Christoph-Maria Herbst & Moritz Netenjakob

Kabarett

Das ernsthafte Bemühen um Albernheit

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ausverkauft

Datum

Fr 19.12.2025, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

36/33/30/23,50 € zzgl. Servicegebühren

Christoph Maria Herbst © Christian Hartmann und Moritz Netenjakob © Britta Schüßling
Christoph Maria Herbst © Christian Hartmann und Moritz Netenjakob © Britta Schüßling

Erneut sind in Kooperation mit dem traditionsreichen Düsseldorfer Kom(m)ödchen die großen Stars der deutschen Kabarettszene auf der Bühne des Robert-Schumann-Saals zu erleben.
 
Zwei Humor-Arbeiter lesen ihre Lieblings-Satiren und plaudern. Der eine gehört zu den beliebtesten TV- und Kinoschauspielern in Deutschland. Der andere ist Bestseller-Autor und Kabarettist. Und beide haben viele Gemeinsamkeiten: Sie lieben feine Satire, den schnellen Rollenwechsel und Loriot. An diesem exklusiven Abend plaudern Christoph-Maria Herbst und Moritz Netenjakob nicht nur über ihre Leidenschaft für intelligenten Humor – sie geben dem Publikum auch jede Menge Kostproben der satirischen Schreibkultur: seien es Sketche eines gewissen Vicco von Bülow oder ein Entschuldigungsschreiben, das Herbst als Schüler an seinen Religionslehrer verfasste; seien es sarkastische Texte aus Netenjakobs Feder oder Live-Auszüge von Herbsts Lieblings-Hörbüchern; seien es Szenen aus Netenjakobs Erfolgsroman „Macho Man“ oder aus der Kult-Serie „Stromberg“.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit dem Kom(m)ödchen Düsseldorf

Claus von Wagner

Kabarett

Projekt Equilibrium

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ausverkauft

Datum

Fr 21.11.2025, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

36/33/30/23,50 € zzgl. Servicegebühren

Claus von Wagner © Mena Zoo
Claus von Wagner © Mena Zoo

Erneut sind in Kooperation mit dem traditionsreichen Düsseldorfer Kom(m)ödchen die großen Stars der deutschen Kabarettszene auf der Bühne des Robert-Schumann-Saals zu erleben.
 
„Projekt Equilibrium“ ist ein Programm über die Suche nach dem Gleichgewicht in einer Welt aus den Fugen – ein satirisch-furioser Tanz am Rande der Apokalypse. Claus von Wagner kreuzt die Tradition amerikanischer Stand Up Comedy mit Themen, die eigentlich verdammt noch mal nicht lustig sind und Worte wie Schuldenbremse, Sondervermögen, Klimakrise, Erbschaftssteuerreform oder Ungleichheit sind plötzlich merkwürdig unterhaltsam!
 
Keine Ahnung wie er das macht, aber eines steht fest: Das verspricht auf jeden Fall ein verdammt guter Abend zu werden. Nicht weniger. Und manchmal sogar ein bisschen mehr.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit dem Kom(m)ödchen Düsseldorf

Christian Ehring

Kabarett

Versöhnung

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ausverkauft

Datum

Sa 8.11.2025, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

36/33/30/23,50 € zzgl. Servicegebühren

Christian Ehring © Horst Klein
Christian Ehring © Horst Klein

Versöhnung
 
Christian Ehring, bekannt als Moderator von „extra 3“ und Ensemblemitglied der „Heute Show“, tourt wieder mit einem brandneuen Soloprogramm durchs Land. Und das ist auch gut so. Denn sein Witz, seine Spontaneität und seine Empathie werden überall gebraucht. Vor allem hier, vor allem jetzt. 
 
Das Land ist gespalten. Von Tag zu Tag werden die Gräben tiefer, die Fronten härter und die Sitten rauer. Konflikte eskalieren innerhalb von Sekunden. Wo es früher noch zivilisierte Debatten gab, wird heute nur noch geschimpft und beleidigt, so dass man pausenlos rufen möchte: „Habt ihr eigentlich schon mal was von Höflichkeit gehört, ihr Arschkrampen?!“
 
Zugegeben: Auch Ehring hat sich im Stellungskrieg der Meinungen nicht immer vornehm zurückgehalten. Auch er hat schon gedisst und gebashed, hat geshamed, geblamed, gesilenced und gefrontet – teilweise ohne zu wissen, was diese Begriffe überhaupt bedeuten. 
 
Jetzt aber sagt er: Schluss mit der Spaltung! Der Satireprofi mit dem Johannes-Rau-Gedächtniskiefer hat umgeschult und will fortan versöhnen: Sich mit uns, uns mit der Welt, links mit rechts, Elmex mit Aronal. Und wo ließe sich das besser bewerkstelligen als im ganz konkreten Hier und Jetzt eines Theaterabends?
 
Die Zuschauer erwartet eine hochaktuelle, politische, persönliche und auch diskursive
Show, die sich nicht auf das Trennende konzentriert, sondern auf das, was uns alle noch miteinander verbindet. Für Ehring jedenfalls steht fest: Versöhnung beginnt mit Zuhören. Das sollten wir tun. Und zwar ihm. 
 
„Goldene Zeiten für das Kabarett. Speziell für Leute mit verlässlich hoher Qualität und
Klarsichtigkeit wie Ehring, die live noch wesentlich besser sind als bei ihren
regelmäßigen Fernsehauftritten.“ (Mannheimer Morgen)
 
Text und Musik: Christian Ehring
Textmitarbeit: Dietmar Jacobs

Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit dem Kom(m)ödchen Düsseldorf

Eule findet den Beat – Mit Gefühl

Theater-Konzert – ein Entdeckerflug durch die Musikwelt

Gastveranstaltung

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Datum

Sa 20.9.2025, 15:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

33,69 regulär / Kinder bis 12 Jahre 28,69 € zzgl. Servicegebühren

Eule findet den Beat © Silviu Garba
Eule findet den Beat © Silviu Garba

Geeignet für Kinder von 4 bis 10 Jahren
 

Hintergrund 

Sie ist blaugelb, liebt Musik und ist in deutschen Kinderzimmern mittlerweile voll angekommen: Eule, die wohl coolste Vermittlerin musikalischer Abenteuer ist auf großer Entdeckungsreise. Mit enormem Erfolg! Seit Erscheinen des Debüt-Hörspiels von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders (Raack) verkauften sich die mittlerweile vier Eule-Alben so gut, dass die Macherinnen gleich zwei Mal die goldene Schallplatte und eine Platin-Platte erhielten. Seit 2016 steht die arglose Eule in der Inszenierung von Christina Anders (Raack) und Cristiana Garba auch auf der Theaterbühne und versetzt Kinder und Eltern in Begeisterung. Über 80.000 Besucher in ganz Deutschland feierten mit Eule bereits eine Theater-Konzert-Party. Nun ist endlich die Fortsetzung da!
 

Die Geschichte 

Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt? Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, lernt Eule eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken. 
 

Die Inszenierung

Lotet die Show für Eule Teil 1 die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Garba und Anders mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so Garba und Anders. „Gefühle sind nicht einfach da. Sie entstehen, bauen sich auf und bahnen sich den Weg an die Oberfläche. Die Entstehung und das tatsächliche Fühlen sind immer Ergebnis eines Zusammenspiels von Innen und Außen. Das Außen können wir gestalten und so eine Verknüpfung schaffen. Natürlich durch die Musik, aber auch durch den Einsatz von Licht und die Ausdrucksfähigkeit des Körpers.“ Am Musik-Live-Erlebnis ändert sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team gibt es auch dieses Mal nur live performte Songs.  
 
Eine Inszenierung von Cristiana Garba und Christina Anders (Raack) nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders (Raack)
Aufführungsdauer: ca. 75 Minuten (ohne Pause) 
 
Regie/Dramaturgie: Christina Anders (Raack) und Cristiana Garba
Musikalische Leitung: Jonathan Wolters
Choreografie: Regina Rossi
Bühne: Azizah Hocke
Kostüm: Patricia Royo
Darstellende & Band: Nikola Lenk (Eule), Jonas Anders (Tiere, Gesang, Keyboard), Kristin Riegelsberger (Tiere, Gesang, Bass), Andreas Christ (Tiere, Gesang, Gitarre), Leo Lazar (Tiere, Schlagzeug)
Licht und Ton: Hanno Petersen 

Veranstalter: Koralle Blau
 
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Svetlana Andreeva, Klavier

Talente entdecken

1. Preis Concours international de piano d’Orléans 2024

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Datum

Mo 20.4.2026, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

25/18 € zzgl. Servicegebühren

Svetlana Andreeva © Robin Gallienne
Svetlana Andreeva © Robin Gallienne

Wer wird der neue Lang Lang, wer die nächste Yuja Wang? Wenn Sie das wissen möchten, schauen Sie sich doch einmal bei „Talente entdecken“ um! Hier erleben Sie in jeder Saison vier preisgekrönte Nachwuchspianist*innen, die in abwechslungsreichen Programmen ihr ganzes Können präsentieren.

Thierry Escaich
Les litanies de l’ombre

Leoš Janáček
V mlhách (Im Nebel)

Karol Szymanowski
Masques op. 34
 
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 9 op. 68 „Messe noire“
 
Tristan Murail
La Mandragore
 
Maurice Ravel
II. Oiseaux tristes, aus: Miroirs
 
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 7 op. 64 „Messe blanche“
 
Doppelgänger: Schatten des Ichs. In ihrem so überschriebenen Programm begibt sich Svetlana Andreeva auf die Suche nach dem Selbst in der Musik. Dazu ist vorweg zu sagen, dass sie ihr (künstlerisches) Selbst längst gefunden hat – was nicht zuletzt ihr fulminanter Sieg beim Concours international de piano d’Orléans 2024 beweist. Der Wettbewerb ist ganz der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet – ein Heimspiel für die Ukrainerin, die leidenschaftliche Interpretin zeitgenössischer Werke ist und neben Klavier auch noch Komposition studierte. In ihrem Programm setzt Svetlana Andreeva den Fokus fast ausschließlich auf Repertoire des frühen 20. Jahrhunderts: Mit Leoš Janáček tastet sie sich durch die Nebel seines gleichnamigen Zyklus, wirft einen Blick hinter Karol Szymanowksis Masken, erlebt Höllenfahrt und Erlösung in Alexander Skrjabins „schwarzer“ und „weißer“ Messe. Eine spannende Musik-Reise an die Grenzen des Bewusstseins.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit Heinersdorff Konzerte und dem Steinway Prize Winner Concerts Network
 
Abonnement: Alle vier Konzerte mit über 25 % Ersparnis, buchbar über Heinersdorff Konzerte online oder telefonisch unter T 0211 13 53 70 (Mo–Fr 10–15 Uhr).

Einzeltickets 25/18 € (ermäßigt 8 €) zzgl. Servicegebühren

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Ilya Shmukler, Klavier

Talente entdecken

1. Preis Concours Géza Anda 2024

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Datum

Mi 14.1.2026, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

25/18 € zzgl. Servicegebühren

Ilya Shmukler © Andrej Grilc
Ilya Shmukler © Andrej Grilc

Wer wird der neue Lang Lang, wer die nächste Yuja Wang? Wenn Sie das wissen möchten, schauen Sie sich doch einmal bei „Talente entdecken“ um! Hier erleben Sie in jeder Saison vier preisgekrönte Nachwuchspianist*innen, die in abwechslungsreichen Programmen ihr ganzes Können präsentieren.

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Nr. 15 F-Dur KV 533 (494)
 
Frédéric Chopin
Mazurkas op. 59
Barcarolle Fis-Dur op. 60
 
Sergej Rachmaninow
Sonate Nr. 1 d-Moll op. 28
 
„Manche Pianisten vermögen es, ihr Instrument vom ersten Ton an in Flammen zu setzen.“ Diese Äußerung eines Rezensenten ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen, verrät aber doch viel über das pianistische Temperament von Ilya Shmukler. Ganz oder gar nicht – nach diesem Motto eroberte der gebürtige Moskauer nicht nur die Jury des renommierten Concours Géza Anda 2024 im Sturm, sondern auch die Herzen des Publikums. „Virtuos“, „brillant“, „ein Vulkan“, „eine Ausnahmeerscheinung“, so und ähnlich kann man nach seinen Konzerten lesen. Mit einem Programm von Mozart über Chopin bis Rachmaninow lässt Ilya Shmukler auch bei Heinersdorff den Funken überspringen.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit Heinersdorff Konzerte und dem Steinway Prize Winner Concerts Network
 
Abonnement: Alle vier Konzerte mit über 25 % Ersparnis, buchbar über Heinersdorff Konzerte online oder telefonisch unter T 0211 13 53 70 (Mo–Fr 10–15 Uhr).
 
Einzeltickets zu 25/18 € (ermäßigt 8 €) zzgl. Servicegebühren

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#Motherfuckinghood

Theater und Talk rund um das Muttersein, präsentiert von VALEARA Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie

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Bitte wählen Sie ein Datum:

Datum

Mi 28.5.2025, 18:30

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Preis

20 €

Bildnachweis: Matthias Horn
Bildnachweis: Matthias Horn

Das Stück #Motherfuckinghood von Claude de Demo und Jorinde Dröse des Berliner Ensembles gastiert auf Einladung von VALEARA im Kunstpalast. Im Anschluss an die Aufführung sprechen Dr. Christian Utler, Frauenarzt, Psychotherapeut und CEO der VALEARA-Gruppe und die Soziologin Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger über Mutterschaft, die Rolle der Mutter früher, heute und in Zukunft und darüber, was all das mit seelischer Gesundheit zu tun hat.
 
#Motherfuckinghood kommt im Robert-Schumann-Saal zur Aufführung. Die Inszenierung, die in Berlin seit einem Jahr ausverkauft ist, ist eine Collage über Erfahrungen von Muttersein, über Arbeit und Sorgearbeit, Feminismus und Söhne, über das Gefühl von Schuld, über den Kult der guten Mutter, und darüber, was es bedeutet, wenn Frauen sich zunehmend dagegen entscheiden, die unbezahlte Reproduktions- und Care-Arbeit zu übernehmen.
Die Wissenschaftlerin und Professorin der Humboldt-Universität Berlin Jutta Allmendinger stand den Macher*innen des Stücks beratend zur Seite. Allmendinger forscht u.a. zur Soziologie des Arbeitsmarktes, der Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Arbeitswelt und zur Soziologie des Lebensverlaufs.

In dieser Inszenierung werden die Themen Gewalt während der Geburt und Sternenkinder auf sprachlicher und darstellerischer Ebene thematisiert.
 
Außerdem kommt Stroboskop-Licht zum Einsatz.
 
Bitte beachten Sie:  Diese Inszenierung ist aufgrund der Inhalte und Lautstärke nicht für Kleinkinder und Kinder geeignet.

Gefördert von

Rudelsingen

von Schlager bis Rock

Gastveranstaltung

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Datum

Mi 3.12.2025, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

30,19/27,19/24,19/21,19 € zzgl. Servicegebühren

Gika Bäumer und Lutz Angermann © Joachim Pantel
Gika Bäumer und Lutz Angermann © Joachim Pantel

Mit Gika Bäumer und Lutz Angermann

Seit 2011 feiert das Rudelsingen – das in Münster geborene Kultformat zum Mitsingen – seinen Siegeszug durch ganz Deutschland. 10 Teams begeistern dabei bundesweit regelmäßig in über 100 Städten monatlich über 10.000 Rudelsängerinnen und Rudelsänger.
Das Rudelsingen wird live von 2 Musiker*innen begleitet, die Texte werden per Beamer auf eine Leinwand projiziert. So wird Mitsingen zum puren Genuss! Das Repertoire ist bunt gemischt. Von Schlager bis Rock, vom aktuellen Radio-Hit bis zum Evergreen, für jede und jeden ist das Passende dabei.
 
Jeder Abend ist einzigartig. Das Publikum erschafft durch das gemeinsame Singen ein eigenes, ganz besonderes Konzerterlebnis. Ob Robbie Williams, Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Johannes Oerding oder The Rolling Stones – alles live an einem Abend.
 
Veranstalter: Heesen Konzerte GmbH
 
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Herbert Knebels Affentheater

VOLL KARACHO!

Gastveranstaltung

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Datum

Fr 23.1.2026, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

37/34,27/31,54 zzgl. Servicegebühren

Herbert Knebels Affentheater © Thomas Willemsen
Herbert Knebels Affentheater © Thomas Willemsen

Auch nach 37 Jahren geben die alten Herren von Herbert Knebels Affentheater keine Ruhe und stehen noch voll im Saft. Darum geht’s mit „VOLL KARACHO!“ – so der neue Programmtitel – wieder auf Tour.
 
Nachdem der Trainer beim ausschweifenden Tourleben nicht mehr mithalten konnte und sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, warten die alten Haudegen Herbert Knebel, Ozzy Ostermann und Ernst Pichel mit einem Programm der internationalen Spitzenklasse auf. Dabei wird das Affentheater-Ensemble unterstützt von drei Musikern der internationalen Spitzenklasse: An den Blasrohren: Tomek und Ludek, und an der Schießbude: „Bumm-Bumm“-Roy aus Remscheid. Ein Programm, gespickt mit heißen Rhythmen und coolen Gags. Da bleibt kein Auge trocken!
 
Die musikalische Begleitung:
„Bumm-Bumm“ Roy aus Remscheid am Schlagzeug
Ludek an der Posaune
Tomek an der Trompete
 
Veranstalter: m/e/r/z Veranstaltungsservice GmbH

Mussorgsky und die gruseligen Bilder einer Ausstellung

Malte Arkona, Sprecher | Boris Kusnezow, Klavier | Mezzo, Animierte Figur

Palastmusik – die Konzertreihe für Kinder ab 6 Jahren

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Datum

Sa 23.11.2024, 16:30

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

8 € für Kinder / 18 € zzgl. Servicegebühren

Gefördert von den Freunden des Kunstpalastes

Malte Arkona Sprecher
Boris Kusnezow Klavier
Mezzo Animierte Figur

Malte und Mezzo: „Mussorgsky und die gruseligen Bilder einer Ausstellung“

Auf keinen Fall möchte Mezzo mit Malte ins Museum gehen. Bilder angucken von irgendwelchen Malern, die schon lange nicht mehr leben, wozu das denn? Das wird bestimmt stinklangweilig. Doch dann erzählt ihm Malte die Geschichte von Lea und Finn, die unter einer Bank einen roten Knopf entdecken, mit dessen Hilfe sie plötzlich selbst in die Gemälde hineingezogen werden.

Der bekannte KiKa- und ARD-Moderator Malte Arkona brennt für klassische Musik. Er ist „frech, charismatisch, klassikbegeistert“, so die Süddeutsche Zeitung, und zählt zu den gefragtesten Musikvermittlern im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit dem ausgezeichneten Pianisten Boris Kusnezow lässt Malte, mit seinem liebenswert-vorlauten Freund Mezzo, die fantastische Komposition von Modest Mussorgsky aufleben.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal

Die Freunde des Kunstpalastes fördern die Konzertreihe „Palastmusik“. Kinder von Mitgliedern erhalten freien Eintritt. Weitere Informationen in der Anmeldung für Freunde. Mitglied werden

Informationen zum Ticketkauf und Wahl-Abo mit bis zu 20 % Rabatt

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