Svetlana Andreeva, Klavier
Talente entdecken
1. Preis Concours international de piano d’Orléans 2024
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Wer wird der neue Lang Lang, wer die nächste Yuja Wang? Wenn Sie das wissen möchten, schauen Sie sich doch einmal bei „Talente entdecken“ um! Hier erleben Sie in jeder Saison vier preisgekrönte Nachwuchspianist*innen, die in abwechslungsreichen Programmen ihr ganzes Können präsentieren.
Thierry Escaich
Les litanies de l’ombre
Leoš Janáček
V mlhách (Im Nebel)
Karol Szymanowski
Masques op. 34
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 9 op. 68 „Messe noire“
Tristan Murail
La Mandragore
Maurice Ravel
II. Oiseaux tristes, aus: Miroirs
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 7 op. 64 „Messe blanche“
Doppelgänger: Schatten des Ichs. In ihrem so überschriebenen Programm begibt sich Svetlana Andreeva auf die Suche nach dem Selbst in der Musik. Dazu ist vorweg zu sagen, dass sie ihr (künstlerisches) Selbst längst gefunden hat – was nicht zuletzt ihr fulminanter Sieg beim Concours international de piano d’Orléans 2024 beweist. Der Wettbewerb ist ganz der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet – ein Heimspiel für die Ukrainerin, die leidenschaftliche Interpretin zeitgenössischer Werke ist und neben Klavier auch noch Komposition studierte. In ihrem Programm setzt Svetlana Andreeva den Fokus fast ausschließlich auf Repertoire des frühen 20. Jahrhunderts: Mit Leoš Janáček tastet sie sich durch die Nebel seines gleichnamigen Zyklus, wirft einen Blick hinter Karol Szymanowksis Masken, erlebt Höllenfahrt und Erlösung in Alexander Skrjabins „schwarzer“ und „weißer“ Messe. Eine spannende Musik-Reise an die Grenzen des Bewusstseins.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit Heinersdorff Konzerte und dem Steinway Prize Winner Concerts Network
Abonnement: Alle vier Konzerte mit über 25 % Ersparnis, buchbar über Heinersdorff Konzerte online oder telefonisch unter T 0211 13 53 70 (Mo–Fr 10–15 Uhr).
Einzeltickets 25/18 € (ermäßigt 8 €) zzgl. Servicegebühren
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Informationen zu weiteren Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.
Düsseldoppel mit Hebamme Birgit Schaffrath
MAMA. Von Maria bis Merkel
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Wir laden Persönlichkeiten aus Düsseldorf und Umgebung ein, um ihren besonderen Blick auf die Ausstellungen des Kunstpalastes zu teilen. Im gemeinsamen Rundgang mit dem Künstler Simon Ertel werden ausgewählte Werke besprochen, Anekdoten geteilt und neue Perspektiven eröffnet.
Birgit Schaffrath arbeitet seit 1998 als Hebamme. Sie begleitet werdende Mütter und ihre Familien durch die Schwangerschaft und das erste Lebensjahr ihrer Kinder und bietet Hilfe bei Beschwerden, Schwangerenvorsorge, Betreuung im Wochenbett und Stillberatung an. Für sie stehen dabei die grundlegende Individualität und Eigenkompetenz der Betreuten im Vordergrund.
Datum
12.3. – 9.8.2026
Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €
Kinder / Jugendliche unter 18: frei
Mitglieder des Freundeskreises: frei
Monet, Cézanne, Matisse – es gibt kaum einen wegweisenden Namen der Moderne, der nicht in der Scharf Collection vertreten ist. Erstmals wird die bedeutendste deutsche Privatsammlung des französischen Impressionismus und Post-Impressionismus der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Wann möchten Sie die Ausstellung besuchen?

Bislang war die Scharf Collection ausschließlich anonym und nur durch wenige Leihgaben öffentlich zu sehen. Die gemeinsam mit der Alten Nationalgalerie in Berlin konzipierte Ausstellung, die dort ein großer Publikumserfolg war, wird in Düsseldorf um über 60 Werke ergänzt. Darunter sind Arbeiten von Edgar Degas und Henri Matisse sowie japanische Farbholzschnitte aus dem 19. Jahrhundert. Die Ausstellung versammelt Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen aus drei Jahrhunderten.

Die Scharf Collection geht auf einen Zweig der renommierten Berliner Sammlung Otto Gerstenbergs (1848–1935) zurück. Um 1900 begann er im großen Stil Kunst zu sammeln. Bald erweiterte er seine Sammlung mit Künstlern wie Francisco de Goya, John Constable und Gustave Courbet um europäische Malerei des 19. Jahrhunderts, bevor er sich der Kunst seiner Zeitgenossen zuwandte. Er trug hochkarätige Werke unter anderem von Edgar Degas, Claude Monet und Auguste Renoir zusammen, welche die Ausrichtung der heutigen Scharf Collection auf den französischen Impressionismus begründeten.

Die heutige Scharf Collection geht auf den Familienzweig Walther Scharfs zurück, der gemeinsam mit seiner Frau Eve und ihrem Sohn René an den französischen Schwerpunkt anknüpfte und die Sammlung um Schlüsselwerke ergänzte. Dazu zählt etwa Monets Waterloo Bridge (1903), Teil einer rund vierzig Gemälde umfassenden Serie, welche die berühmte Londoner Brücke im stetig wechselnden Farb- und Lichtspiel zeigt. Hinzu kam auch Pierre Bonnards intimes Gemälde Die große Badewanne (1937/39), das dessen Ehefrau Marthe in einer Badewanne liegend zeigt. Mit dem Künstlerbuch Jazz (1947) von Matisse ist eine Ikone der Moderne vertreten, die zwanzig seiner charakteristischen Papierschnitte vereint.

René Scharf erweiterte den Kern der Sammlung um Werke der klassischen Moderne und des Abstrakten Expressionismus wie von Sam Francis. Heute richten René und seine Frau Christiane Scharf ihren Blick auch auf die zeitgenössische Kunst und führen damit die familiäre Sammlungstradition in die Gegenwart fort. Zu den neueren Erwerbungen gehören internationale Positionen wie Robert Longo und Sean Scully, aber auch Künstler*innen der aufstrebenden Berliner Kunstszene. Sie verdeutlichen die Vielfalt der zeitgenössischen Malerei im Umgang mit Farbe und Form.

Das Interesse an den Möglichkeiten der Malerei prägt die Erwerbungen über alle vier Generationen an Sammler*innen hinweg. Die Scharf Collection zeigt so auch, wie Künstler*innen immer wieder voneinander lernen, aufeinander Bezug nehmen und künstlerische Ideen weiterentwickeln. Der chronologische Gang durch die elf Ausstellungsräume der Scharf Collection wird so zu einer Entdeckungsreise durch unterschiedliche künstlerische Ansätze – und die Idee, dass Erneuerung selten aus einem Bruch mit dem Alten entsteht, sondern darauf aufbaut.
Eine Ausstellung des Kunstpalastes, Düsseldorf, in Kooperation mit der Alten Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin
Kuratorin: Kathrin DuBois, Sammlungsleitung Malerei bis 1900, Kunstpalast

Audio­guide
Erstmals wird die Scharf Collection präsentiert, eine deutsche Privatsammlung französischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer internationaler Kunst. Begeben Sie sich mit unserem Audioguide auf eine 45-minütige Entdeckungsreise durch die Ausstellung mit umfassenden Werkbesprechungen und persönlichen Erzählungen des Sammlers René Scharf. Viel Spaß!
Länge: 45 Minuten
Sprache: Deutsch
Verfügbarkeit: 12.3.–9.8.2026
Preis: 3 €
Die App ist kostenfrei im App Store (iOS) und bei Google Play erhältlich.
Dank ERGO war der Audioguide bis einschließlich 9. Mai kostenfrei.

Entdeckerheft für Kinder
Für Kinder ab 6 Jahren, kostenlos an der Kasse erhältlich
Ausgerüstet mit dem Entdeckerheft macht Ihr Euch auf den Weg durch die Ausstellung. Ihr sucht Bilder, malt Muster und sammelt Eure Lieblingsbilder. Dann los, die Hefte liegen an der Kasse bereit!

Privat­führungen
Ob allein, zu zweit, als Geburtstagsgeschenk oder als Team-Event – entdecken Sie Monet – Cézanne – Matisse │The Scharf Collection im Rahmen einer Privatführung!
Unsere erfahrenen Kunstvermittler*innen geben Ihnen und Ihrer Gruppe einen kompakten Überblick über die Ausstellung und gehen gerne auf Ihre Fragen und Interessen ein.
Privatführungen sind Überblicksrundgänge durch unsere Sonderausstellungen oder die Sammlung und können individuell für Ihre Gruppe gebucht werden.
Die Gebühr für eine 60-minütige deutschsprachige Führung beträgt 88 €, zzgl. Eintrittspreis für alle Teilnehmer*innen.
Pro Führung können maximal 20 Personen teilnehmen.
Termin buchen
Katalog zur Aus
stellung
Hrsg. Kunstpalast, Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin | 244 S. | 200 meist farb. Abb. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover | Museumsausgabe: 39,90 €

Geschenkset: Katalog + Zwei Eintritts
gutscheine
Hrsg. Kunstpalast, Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin | 244 S. | 200 meist farb. Abb. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover

Begleitprogramm
Di 2.6.2026
Öffentliche Führung
16:30
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
Sa 6.6.2026
Mit allen Sinnen – Führung für blinde und sehbeeinträchtigte Personen
14:00
Monet – Cézanne – Matisse
So 7.6.2026
Open Studio
14:00
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
Di 9.6.2026
Öffentliche Führung
16:30
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
ausverkauftDo 11.6.2026
Öffentliche Führung
18:00
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
ausverkauftFr 12.6.2026
Öffentliche Führung
13:30
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
Sa 13.6.2026
جولة ارشادية باللغة العربية / Öffentliche Führung auf Arabisch
14:30
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
Di 16.6.2026
Öffentliche Führung
16:30
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
ausverkauftFr 19.6.2026
Öffentliche Führung
13:30
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
Sa 20.6.2026
Familienführung
14:00
Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection
ausverkauft
Bildnachweise
Bildnachweise
#Motherfuckinghood
Theater und Talk rund um das Muttersein, präsentiert von VALEARA Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie
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Bitte wählen Sie ein Datum:

Das Stück #Motherfuckinghood von Claude de Demo und Jorinde Dröse des Berliner Ensembles gastiert auf Einladung von VALEARA im Kunstpalast. Im Anschluss an die Aufführung sprechen Dr. Christian Utler, Frauenarzt, Psychotherapeut und CEO der VALEARA-Gruppe und die Soziologin Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger über Mutterschaft, die Rolle der Mutter früher, heute und in Zukunft und darüber, was all das mit seelischer Gesundheit zu tun hat.
#Motherfuckinghood kommt im Robert-Schumann-Saal zur Aufführung. Die Inszenierung, die in Berlin seit einem Jahr ausverkauft ist, ist eine Collage über Erfahrungen von Muttersein, über Arbeit und Sorgearbeit, Feminismus und Söhne, über das Gefühl von Schuld, über den Kult der guten Mutter, und darüber, was es bedeutet, wenn Frauen sich zunehmend dagegen entscheiden, die unbezahlte Reproduktions- und Care-Arbeit zu übernehmen.
Die Wissenschaftlerin und Professorin der Humboldt-Universität Berlin Jutta Allmendinger stand den Macher*innen des Stücks beratend zur Seite. Allmendinger forscht u.a. zur Soziologie des Arbeitsmarktes, der Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Arbeitswelt und zur Soziologie des Lebensverlaufs.
In dieser Inszenierung werden die Themen Gewalt während der Geburt und Sternenkinder auf sprachlicher und darstellerischer Ebene thematisiert.
Außerdem kommt Stroboskop-Licht zum Einsatz.
Bitte beachten Sie: Diese Inszenierung ist aufgrund der Inhalte und Lautstärke nicht für Kleinkinder und Kinder geeignet.
Kunst muss sein!
Im Gespräch mit Chris Reinecke
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Kunst als demokratisches Mittel, das allen offenstehen soll – Die Künstlerin Chris Reinecke gibt im Gespräch mit den Kuratorinnen Gunda Luyken und Claudia Petersen Einblicke in Ihre Arbeit.
Ende der 1960er Jahre holte sie Passant*innen ins Atelier oder führte Performances auf der Straße durch, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
Kunst bedeutete für sie öffentliches Handeln. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Künstler Jörg Immendorff, mietete Reinecke ab 1968 einen Raum, in dem Ausstellungen und Aktionen durchgeführt wurden, der aber auch Anlaufpunkt für politische Gruppierungen wie die „Mietersolidarität“ war.
Dem Kunstpalast schenkte die in Düsseldorf ausgebildete und lebende Künstlerin 2023 ein Konvolut von frühen Arbeiten, die im SPOT-ON-Raum im Sammlungsrundgang gezeigt werden.
Treffpunkt Museum
Druckgraphik in der Sammlung
Angebot für geflüchtete Jugendliche und Erwachsene
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Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite.

90.000 Graphiken befinden sich in der Sammlung des Kunstpalastes. Einige davon werden wir uns bei diesem Treffen ansehen. Hochdruck oder Tiefdruck was ist das eigentlich und wie erkennt man den Unterschied? Im Studio werden wir selbst tätig und finden es heraus.
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
Wir freuen uns auf Sie!
Anmeldung – Treffpunkt Museum – 13.6.2025
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Treffpunkt Museum
Kunst im Ehrenhof
Angebot für geflüchtete Jugendliche und Erwachsene
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Kunstwerke im Ehrenhof sind Thema des Treffpunkt Museums. Katharina Grosse, Paloma Varga Weisz und Johannes Brus laden mit ihren Werken zum Diskutieren und Zeichnen ein.
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
Wir freuen uns auf Sie!
Anmeldung – Treffpunkt Museum – 23.5.2025
Fehler: Kontaktformular nicht gefunden.
Rudelsingen
von Schlager bis Rock
Gastveranstaltung
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Datum
Mi 3.12.2025, 20:00
Ticket-Preise
30,19/27,19/24,19/21,19 € zzgl. Servicegebühren

Mit Gika Bäumer und Lutz Angermann
Seit 2011 feiert das Rudelsingen – das in Münster geborene Kultformat zum Mitsingen – seinen Siegeszug durch ganz Deutschland. 10 Teams begeistern dabei bundesweit regelmäßig in über 100 Städten monatlich über 10.000 Rudelsängerinnen und Rudelsänger.
Das Rudelsingen wird live von 2 Musiker*innen begleitet, die Texte werden per Beamer auf eine Leinwand projiziert. So wird Mitsingen zum puren Genuss! Das Repertoire ist bunt gemischt. Von Schlager bis Rock, vom aktuellen Radio-Hit bis zum Evergreen, für jede und jeden ist das Passende dabei.
Jeder Abend ist einzigartig. Das Publikum erschafft durch das gemeinsame Singen ein eigenes, ganz besonderes Konzerterlebnis. Ob Robbie Williams, Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Johannes Oerding oder The Rolling Stones – alles live an einem Abend.
Veranstalter: Heesen Konzerte GmbH
Allgemeine Informationen zum Ticketkauf
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„Mom Guilt“ oder vollkommenes Glück?
Ein ehrlicher Podcast von VALEARA über das Muttersein
13.02.2025, 19 -20.15 Uhr
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In einer Live-Podcast-Veranstaltung, präsentiert von den VALEARA-Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie, diskutieren am 13. Februar 2025 die Moderatorin Miriam Davoudvandi vom WDR-COSMO-Podcast „Danke, gut. Der COSMO Podcast über Pop und Psyche“ und die bekannte Autorin („Weiber. Von Dinkelmüttern, Powerfrauen und anderen Emanzen“) und Aktivistin Toyah Diebel über das Muttersein – ehrlich, direkt und unverblümt

Die beiden Frauen sprechen darüber, wie sehr die Psyche schon vor der Geburt ins Wanken geraten kann, welchen Einfluss die eigene Mutter auf das Muttersein hat und warum wir endlich aufhören müssen, Müttern zu erklären, was eine „gute Mutter“ ausmacht. Das offene Gespräch zeigt, wie überfordernd die gesellschaftlichen Erwartungen für die ohnehin strapazierte Mama-Seele sein können – und warum es an der Zeit ist, diese Klischees zu hinterfragen.
Der von VALEARA präsentierte Live-Podcast findet am 13. Februar 2025 im Vorfeld der Ausstellung „MAMA. Von Maria bis Merkel“ (vom 12.03. bis zum 03.08.2025) im Robert-Schumann-Saal des Kunstpalastes Düsseldorf statt.
Sie können ihr Online-Ticket zu jedem Zeitpunkt buchen – auch am Abend selbst.
Hinweis: Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen zu Werbezwecken gemacht, die auf unserer Website und in sozialen Medien verwendet werden














