Beyond Lines x Pavo Ivkovic

LAMY creative sessions x Kunstpalast

mit djangonaut, Illustrator Pavo Ivković

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Über Veranstaltungen informieren Sie sich gern auf unserer Programmseite.

Datum

So 1.9.2024, 13:00

Ort

» Kunstpalast

Dauer

180 Min

Preis

kostenfrei

Die sechsteilige Workshopreihe richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Ob Journaling, Comiczeichnen, Design oder Kalligrafie: Alle zwei Monate lädt LAMY zum Ausprobieren neuer Techniken in den Kunstpalast ein.

Die Workshops finden alle zwei Monate am ersten Sonntag des Monats von 13 – 16 Uhr statt.

Sie richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene ab 13 Jahren.

1.9.2024 mit djangonaut, Illustrator Pavo Ivković
Anmeldung ab 22.7.2024

Illustrator, Graphic Recorder und Zeichner Pavo Ivkovic hat Tipps und Tricks zur Sketchnote-Methode im Gepäck. Aus Handschrift, Zeichnungen, handgezeichneter Typografie und grafischen Elementen wie Kästen, Pfeilen und Linien bringen wir unsere Notizen ins Bild. Die Methode hilft kreativ Informationen zu gestalten, zu strukturieren und zu visualisieren. Auf den Tablets entwickelt jede*r Teilnehmende spielerisch und mit großem Effekt seine individuellen Sketchnotes.

Termine
1.9.2024 – Anmeldung ab 22.7.24
6.10.2024 – Anmeldung ab 26.8.24

Kunst mit Baby

Für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr

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Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite. Über Veranstaltungen informieren Sie sich gern auf unserer Programmseite.

Datum

Mi 4.9.2024, 11:30

Ort

» Kunstpalast

Dauer

60 Min

Preis

Eintritt / Freundeskreis Mitglieder frei

Kunstbetrachtung in der Ausstellung für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee auszutauschen und kennenzulernen.

Gefördert von den Freunden des Kunstpalastes.

Der Eintritt für Freundeskreismitglieder ist frei. Nichtmitglieder zahlen den Eintritt.

Jeden ersten Mittwoch im Monat
Um 11:30 Uhr
Dauer 1 Stunde
Treffpunkt Führungen C

Wichtiger Hinweis: Nur Eltern benötigen Tickets.

Anmeldung – Kunst mit Baby

    (*) Pflichtfelder

    Kunst mit Baby

    Für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr

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    Bitte wählen Sie ein Datum:

    Datum

    Mi 2.10.2024, 11:30

    Ort

    » Kunstpalast

    Dauer

    60 Min

    Preis

    Eintritt / Freundeskreis Mitglieder frei

    Kunstbetrachtung in der Ausstellung für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee auszutauschen und kennenzulernen.

    Gefördert von den Freunden des Kunstpalastes.

    Der Eintritt für Freundeskreismitglieder ist frei. Nichtmitglieder zahlen den Eintritt.

    Jeden ersten Mittwoch im Monat
    Um 11:30 Uhr
    Dauer 1 Stunde
    Treffpunkt Führungen C

    Wichtiger Hinweis: Nur Eltern benötigen Tickets.

    Offenes Studio

    Gerhard Richter. Verborgene Schätze. Werke aus rheinischen Privatsammlungen

    13 – 17 Uhr

    Unser sonstiges Programm

    Datum

    So 22.9.2024, 13:00

    Ort

    » Kunstpalast

    Preis

    im Eintritt inbegriffen

    Foto: Anne Orthen
    Foto: Anne Orthen

    Gerhard Richter hat in seinen Bildern viele verschiedene Techniken benutzt. Zu unseren „Offenen Studio“-Tagen könnt ihr immer eine andere ausprobieren. Hier wird gerakelt, gemalt, Fotos abgezeichnet oder abgekratzt, Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Wir heißen alle im Offenen Studio willkommen, Klein und Groß, in Begleitung oder alleine.

    22.9., 20.10., 24.11.
    13-17 Uhr

    Tonies Tag im Kunstpalast

    für die ganze Familie

    11-18 Uhr

    Entdecken Sie unser aktuelles Programm

    Datum

    So 18.8.2024, 11:00

    Ort

    » Kunstpalast

    Eintritt

    10 € / 8 € erm. / freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18

    Toniebox in unserer Sammlung, Foto: Anne Orthen
    Toniebox in unserer Sammlung, Foto: Anne Orthen

    Im Kunstpalast sind die Tonies los!

    Sommer, Sonne und ein Tag für die ganze Familie: Kinder ab 4 Jahren erleben und entdecken mit den Tonieboxen die Ausstellung „Alles Kunst?!“ Erfindet und gestaltet Geschichten in unseren Workshops. Außerdem gibt es eine riesige Toniebox und ein Glücksrad mit vielen Gewinnen. Eis, Kaffee und Kuchen könnt Ihr im Liegestuhl im Ehrenhof genießen.

    Wir freuen uns auf Euren Besuch beim Tonies Tag im Kunstpalast!

    Programm
    Ab 12 Uhr, Kaffeebike und Eiswagen im Ehrenhof
     
    13-17.30 Uhr, Open Studio
    13-15 Uhr, Glücksrad mit tollen Gewinnen von Tonies
    16-17.30 Uhr, Glücksrad mit tollen Gewinnen von Tonies
     

    Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren ist der Eintritt frei.

    Düsseldoppel. Mit Persönlichkeiten durch den Kunstpalast


    ab 4. Juli 2024



    Der Kunstpalast lädt im Rahmen eines neuen Veranstaltungsformats Düsseldorfer Persönlichkeiten ein, ihren Blick auf die Sammlung des Hauses zu teilen. Unterschiedlichste berufliche und private Hintergründe führen zu unterschiedlichsten Herangehensweisen und Fragestellungen beim Erkunden der Sammlung. Den Anfang machen Feuerwehr-Chef David von der Lieth, Beigeordnete Miriam Koch und Duftexperte Robert Müller-Grünow.

    Pressemitteilung

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    Bitte beachten Sie: Die Verwendung des Bildmaterials ist nur kostenfrei in Verbindung mit aktueller journalistischer Berichterstattung zu den relevanten Ausstellungen und Veranstaltungen gestattet, sofern das Copyright genannt wird. Zuschneiden der Illustrationen ist nicht gestattet.

    Wie riecht das Yves-Klein Blau? Welches Kunstwerk sollte bei einem Brand zuerst gerettet werden? Wieso begegnen sich Buddha und Madonna im Sammlungsrundgang? Beim Düsseldoppel trifft der Künstler Simon Ertel verschiedene Persönlichkeiten aus Düsseldorf und Umgebung, die sich der Schausammlung des Kunstpalastes aus ihrer ganz eigenen Perspektive nähern. Im gemeinsamen Rundgang durch die Sammlungsräume besprechen sie ausgewählte Werke, teilen persönliche Anekdoten und eröffnen neue Sichten auf die Kunstwerke.

    Die ersten drei Düsseldoppel stehen bereits fest: Auf den Düsseldorfer Feuerwehr-Chef David von der Lieth, der am Donnerstag, den 4. Juli das neue Format eröffnet, folgen weitere Termine mit Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration und Robert Müller-Grünow, Duftexperte und Buchautor.

    Die Veranstaltungsreihe fügt sich in das Konzept der neuen Sammlungspräsentation ein, die durch ihre Fülle an historischer und zeitgenössischer Kunst aus allen Gattungen erfahrene Kunstkenner*innen, Kunstinteressierte und Publikum ohne Vorerfahrung anspricht. Weitere Ausgaben des Formates sind bereits in Planung. Besuchende und Interessierte können unter info@kunstpalast.de zudem Düsseldorfer Persönlichkeiten vorschlagen, mit denen sie gerne einmal einen Sammlungsrundgang machen würden.

    Termine
    Jeweils donnerstags, 18-19.30 Uhr
    Anmeldung erforderlich unter www.kunstpalast.de/de/shop/fuehrungen/
    Gebühr: 10€ zzgl. Eintritt
     
    David von der Lieth, Feuerwehrchef Düsseldorf
    4. Juli 2024 | 18-19.30 Uhr

    Als Feuerwehrchef der Stadt Düsseldorf wollte David von der Lieth direkt wissen: „Welches Kunstwerk sollten wir bei einem Brand als erstes retten?“ Neben den Brandschutzmaßnahmen des Gebäudes findet sich das Thema Feuer als Motiv sowie als Herstellungsverfahren bei einigen unserer Werke und in der Geschichte des Museums wieder.

    Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration Düsseldorf
    22. August 2024| 18-19.30 Uhr

    Für Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration Düsseldorf, ist der internationale Charakter der Sammlung essenziell sowie die diversen Formen der Begegnung und Darstellung der Gemeinsamkeiten der Kulturen im Rundgang. Ein weiterer Anknüpfungspunkt ist die Provenienzforschung bzw. Restitution.

    Robert Müller-Grünow, Duftexperte und Buchautor
    10. Oktober 2024| 18-19.30 Uhr

    Robert Müller-Grünow ist Duftexperte und hat über die geheime Macht der Düfte ein ganzes Buch verfasst. Wie können wir uns durch unseren Geruchssinn Kunst erschließen? Wie riecht ein niederländisches Stillleben? Wie das Yves-Klein-Blau? Mit ihm wird der Rundgang durch die Sammlung zum olfaktorischen Erlebnis.

    Bitte beachten Sie: Die Verwendung des Bildmaterials ist nur kostenfrei in Verbindung mit aktueller journalistischer Berichterstattung zu den relevanten Ausstellungen und Veranstaltungen gestattet, sofern das Copyright genannt wird. Zuschneiden der Illustrationen ist nicht gestattet.

    Pressekontakt

    Pressemitteilung

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    Künstlerinnen gibt es, seit es Künstler gibt. Ihre Sichtbarkeit hängt mit vielen, oft auch lokalen, Bedingungen zusammen. Die geplante Ausstellung des Kunstpalastes wird erstmals Künstlerinnen in den Fokus rücken, die in Düsseldorf in einer Zeit tätig waren, als sie zum Studium an der renommierten Kunstakademie nicht zugelassen waren: Zur Angliederung einer Frauenkunstschule kam es erst 1919. In diesem Klima eine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen, erforderte neben den finanziellen Mitteln für Privatunterricht auch viel Willensstärke.

    „Unsere Ausstellung fügt der Kunstgeschichte ein wichtiges Kapitel hinzu und macht deutlich, dass ohne den Einfluss der Künstlerinnen die Kunstgeschichte unvollständig ist“, betont Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast.  
    „Zu Beginn des Forschungsprojektes fiel auf, dass in unserem Sammlungsschwerpunkt der Düsseldorfer Malerschule von mehr als 1.000 Gemälden nur acht Werke von vier Frauen enthalten sind – mittlerweile wurde diese Zahl immerhin verdoppelt. Daran anknüpfend ist die Beschäftigung mit der Marginalisierung von Frauen auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Sammlungsgeschichte“, so Krämer.

    Indem die Ausstellung aufzeigt, wie präsent Künstlerinnen ihrerzeit in Düsseldorf waren, stellt sie auch das Missverhältnis der in der Museumssammlung abgebildeten Kunstgeschichte dar. „In der Ausstellung machen wir deutlich, ob, wann und wie Werke Eingang in Museumssammlungen fanden.“, ergänzt Kathrin DuBois, Leiterin der Sammlung für Malerei bis 1900. „Viele – möglicherweise auch zentrale – Werke vermuten wir allerdings noch in Privatsammlungen.“
     
    Der Kunstpalast ruft daher zur Kontaktaufnahme auf, sollten Privatpersonen Werke von Künstlerinnen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert besitzen und als Leihgabe für die geplante Ausstellung anbieten wollen. Vielleicht hängt über Ihrem Sofa ein Gemälde, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden und dem Kunstpalast dabei helfen könnte, ein viel zu lange übersehenes Kapitel der Kunstgeschichte sichtbar zu machen.
     
    Ausschau halten können Sie zum Beispiel nach Werken der folgenden Künstlerinnen:
    Amalie Bensinger (1809-1889) bearbeitete neben Porträts eine große Bandbreite an Motiven: Szenen aus Italien oder aus der Literatur, vor allem aber auch christliche Themen. Sie studierte ca. 1835 bis 1839 in Düsseldorf und lebte hier mit Unterbrechungen bis 1851. Von Weggefährtinnen und -gefährten wurde sie als selbstbewusst, mutig und geistreich beschrieben. Bensinger, die zeitlebens unverheiratet blieb und sich ganz der Kunst widmete, konvertierte 1860 zum Katholizismus und erhielt mehrere Aufträge der Kirche.
     
    Elisabeth Baumann, später Jerichau-Baumann (1819-1881), studierte ab 1838 in Düsseldorf. Sie wurde zur bekanntesten Künstlerin mit Düsseldorfer Ausbildung und zu einer der bekanntesten europäischen Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts überhaupt. 1845 ging sie nach Rom, nach der dortigen Heirat mit dem Bildhauer Jens Adolf Jerichau dann in dessen Heimatland Dänemark. Während sie dort mittlerweile wieder bekannt ist, kennen nur wenige Deutsche die Malerin, die von dem Künstler Peter von Cornelius „der einzige Mann der Düsseldorfer Schule“ genannt wurde. Sie machte sich unter anderem mit Szenen aus dem italienischen Volksleben einen Namen, war aber auch mit Porträts sehr erfolgreich. Ihr Bildnis der Brüder Grimm zierte später den 1000-Mark-Schein.
    Zeitgleich mit Jerichau-Baumann war Marie Wiegmann (1826-1893), geborene Hancke, in Düsseldorf aktiv. Sie blieb bis zu ihrem Lebensende hier ansässig, unterbrochen durch zahlreiche Reisen. Wiegmann, wie sie nach ihrer Heirat mit dem Düsseldorfer Akademieprofessor Rudolf Wiegmann hieß, kam 1841 nach Düsseldorf. Mit ihren Historien-, Genre- und Porträtgemälden wurde sie deutschlandweit bekannt und in vielen Kunstschriften als eine von wenigen Frauen genannt. Sie unterrichtete auch selbst Schülerinnen in Düsseldorf.

    Paula Monjé (1849-1919), war deutlich jünger als Jerichau-Baumann und Wiegmann – sie erlebte in Düsseldorf beinahe noch die Öffnung der Kunstakademie für Frauen und setzte sich im Vorfeld auch persönlich dafür ein. Monjé war bekannt für Darstellungen in historischen Kostümen, aber auch sie widmete sich der einträglichen Porträtmalerei. Wie Wiegmann war Monjé den Großteil ihrer Karriere in Düsseldorf ansässig. Sie war jedoch auch Mitglied des Künstlerinnen-Vereins in Berlin und stellte regelmäßig deutschlandweit aus.
     
    Ansprechpartnerin für dieses Ausstellungsprojekt ist Kathrin DuBois, Leiterin der Sammlung für Malerei bis 1900, erreichbar unter kathrin.dubois@kunstpalast.de.

    Bitte beachten Sie: Die Verwendung des Bildmaterials ist nur kostenfrei in Verbindung mit aktueller journalistischer Berichterstattung zu den relevanten Ausstellungen und Veranstaltungen gestattet, sofern das Copyright genannt wird. Zuschneiden der Illustrationen ist nicht gestattet.

    Pressekontakt

    Unvergessen!

    Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts

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    Datum

    Do 15.8.2024, 18:00

    Ort

    » Kunstpalast

    Dauer

    60 Min

    Preis

    5 € zzgl. Eintritt

    Ellen Louise Clacy (1853–1916), Die Rückkehr der Verlorenen im Jahr der Großen Pest 1665, 1887, Öl auf Leinwand, 108 x 72 cm, © Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: LVR-ZMB, Annette Hiller- ARTOTHEK
    Ellen Louise Clacy (1853–1916), Die Rückkehr der Verlorenen im Jahr der Großen Pest 1665, 1887, Öl auf Leinwand, 108 x 72 cm, © Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: LVR-ZMB, Annette Hiller- ARTOTHEK

    Wer war Amalie Bensinger? Womit wurde Emilie Preyer bekannt? Die Führung nimmt Sie mit auf die Spuren von Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts. Entdecken Sie Frauen, die ihrerzeit Erfolge feierten und dennoch in Vergessenheit geraten sind. In der Sammlung des Kunstpalastes werden zum Teil Werke von ihnen gezeigt, die seit der Entstehungszeit nicht mehr zu sehen waren.

    15.08.2024
    18-19 Uhr

    Zeit für Foto-Experimente! – Fotogramme

    Workshop

    Jetzt anmelden

    Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite.

    Datum

    Fr 2.8.2024, 13:00

    Ort

    » Kunstpalast

    Preis

    25 €

    Foto: Joanna Nencek
    Foto: Joanna Nencek

    Mit Fotografie kann man viele tolle Experimente machen. Dazu zählen auch Fotogramme: Diese fotografischen Bilder entstehen, indem Objekte durch Licht direkt auf Fotopapier gebannt werden, ganz ohne Kamera. Die Künstlerinnen Joanna Nencek und Eleonora Arnold vom Schwarzweiß Fotolabor Düsseldorf zeigen Euch im Workshop, wie man in der Dunkelkammer mit dieser Technik arbeiten kann und unterstützen Euch dabei, selbst spannende Bilder herzustellen!

    Fr. 2.8.2024
    13-16 Uhr
    Alter: 6-10 Jahre

    Anmeldung – Workshop – Fotogramme – 2.8.2024

      (*) Pflichtfelder

      Talk: Hairytales

      Spot On: Hairytales

      Talk-Teilnehmende zahlen vergünstigt 8 €

      Datum

      Do 27.6.2024, 18:00

      Ort

      » Kunstpalast

      Dauer

      60 Min

      Preis

      im Eintrittspreis inbegriffen, für Talk-Teilnehmende 8 €

      Die Kuratorin Ellen Haak in ihrer Ausstellung
      Die Kuratorin Ellen Haak in ihrer Ausstellung „Spot On: Hairytales“, Foto: Andreas Endermann

      Hairytales – Rupert Pfab, künstlerischer Leiter der Biennale Düsseldorf photo +, spricht mit Ellen Haak, wissenschaftliche Assistenz der Sammlung Fotografie und Kuratorin der Ausstellung Hairytales. Es geht um die Entstehung der Ausstellung zum weiblichen Haar, das Kabinett-Format „Spot-On“ und die Gegenüberstellung von Fotografie und anderen Medien im Sammlungsrundgang des Kunstpalastes. Auch Linda Conze, Leiterin der Sammlung Fotografie, wird am Talk teilnehmen.

      Treffpunkt: ERGO-Foyer

      Der Talk ist im Eintritt inbegriffen und der Eintritt beträgt für die Talk-Teilnehmenden vergünstigt auf 8€.