Elke Heidenreich, Rezitation | Marc-Aurel Floros, Klavier  

Zweiklang! Wort und Musik

„Da doo ron ron!“ – ein Abend mit Texten und Tönen

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Datum

So 28.2.2027, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

36/32/28/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Elke Heidenreich und Marc-Aurel Floros © Stephan Pick
Elke Heidenreich und Marc-Aurel Floros © Stephan Pick

„Da doo ron ron!“ – ein Abend mit Texten und Tönen
 
An diesem Abend geht es nur um die Musik, die liefert der Pianist Marc-Aurel Floros. Und die Literaturkritikerin und Schriftstellerin Elke Heidenreich liest quer durch ihre Musiktexte und verrät, was es mit Dylan Thomas oder Schubert, mit Frau Haydn und Parsifal auf sich hat und warum auf der Bühne mehr Gitarren als Klaviere zertrümmert werden – obwohl… Klaviere schon auch. Armes Piano morte! Das auf der Bühne des Robert-Schumann-Saals bleibt stehen. Ein heiterer Abend mit Geschichten um und mit Musik.

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Julia Jäger | Matthias Habich

Lesung

Lélé – von Sathyan Ramesh

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Datum

So 1.11.2026, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

34/30/26/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Matthias Habich © Markus Nass
Matthias Habich © Markus Nass

Lélé – von Sathyan Ramesh

Alles beginnt mit einem Dankesbrief: Ein älterer Witwer schreibt an die Absenderin eines maßgefertigten Hundehalsbands, das er im Internet bestellt hatte. Überraschend erhält er Antwort von einer Inhaftierten – die Ware entstammt der Werkstatt einer Justizvollzugsanstalt, angeboten auf der Website „Mit Haftung“. Aus einem zunächst formellen Dialog entsteht der Austausch zweier eigenwilliger Charaktere, die weder ihre beiderseitige Verlorenheit noch ihre jeweilige Gefangenschaft thematisieren – aber doch immer spüren lassen. Und die sich viel zu geben haben, bis es nichts mehr zu verlieren gibt. Der fiktive Briefwechsel – hier für die Bühne in Szene gesetzt – wurde den Filmstars Matthias Habich und Julia Jäger wortwörtlich auf den Leib geschneidert und als Hörspielfassung von der Akademie der Darstellenden Künste als „Hörspiel des Monats Mai 2025“ gekürt.

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Aquarell-Workshop für Erwachsene

Plein Air im Ehrenhof

12.4.2026, 14:15-17:15

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Datum

So 12.4.2026, 14:15

Ort

» Kunstpalast

Preis

30 €

Foto: Nima Dibazar
Foto: Nima Dibazar

Die Fontäne glitzert in der Sonne, kleine bunte Boote segeln im Brunnen und die Blumen blühen. Diesmal findet der Workshop im Freien im Ehrenhof statt. Wir üben uns darin, genau zu beobachten: Wie leuchten die Farben im Licht und welche Formen umgeben uns? Die Arbeit draußen fordert schnelle Entscheidungen, bietet aber auch viele Details und Motive. Sie lernen Methoden und Techniken kennen, um die Szenerie gut aufs Blatt und ins Bild zu bringen. Kommen Sie vorbei und lassen Ihrer Kreativität freien Lauf!
 
Der Workshop ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene geeignet.
 
Materialien sind vorhanden. Gern können Sie eine Staffelei, einen klappbaren Hocker oder eine andere Sitzgelegenheit mitbringen.

Art:walk Festival

Museumsnacht

13.6.2026, 16-0 Uhr

Tickets & Informationen

Datum

13.6. – 13.6.2026

Ort

» Kunstpalast

Das Art:walk Festival findet 2026 erstmalig statt. Das neue Kultur-Festival für die Stadt Düsseldorf setzt auf dem bekannten Konzept der Nacht der Museen auf und entwickelt es weiter. Nachts ins Museum, tagsüber ins Theater – Sie erleben mehr als 50 Kulturorte auf ungewöhnliche Weise.
 
Der Kunstpalast öffnet am 13. Juni, ab 16 Uhr für das Art:walk Festival Publikum seine Türen. Neben unseren Ausstellungen erwarten Sie musikalische Acts zum Genießen und Mittanzen.
Tickets gibt es im Vorverkauf und online unter: Art:walk Festival 2026

Keine Abendkasse

Programm

Foto: Bianca Bontempo
Foto: Bianca Bontempo

Ab 18.30 Uhr – DJ Manu, ERGO-Foyer
Groovig, warm, zeitlos – Italienische Musik von den 60er Jahren bis zur Italo-Disco-Ära sind das Markenzeichen von DJ Manu. Zum Art:Walk Festival sorgt er mit seiner Vinyl-Plattenauswahl für entspannte Atmosphäre, die zum Tanzen einlädt. 

Foto: Nilawig
Foto: Nilawig

21 Uhr – ruka, Belvedere
Songs wie vertraute Gespräche mitten in der Nacht – ruka ist ehrlich, nahbar und direkt. Moderner Indie-Pop gemischt mit organischen Sounds und rockigen Einflüssen.
Inspiriert von Künstlerinnen wie Olivia Rodrigo und Gracie Abrams spricht ihre Musik besonders eine Generation an, die zwischen Herzschmerz, Verlust und der Suche nach der eigenen Identität steht. Mit Themen wie Trauer, Angst und den stillen Kämpfen des Erwachsenwerdens macht ruka sich in ihren Texten emotional nackt, immer mit dem Ziel, ein Gefühl des Verstandenwerdens zu schenken. Im März ist ihre Debüt-EP „Why Don´t You Care?“ erschienen. 

Martina Gedeck, Rezitation | Sebastian Knauer, Klavier

Zweiklang! Wort und Musik

Frédéric Chopin und George Sand: Ein Winter auf Mallorca

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Datum

So 6.12.2026, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

36/32/28/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Sebastian Knauer © Gregor Hohenberg
Sebastian Knauer © Gregor Hohenberg

Frédéric Chopin und George Sand: Ein Winter auf Mallorca
 
Winter 1838. Frédéric Chopin, gefeierter Komponist und Klaviervirtuose, reist mit der Schriftstellerin George Sand und Sands Kindern nach Mallorca – auf der Suche nach Linderung für seine angeschlagene Gesundheit im milden Klima der Baleareninsel. Doch das erhoffte Idyll bleibt aus. Kälte, Regen und karge, zugige Unterkünfte prägen den Alltag, und Chopins Zustand verschlechtert sich zusehends. Noch dazu fühlt sich das unverheiratete, intellektuelle Paar von Einheimischen skeptisch beäugt – besonders die selbstbewusste George Sand, die Zigarren raucht und Männerkleidung trägt. Und doch: Inmitten von Krankheit und Isolation entsteht in diesem Winter Musik, die heute zu den kostbarsten Schätzen Chopins zählen – die Préludes op. 28 mit dem sogenannten „Regentropfenprélude“, die Polonaisen op. 40, die Mazurken op. 41 sowie das Scherzo Nr. 3 op. 39.  Im Zusammenspiel dieser Kleinode – gespielt vom gefragten Tastenkünstler Sebastian Knauer – mit autobiografischen Texten George Sands und Auszügen aus ihrem Roman „Ein Winter auf Mallorca“, meisterhaft gelesen von der Schauspielerin Martina Gedeck, entsteht ein eindrucksvolles Porträt einer bemerkenswerten Reise zwischen Widrigkeit und schöpferischer Größe.

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Johann von Bülow und Stefan Wilkening, Rezitation | Maria Reiter, Akkordeon  

Zweiklang! Wort und Musik

Heute kein Hamlet – Was sie schon immer über Schauspieler wissen wollten

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Datum

So 22.11.2026, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

38/34/30/18 € (ermäßigt 30/25/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Johann von Bülow, Maria Reiter, Stefan Wilkening © Sigi Müller
Johann von Bülow, Maria Reiter, Stefan Wilkening © Sigi Müller

Was hat es nur auf sich, mit diesem sagenumwobenen Beruf, immer pendelnd zwischen Ekstase und Verzweiflung? Hemmungslose Rampensau oder introvertierter Exzentriker, gefeiert oder gescheitert. Schauspieler*innen müssen in der Lage sein, mit einem Bein über dem finanziellen Abgrund zu balancieren, während sie mit dem anderen auf dem roten Teppich tänzeln. Sie können alles ein bisschen, aber nichts richtig. Und wehe, sie sind in echt nicht so, wie ihr Publikum sie sich wünscht. Die Mythen, die sich um diesen Beruf ranken, sind so zahlreich wie die Sterne auf Hollywoods berühmten Walk of Fame. Stefan Wilkening und Johann von Bülow erzählen, singen und spielen Geschichten aus der Welt des Theaters und des Films. Für ausdruckstarke Begleitung sorgt die herausragende Akkordeonistin Maria Reiter.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Sabin Tambrea, Rezitation | Guadagnini Trio

Zweiklang! Wort und Musik

Vaterländer – von Sabin Tambrea

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Datum

So 8.11.2026, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

38/34/30/18 € (ermäßigt 30/25/20/15 €) zzgl. Servicegebühr

Guadagnini Trio © Ulrike Lukasczyk
Guadagnini Trio © Ulrike Lukasczyk

Mit Werken von Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Enescu und Schostakowitsch
 
Der Schauspieler und Bestseller-Autor Sabin Tambrea und seine Schwester Alina Armonas-Tambrea, Violinistin des Guadagnini Trio, verbinden in diesem Programm ihre bewegende Familiengeschichte auf eindrucksvolle Weise mit Musik.

In seinem Roman „Vaterländer“ erzählt Tambrea die Geschichte seiner rumänisch-ungarischen Familie über drei Generationen – eine bewegende Erzählung von Neuanfängen, Verlust, Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung. Im Wechsel mit den Lesepassagen spielt das Guadagnini Trio, eines der führenden Klaviertrios seiner Generation, Werke von der Romantik bis zur Moderne, in denen die Höhen und Tiefen der drei Generationen widerhallen. Musik und Sprache treten in einen dichten, persönlichen Dialog – eindringlich, vielschichtig und von großer emotionaler und erzählerischer Kraft.
 
Trio: Alina Armonas-Tambrea Violine | Edvardas Armonas Violoncello | Yannick Van de Velde Klavier

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Daniel Ottensamer, Klarinette | Stephan Koncz, Violoncello | Christoph Traxler, Klavier

erstKlassik!

The Clarinet Trio Anthology – Beethoven, Bruch, Pärt, d’Indy

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Datum

So 14.3.2027, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

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32/28/24/15 € (ermäßigt 15 €) zzgl. Servicegebühren

Christoph Traxler, Stephan Koncz, Daniel Ottensamer © Andrej Grilc
Christoph Traxler, Stephan Koncz, Daniel Ottensamer © Andrej Grilc

The Clarinet Trio Anthology – Beethoven, Bruch, Pärt, d’Indy
 
Ludwig van Beethoven Trio B-Dur op. 11 („Gassenhauer“) | Max Bruch aus Acht Stücke op. 83: Nr. 2, 3 und 7 | Arvo Pärt Mozart-Adagio (Bearb.) | Vincent d’Indy Klarinettentrio B-Dur op. 29
 
Erneut präsentieren die drei befreundeten Spitzenmusiker Daniel Ottensamer, Stephan Koncz und Christoph Traxler eine erlesene Auswahl aus ihrem Großprojekt „The Clarinet Trio Anthology“ – einer umfassenden Einspielung des facettenreichen Repertoires für Klarinette, Cello und Klavier. Live auf der Bühne stellen die Drei die klangliche Vielfalt dieser Besetzung und ihre spürbare künstlerische Verbundenheit besonders eindrucksvoll unter Beweis.

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Philharmonix

erstKlassik!

The Vienna Berlin Music Club

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Datum

So 17.1.2027, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

39/35/31/18 € (ermäßigt 18 €) zzgl. Servicegebühren

Philharmonix © Julia Wesely
Philharmonix © Julia Wesely


 
Mit brillanten Arrangements, beeindruckender Virtuosität und enormer Spielfreude verstehen es die Philharmonix, ihr Publikum immer wieder zu überraschen. Man fragt sich, wer hier eigentlich am meisten Spaß hat – die Weltklassemusiker, die spielen, was bei ihren berühmten Orchestern nie auf dem Konzertplan steht? Oder das Publikum, das sich von ihrer Virtuosität begeistern lässt – und von ihrer Leidenschaft? Diese Leidenschaft ist der Grund, warum Mitglieder der Wiener und Berliner Philharmoniker die Philharmonix gegründet haben: Sie spielen alles, worauf sie schon immer Lust hatten. Was sie verbindet, ist die reine Freude an der klassischen Musik. Aber ihr Programm reicht weit darüber hinaus. Ob selbst komponiert oder bearbeitet, Popsong, Wiener Lied oder ein Walzer von Maurice Ravel – die Philharmonix bieten kurzweilige und clevere Musik auf höchstem Niveau. So wundert es nicht, dass das Ensemble inzwischen eine erfolgreiche monatliche Konzertreihe im Wiener Konzerthaus hat.
 
Noah Bendix-Balgley Violine | Sebastian Gürtler Violine | Thilo Fechner Viola | Stephan Koncz Violoncello | Ödön Rácz Kontrabass | Daniel Ottensamer Klarinette | Christoph Traxler Klavier

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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Sebastian Manz, Klarinette | Schumann Quartett

erstKlassik!

Weber, Tschaikowsky

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Datum

Sa 26.12.2026, 17:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

38/34/30/18 € (ermäßigt 18 €) zzgl. Servicegebühren

Sebastian Manz © Marco Borggreve
Sebastian Manz © Marco Borggreve

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11
Carl Maria von Weber Klarinettenquintett B-Dur op. 34
 
Ein Aufeinandertreffen zweier Gipfelwerke von außergewöhnlicher emotionaler Intensität: Tschaikowskys erstes Streichquartett – berühmt nicht zuletzt für sein himmlisch gesangliches „Andante cantabile“ – sowie Webers kontrastreiches Klarinettenquintett, das mit seiner Belcanto-Melodik und Dramatik mitunter als „kleine Oper“ bezeichnet wird. Mit Sebastian Manz, internationaler Solist, Kammermusiker und Solo-Klarinettist im SWR Symphonieorchester, konnte das Schumann Quartett, eines der profiliertesten Streichquartette unserer Zeit, einen hochkarätigen Mitstreiter gewinnen.
 
Quartett: Erik Schumann Violine | Ken Schumann Violine | N.N. Viola | Mark Schumann Violoncello

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

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