Datum
21.8. – 27.9.2026
Eintritt: frei / ermäßigt frei
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei
Was sehen wir, wenn wir ein Bild betrachten? Und welchen Einfluss haben Raum und Zeit auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit?
Fotografie und Bewegtbilder dienen längst nicht mehr nur als Abbilder der Realität oder als Dokumentation, um Augenblicke langfristig festzuhalten. Die Künstler*innen der Ausstellung zeigen auf, dass das Bild eine Konstruktion, ein chemischer oder digitaler Prozess, eine räumliche Behauptung oder ein sprachliches Fragment sein kann.
Made in Düsseldorf #8 vereint unter dem Titel In Szene gesetzt Werke aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast, die das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung untersuchen. Mittels Fotografie, Film, Ton oder Skulptur hinterfragen die Künstler*innen die Möglichkeiten, Realität abzubilden. Dabei machen sie Medien selbst zum Thema und offenbaren mithilfe verschiedener Strategien deren Potenziale, Limitationen und Übersetzungsleistungen. Die künstlerische (De-)Konstruktion der Wirklichkeit eröffnet uns neue Perspektiven.
Gezeigt werden Werke von Jan Dibbets, Simon Dybbroe Møller, Andreas Gefeller, Gudrun Kemsa, Sophie Meuresch, Steven Pippin, Barbara Probst, Amanda Ross-Ho und Juergen Staack.
Made in Düsseldorf ist eine Ausstellungsreihe der Stadtsparkasse Düsseldorf in Kooperation mit dem Kunstpalast. Sie widmet sich zeitgenössischen Künstler*innen, die durch ihr Studium, ihren Wohnort oder durch künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf und dem Rheinland stehen.
Die achte Ausstellung dieser Reihe wird kuratiert von Esther Breinig.
Bildnachweise
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