s NANA Art
14:00
ファミリー・ワークショップ / Japanischer Familienworkshop
ausverkauftSo 13.9.2026
Public Tour in English / Öffentliche Führung auf Englisch
14:30
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauftDi 15.9.2026
Öffentliche Führung
16:00
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauftDi 15.9.2026
Öffentliche Führung
16:30
Niki de Saint Phalle. Dream Machine
ausverkauft
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Datum
25.9.2026 – 10.1.2027
Eintritt: 17 € / ermäßigt 13 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei
Jörg Immendorff (1945–2007) wurde Ende des 20. Jahrhunderts weltweit als einer der bedeutendsten deutschen Künstler*innen seiner Generation gefeiert. Als berüchtigter „Malerfürst“ pflegte er ein hartes Image und führte einen kontroversen Lebensstil. Umso überraschender ist es, dass die für Herbst 2026 im Kunstpalast geplante Ausstellung die erste umfassende Retrospektive in Düsseldorf ist, wo Immendorff jahrzehntelang studierte, lehrte und arbeitete.
Tickets
Wann möchten Sie die Ausstellung besuchen?

Das von dem Nachlass des Künstlers unterstützte Projekt wird alle Phasen seines Schaffens beleuchten, von den Anfängen an der Kunstakademie bis zu den letzten Werken in dem hiesigen Atelier.
Die rund 120 ausgestellten Exponate umfassen großformatige Gemäldeserien, Holz- und Bronzeskulpturen sowie noch nie gezeigte Zeichnungen und Archivmaterial. Neben der Bandbreite seines kreativen Wirkens beleuchtet die Präsentation Immendorffs beharrliche Hinterfragung der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft. Die simultane Konfrontation mit gesellschaftlich drängenden politischen Kontexten steht ebenso im Fokus wie die Widersprüche seiner eigenen Person.

Deutsch-deutsches ­kunst­projekt
„Café Zukunft“ ist ein künstlerisch-partizipatives Kooperationsprojekt der Kunstsammlung Chemnitz, dem Kunstpalast Düsseldorf und dem Jungen Freundeskreis im Rahmen der Ausstellung.
Ausgehend von Jörg Immendorffs Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen und seiner Frage nach der Rolle der Kunst, kommen junge Erwachsene aus Ost- und Westdeutschland miteinander ins Gespräch. Gemeinsam setzen sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen auseinander und entwickeln künstlerische Arbeiten, die ihre Perspektiven und Haltungen sichtbar machen.
Das Projekt verbindet die Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung mit den Herausforderungen der Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen Austausch, gegenseitiges Verständnis und die Erfahrung, dass Kunst Brücken bauen und Dialog ermöglichen kann.
Am 21. und 22. November treffen sich die Teilnehmenden aus Chemnitz und Düsseldorf im Kunstpalast, um gemeinsam an ihren Ideen zu arbeiten. Den Abschluss bildet am 22. November eine öffentliche Präsentation der entstandenen Arbeiten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Privat­führungen
Ob allein, zu zweit, als Geburtstagsgeschenk oder als Team-Event – entdecken Sie Jörg Immendorf im Rahmen einer Privatführung!
Unsere erfahrenen Kunstvermittler*innen geben Ihnen und Ihrer Gruppe einen kompakten Überblick über die Ausstellung und gehen gerne auf Ihre Fragen und Interessen ein.
Privatführungen sind Überblicksrundgänge durch unsere Sonderausstellungen oder die Sammlung und können individuell für Ihre Gruppe gebucht werden.
Die Gebühr für eine 60-minütige deutschsprachige Führung beträgt 93 €, zzgl. Eintrittspreis für alle Teilnehmer*innen.
Pro Führung können maximal 20 Personen teilnehmen.
Termin buchen
Begleitprogramm
Sa 26.9.2026
Mit allen Sinnen! Führung für blinde und sehbeeinträchtigte Personen
13:45
Jörg Immendorff
Sa 26.9.2026
Öffentliche Führung
14:45
Jörg Immendorff
Mi 30.9.2026
Kunst mit Baby
11:15
Jörg Immendorff
Do 8.10.2026
Jody Korbach im Gespräch mit Felicity Korn
18:30
Jörg Immendorff
Sa 10.10.2026
Öffentliche Führung
14:45
Jörg Immendorff
ausverkauftSo 11.10.2026
Auf den Spuren von Jörg Immendorff
11:15
Stadtrundgang durch Düsseldorf
Sa 17.10.2026
Öffentliche Führung
14:45
Jörg Immendorff
ausverkauftSa 24.10.2026
Öffentliche Führung
14:45
Jörg Immendorff
ausverkauftFr 30.10.2026
Taschenlampenführung für Familien
18:15
Jörg Immendorff
Fr 30.10.2026
Taschenlampenführung für Erwachsene
18:45
Jörg Immendorff
ausverkauft
Bildnachweise
Bildnachweise
Datum
15.10.2026 – 7.2.2027
Eintritt: 17 € / ermäßigt 13 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei

Der Kunstpalast widmet dem Düsseldorfer Künstler Winfred Gaul im Herbst 2026 eine umfassende Ausstellung. Gezeigt werden rund 120 Gemälde und Papierarbeiten aus der 2011 gestifteten Sammlung von Willi Kemp. Sie bietet einen weitreichenden Überblick über Gauls Werk von 1955 bis 1997 und dokumentiert zugleich den engen Austausch zwischen Künstler und Sammler.

Winfred Gaul (1928–2003) prägte die deutsche Nachkriegskunst mit seiner Auffassung der gegenstandslosen Malerei als befreiendem Medium des Neubeginns. Zwischen Offenheit und Strenge, Ausdruck und Zeichen, Heimat und Ferne: Jeder Pinselstrich eröffnete ihm Einsichten in Farbe, Linie, Fläche und deren Zusammenspiel. Der zweifache Documenta-Teilnehmer entwickelte sein Werk zwischen der freien Geste des Informel und der strengen Ordnung geometrischer Formen. Die in der Schau präsentierte Malerei aus einem Zeitraum von über 40 Jahren reicht von spontanen Wischbildern über die signalhaften Verkehrszeichen bis hin zu Spielarten der Farbfeldmalerei – das verbindende Element, die Farbe, entdeckte Gaul bis zu seinem Tod immer wieder neu.
Begleitprogramm
Do 15.10.2026
Einführung für Erzieher*innen und Grundschullehrer*innen
16:15
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
Do 15.10.2026
Einführung für Lehrer*innen weiterführender Schulen
17:30
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
Sa 17.10.2026
Mit allen Sinnen! Führung für blinde und sehbeeinträchtigte Personen
14:00
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
Sa 17.10.2026
Öffentliche Führung
15:15
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
Mi 21.10.2026
Kunst mit Baby
11:30
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
ausverkauftSa 5.12.2026
Familienführung
15:00
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
So 6.12.2026
Public Tour in English / Öffentliche Führung auf Englisch
15:15
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
Fr 18.12.2026
Treffpunkt Museum
15:45
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
Di 19.1.2027
Museum erleben! Führung für Menschen mit dementieller Veränderung
14:45
Winfred Gaul. Werke aus der Sammlung Kemp
So 24.1.2027
レス・イズ・モア! / Less is More !
14:00
ファミリー・ワークショップ / Japanischer Familienworkshop
ausverkauft
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Sammlung
Entdecken Sie unsere Schausammlung
Die Sammlung des Kunstpalastes zeigt auf über 5.000 m² rund 800 Werke aus einem Bestand von etwa 130.000 Objekten. Der Rundgang lädt dazu ein, Kunst neu zu entdecken – von der Antike bis in die Gegenwart, von großen Meisterwerken bis zu überraschenden Alltagsobjekten.


Berühmte Gemälde wie Rubens’ Himmelfahrt Mariens oder Cranachs Ungleiches Paar treffen hier auf Objekte, die ins Grübeln bringen: eine Alditüte, Birkenstock-Sandalen – Dinge, die unsere Vorstellung von Kunst erweitern. Ist das Kunst? Aber ja!
Ob Miniatur oder Monumentalwerk, Alltagsgegenstand oder Schmuckstück, Plastik oder Porzellan, Zeichnung oder VR-Installation – diese Sammlung vereint Gattungen und Epochen. Regelmäßige Neuhängungen, temporäre Interventionen und Sonderpräsentationen wie Palastblühen sorgen dafür, dass sich im Rundgang immer wieder Neues entdecken lässt.

Der weite Kunstbegriff der Sammlung erlaubt überraschende Perspektivwechsel: Historische und zeitgenössische Werke treten in Dialog, es entstehen Bezüge zu aktuellen Themen. Gemeinsamkeiten zwischen Werken, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind, werden sichtbar – frei von stilgeschichtlichen Kategorisierungen und unabhängig von Herkunft.
Mitglieder des Fördervereins Freunde des Kunstpalastes erhalten freien Eintritt sowie die Möglichkeit zur Teilhabe an einem abwechslungsreichen Programm.
Highlights

Über den Sammlungsrundgang
Nach der im November 2023 abgeschlossenen Neugestaltung präsentiert sich der Sammlungsflügel des Kunstpalastes heute als offener, zeitgemäßer Ort, der Besucher*innen aller Altersgruppen und Vorkenntnisse anspricht. Die Umgestaltung hat neue Perspektiven auf den reichen Sammlungsbestand eröffnet und ermöglicht eine vielfältige, lebendige Auseinandersetzung mit Kunst aus unterschiedlichen Epochen und Gattungen.
Die Sammlung des Kunstpalastes gliedert sich in sieben Bereiche:
- Gemäldegalerie
Graphische Sammlung
Skulptur und Angewandte Kunst
Glassammlung
Moderne
Fotografie
Zeitbasierte Medien
Die Gemäldegalerie umfasst Werke der europäischen Malerei vom 15. bis Anfang des 20. Jahrhunderts und basiert auf der Gemäldegalerie des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Düsseldorfer Malerschule.

Der Bestand des Museums ist mit rund 130.000 Objekten aus 11 Jahrhunderten von verschiedenen Kontinenten und aus sämtlichen Epochen und Gattungen umfangreich. Wichtige Konvolute der Kollektion sind neben der historsichen Sammlung der Düsseldorfer Kunstakademie die Werke aus der Stiftung Willi Kemp und die Schenkungen von Wolfgang Hanck.
Die Präsentation der Sammlung wird großzügig unterstützt von der Landeshauptstadt Düsseldorf, unseren Förderern und Saalpaten.

DER Creamcheese-Raum
Zeitreise in die 1960er Jahre
Der legendäre Düsseldorfer Underground Club Creamcheese, der Ende der 1960er Jahre bis in die 1970er Jahre DER Hotspot für die Musik- und Kunstszene war, wurde bei uns wieder zum Leben erweckt.
Nach der Schließung ging die künstlerische Innenausstattung 1978 in den Besitz des Kunstpalastes über. Bestückt mit den damals dort ausgestellten Werken von Günther Uecker, Gerhard Richter, Daniel Spoerri und weiteren Künstler*innen wird nun der Thekenbereich dieser legendären Kneipe im Kunstpalast präsentiert.
Während der regulären Öffnungszeiten Teil des Sammlungsrundgangs, lädt der Creamcheese-Raum darüber hinaus samstags mit Drinks und Musik aus den 1960er und 1970er Jahren auch zum Verweilen bis in die späten Abendstunden ein. Freitags kann die Bar für Events gebucht werden.Den Creamcheese-Raum entdecken

Die Kunstpalast-App
KUNST MULTIDIMENSIONAL ERLEBEN
Ab sofort bieten wir Ihnen eine immersive Erweiterung des Kunsterlebnisses: Eine gemeinsam mit der ERGO entwickelte App ermöglicht Besucher*innen kostenfrei, Kunstwerke mit Augmented Reality zu erleben. Während manche Features über Animationen und Bildelemente zusätzliche Informationen zu einzelnen Werken vermitteln, überraschen andere mit animierten Effekten.Mehr erfahren und App herunterladen

Palast studio
Gemeinsam kreativ werden
Die Werkstätten der Kulturellen Bildung präsentieren sich in neuer Optik und mit überarbeitetem Konzept. Unter dem Namen „Palast Studio“ ist auf 350 m² ein lichtdurchfluteter, offener und barrierefreier Werk- und Denkraum entstanden, der Atelier und Medienlabor, Dunkelkammer und Gesprächsort vereint.
Die Saalpatenschaft für diesen Treffpunkt des künstlerischen und kreativen Austauschs übernimmt die C. Josef Lamy GmbH, die seit 2023 offizieller Bildungspartner des Kunstpalastes ist.
Mehr Informationen

Spot-On-Raum
Im 1. OG unseres neuen Sammlungsrundgangs befindet sich ein besonderer Raum, der wechselnden Ausstellungen eine Bühne bietet. Zweimal im Jahr wird diese Fläche neu bespielt, um unterschiedliche Themen und Künstler*innen aus unserer Sammlung in den Fokus zu rücken.Mehr erfahren
Angebote für Kinder

Rhino palast
Sonderräume für Kinder gestaltet von Christoph Niemann
Unsere kleinen und großen Besucher*innen können in unserem neuen Sammlungsrundgang vier versteckte Sonderräume für Kinder entdecken. Der Künstler und Illustrator Christoph Niemann hat exklusiv für den Kunstpalast Räume mit dem Namen „Rhino Palast“ entwickelt, in denen Familien auf Entdeckungstour gehen, die Grenzen ihrer Wahrnehmung ausprobieren und spielerisch das Museum für sich erobern können.
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Rhino-Tour
Mit tonies durch den kunstpalast
Mit Nele und Piet zu Ritter und Rubens: Für Kinder gibt es im neuen Kunstpalast viel zu entdecken. Eine über die Toniebox abspielbare Audiotour bringt jungen Besucher*innen anhand spannender und unterhaltsamer Geschichten 26 ausgewählte Kunstwerke der Sammlung näher.
Möglich macht diesen einzigartigen Audioguide die Kooperation mit dem Unternehmen Boxine GmbH, das Audiosysteme mit passenden Hörfiguren, den Tonies, herstellt.
Auf Rhino-Tour gehen
Gastronomie

Meet Anna Maria
So schmeckt der kunstpalast
Für das kulinarische Wohlbefinden unserer Besucher*innen sorgen Saban Emini und Joakim Olsen. Die beiden Düsseldorfer betreiben gemeinsam mit ihrem Team unser neues Restaurant „Anna Maria“. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Lunch-Angebot, Kaffee und Kuchen sowie eine ausgewählte Abend- und Weinkarte.Mehr erfahren
Blick in die Sammlung
Alle Veranstaltungen
Di 8.9.2026
Visual Arts Yoga
16:15
Gesundheit stärken, Kunst erleben
ausverkauftFr 11.9.2026
Grumpy Guide
14:15
Eine höchst unangenehme Tour durch die Sammlung
Fr 11.9.2026
Grumpy Guide
16:15
Eine höchst unangenehme Tour durch die Sammlung
ausverkauftFr 11.9.2026
Visual Arts Yoga
18:15
Gesundheit stärken, Kunst erleben
ausverkauftSa 12.9.2026
Öffentliche Führung
14:15
Sammlung
Mi 16.9.2026
Visual Arts Yoga
18:15
Gesundheit stärken, Kunst erleben
ausverkauftDo 17.9.2026
Visual Arts Yoga
19:15
Gesundheit stärken, Kunst erleben
ausverkauftFr 25.9.2026
Leseshow mit Jakob Schwerdtfeger
18:15
Punkt Punkt Komma Strich, fertig ist die Kunstgeschicht.
So 27.9.2026
„Our Little Forrest“ mit Miho Nozaki
13:00
Beyond Lines – Lamy creative sessions im Palast Studio
ausverkauftMi 30.9.2026
Visual Arts Yoga
18:15
Gesundheit stärken, Kunst erleben
ausverkauft
Bildnachweise
Bildnachweise



















































