Svetlana Andreeva, Klavier

Talente entdecken

1. Preis Concours international de piano d’Orléans 2024

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Datum

Mo 20.4.2026, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

25/18 € zzgl. Servicegebühren

Svetlana Andreeva © Robin Gallienne
Svetlana Andreeva © Robin Gallienne

Wer wird der neue Lang Lang, wer die nächste Yuja Wang? Wenn Sie das wissen möchten, schauen Sie sich doch einmal bei „Talente entdecken“ um! Hier erleben Sie in jeder Saison vier preisgekrönte Nachwuchspianist*innen, die in abwechslungsreichen Programmen ihr ganzes Können präsentieren.

Thierry Escaich
Les litanies de l’ombre

Leoš Janáček
V mlhách (Im Nebel)

Karol Szymanowski
Masques op. 34
 
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 9 op. 68 „Messe noire“
 
Tristan Murail
La Mandragore
 
Maurice Ravel
II. Oiseaux tristes, aus: Miroirs
 
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 7 op. 64 „Messe blanche“
 
Doppelgänger: Schatten des Ichs. In ihrem so überschriebenen Programm begibt sich Svetlana Andreeva auf die Suche nach dem Selbst in der Musik. Dazu ist vorweg zu sagen, dass sie ihr (künstlerisches) Selbst längst gefunden hat – was nicht zuletzt ihr fulminanter Sieg beim Concours international de piano d’Orléans 2024 beweist. Der Wettbewerb ist ganz der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet – ein Heimspiel für die Ukrainerin, die leidenschaftliche Interpretin zeitgenössischer Werke ist und neben Klavier auch noch Komposition studierte. In ihrem Programm setzt Svetlana Andreeva den Fokus fast ausschließlich auf Repertoire des frühen 20. Jahrhunderts: Mit Leoš Janáček tastet sie sich durch die Nebel seines gleichnamigen Zyklus, wirft einen Blick hinter Karol Szymanowksis Masken, erlebt Höllenfahrt und Erlösung in Alexander Skrjabins „schwarzer“ und „weißer“ Messe. Eine spannende Musik-Reise an die Grenzen des Bewusstseins.
 
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, in Kooperation mit Heinersdorff Konzerte und dem Steinway Prize Winner Concerts Network
 
Abonnement: Alle vier Konzerte mit über 25 % Ersparnis, buchbar über Heinersdorff Konzerte online oder telefonisch unter T 0211 13 53 70 (Mo–Fr 10–15 Uhr).

Einzeltickets 25/18 € (ermäßigt 8 €) zzgl. Servicegebühren

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Informationen zu weiteren Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Düsseldoppel mit Hebamme Birgit Schaffrath

MAMA. Von Maria bis Merkel

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Datum

4.5. – 4.5.2025

Ort

» Kunstpalast

Dauer

60 Min

Preis

10 € zzgl. Eintritt

Birgit Schaffrath, Foto: Privat
Birgit Schaffrath, Foto: Privat

Wir laden Persönlichkeiten aus Düsseldorf und Umgebung ein, um ihren besonderen Blick auf die Ausstellungen des Kunstpalastes zu teilen. Im gemeinsamen Rundgang mit dem Künstler Simon Ertel werden ausgewählte Werke besprochen, Anekdoten geteilt und neue Perspektiven eröffnet.
 
Birgit Schaffrath arbeitet seit 1998 als Hebamme. Sie begleitet werdende Mütter und ihre Familien durch die Schwangerschaft und das erste Lebensjahr ihrer Kinder und bietet Hilfe bei Beschwerden, Schwangerenvorsorge, Betreuung im Wochenbett und Stillberatung an. Für sie stehen dabei die grundlegende Individualität und Eigenkompetenz der Betreuten im Vordergrund.

Monet – Cézanne – Matisse

The Scharf Collection

12.3. – 9.8.2026

Monet – Cézanne – Matisse
Claude Monet, Waterloo Bridge, 1903

Datum

12.3. – 9.8.2026

Ort

» Kunstpalast
  • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

  • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

  • Mitglieder des Freundeskreises: frei

Tageskasse geöffnet

Ist das Online-Kontingent ausgebucht, erhalten Sie weiterhin Tickets an unserer Eintrittskasse. Als Mitglied des Freundeskreises können Sie die Ausstellung jederzeit ohne Wartezeiten besuchen.

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Bitte beachten Sie, dass in der Ausstellung nur Taschen bis maximal DIN-A4-Format mitgeführt werden dürfen. Größere Taschen, Rucksäcke und Jacken müssen an der Garderobe abgegeben werden.

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Monet, Cézanne, Matisse – es gibt kaum einen wegweisenden Namen der Moderne, der nicht in der Scharf Collection vertreten ist. Erstmals wird die bedeutendste deutsche Privatsammlung des französischen Impressionismus und Post-Impressionismus der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Wann möchten Sie die Ausstellung besuchen?

Pierre Bonnard, Vase mit Blumen, 1933
Pierre Bonnard, Vase mit Blumen, 1933

Mit rund 180 Exponaten zeigt der Kunstpalast die beeindruckende Bandbreite der Sammlung, die vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht. Neben Meisterwerken von Claude Monet, Auguste Renoir, Paul Cézanne und Pierre Bonnard werden auch Arbeiten von Henri de Toulouse-Lautrec und Henri Matisse gezeigt – ein weiterer Schwerpunkt der Scharf Collection.

Bislang war die Scharf Collection ausschließlich anonym und nur durch wenige Leihgaben öffentlich zu sehen. Die gemeinsam mit der Alten Nationalgalerie in Berlin konzipierte Ausstellung, die dort ein großer Publikumserfolg war, wird in Düsseldorf um über 60 Werke ergänzt. Darunter sind Arbeiten von Edgar Degas und Henri Matisse sowie japanische Farbholzschnitte aus dem 19. Jahrhundert. Die Ausstellung versammelt Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen aus drei Jahrhunderten.

Henri Matisse, Ikarus, Tafel VIII aus der Folge Jazz (Buch aus zwanzig Illustrationen sowie Texten), 1947
Henri Matisse, Ikarus, Tafel VIII aus der Folge Jazz (Buch aus zwanzig Illustrationen sowie Texten), 1947

Die Scharf Collection geht auf einen Zweig der renommierten Berliner Sammlung Otto Gerstenbergs (1848–1935) zurück. Um 1900 begann er im großen Stil Kunst zu sammeln. Bald erweiterte er seine Sammlung mit Künstlern wie Francisco de Goya, John Constable und Gustave Courbet um europäische Malerei des 19. Jahrhunderts, bevor er sich der Kunst seiner Zeitgenossen zuwandte. Er trug hochkarätige Werke unter anderem von Edgar Degas, Claude Monet und Auguste Renoir zusammen, welche die Ausrichtung der heutigen Scharf Collection auf den französischen Impressionismus begründeten.

Pierre-Auguste Renoir, Junge Frau mit Blumenhut, 1877-1879
Pierre-Auguste Renoir, Junge Frau mit Blumenhut, 1877-1879

Die heutige Scharf Collection geht auf den Familienzweig Walther Scharfs zurück, der gemeinsam mit seiner Frau Eve und ihrem Sohn René an den französischen Schwerpunkt anknüpfte und die Sammlung um Schlüsselwerke ergänzte. Dazu zählt etwa Monets Waterloo Bridge (1903), Teil einer rund vierzig Gemälde umfassenden Serie, welche die berühmte Londoner Brücke im stetig wechselnden Farb- und Lichtspiel zeigt. Hinzu kam auch Pierre Bonnards intimes Gemälde Die große Badewanne (1937/39), das dessen Ehefrau Marthe in einer Badewanne liegend zeigt. Mit dem Künstlerbuch Jazz (1947) von Matisse ist eine Ikone der Moderne vertreten, die zwanzig seiner charakteristischen Papierschnitte vereint.

Paul Cézanne, Flusslandschaft mit Häusern, circa 1904
Paul Cézanne, Flusslandschaft mit Häusern, circa 1904

René Scharf erweiterte den Kern der Sammlung um Werke der klassischen Moderne und des Abstrakten Expressionismus wie von Sam Francis. Heute richten René und seine Frau Christiane Scharf ihren Blick auch auf die zeitgenössische Kunst und führen damit die familiäre Sammlungstradition in die Gegenwart fort. Zu den neueren Erwerbungen gehören internationale Positionen wie Robert Longo und Sean Scully, aber auch Künstler*innen der aufstrebenden Berliner Kunstszene. Sie verdeutlichen die Vielfalt der zeitgenössischen Malerei im Umgang mit Farbe und Form.

Henri de Toulouse-Lautrec (1864–1901) Jane Avril (Zustand I), 1893
Henri de Toulouse-Lautrec (1864–1901) Jane Avril (Zustand I), 1893

Das Interesse an den Möglichkeiten der Malerei prägt die Erwerbungen über alle vier Generationen an Sammler*innen hinweg. Die Scharf Collection zeigt so auch, wie Künstler*innen immer wieder voneinander lernen, aufeinander Bezug nehmen und künstlerische Ideen weiterentwickeln. Der chronologische Gang durch die elf Ausstellungsräume der Scharf Collection wird so zu einer Entdeckungsreise durch unterschiedliche künstlerische Ansätze – und die Idee, dass Erneuerung selten aus einem Bruch mit dem Alten entsteht, sondern darauf aufbaut.

Eine Ausstellung des Kunstpalastes, Düsseldorf, in Kooperation mit der Alten Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Kuratorin: Kathrin DuBois, Sammlungsleitung Malerei bis 1900, Kunstpalast

Audio­guide


Erstmals wird die Scharf Collection präsentiert, eine deutsche Privatsammlung französischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer internationaler Kunst. Begeben Sie sich mit unserem Audioguide auf eine 45-minütige Entdeckungsreise durch die Ausstellung mit umfassenden Werkbesprechungen und persönlichen Erzählungen des Sammlers René Scharf. Viel Spaß! 

Länge: 45 Minuten
Sprache: Deutsch
Verfügbarkeit: 12.3.–9.8.2026
Preis: 3 €

Die App ist kostenfrei im App Store (iOS) und bei Google Play erhältlich.

Dank ERGO war der Audioguide bis einschließlich 9. Mai kostenfrei.

Entdeckerheft für Kinder


Für Kinder ab 6 Jahren, kostenlos an der Kasse erhältlich

Ausgerüstet mit dem Entdeckerheft macht Ihr Euch auf den Weg durch die Ausstellung. Ihr sucht Bilder, malt Muster und sammelt Eure Lieblingsbilder. Dann los, die Hefte liegen an der Kasse bereit!

Privat­führungen


Ob allein, zu zweit, als Geburtstagsgeschenk oder als Team-Event – entdecken Sie Monet – Cézanne – Matisse │The Scharf Collection im Rahmen einer Privatführung!

Unsere erfahrenen Kunstvermittler*innen geben Ihnen und Ihrer Gruppe einen kompakten Überblick über die Ausstellung und gehen gerne auf Ihre Fragen und Interessen ein.

Privatführungen sind Überblicksrundgänge durch unsere Sonderausstellungen oder die Sammlung und können individuell für Ihre Gruppe gebucht werden.
Die Gebühr für eine 60-minütige deutschsprachige Führung beträgt 88 €, zzgl. Eintrittspreis für alle Teilnehmer*innen.

Pro Führung können maximal 20 Personen teilnehmen.

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stellung

Hrsg. Kunstpalast, Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin | 244 S. | 200 meist farb. Abb. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover | Museumsausgabe: 39,90 €

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Hrsg. Kunstpalast, Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin | 244 S. | 200 meist farb. Abb. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover

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Begleitprogramm

Gefördert von

#Motherfuckinghood

Theater und Talk rund um das Muttersein, präsentiert von VALEARA Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie

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Datum

29.5. – 29.5.2025

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Preis

20 €

Bildnachweis: Matthias Horn
Bildnachweis: Matthias Horn

Das Stück #Motherfuckinghood von Claude de Demo und Jorinde Dröse des Berliner Ensembles gastiert auf Einladung von VALEARA im Kunstpalast. Im Anschluss an die Aufführung sprechen Dr. Christian Utler, Frauenarzt, Psychotherapeut und CEO der VALEARA-Gruppe und die Soziologin Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger über Mutterschaft, die Rolle der Mutter früher, heute und in Zukunft und darüber, was all das mit seelischer Gesundheit zu tun hat.
 
#Motherfuckinghood kommt im Robert-Schumann-Saal zur Aufführung. Die Inszenierung, die in Berlin seit einem Jahr ausverkauft ist, ist eine Collage über Erfahrungen von Muttersein, über Arbeit und Sorgearbeit, Feminismus und Söhne, über das Gefühl von Schuld, über den Kult der guten Mutter, und darüber, was es bedeutet, wenn Frauen sich zunehmend dagegen entscheiden, die unbezahlte Reproduktions- und Care-Arbeit zu übernehmen.
Die Wissenschaftlerin und Professorin der Humboldt-Universität Berlin Jutta Allmendinger stand den Macher*innen des Stücks beratend zur Seite. Allmendinger forscht u.a. zur Soziologie des Arbeitsmarktes, der Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Arbeitswelt und zur Soziologie des Lebensverlaufs.

In dieser Inszenierung werden die Themen Gewalt während der Geburt und Sternenkinder auf sprachlicher und darstellerischer Ebene thematisiert.
 
Außerdem kommt Stroboskop-Licht zum Einsatz.
 
Bitte beachten Sie:  Diese Inszenierung ist aufgrund der Inhalte und Lautstärke nicht für Kleinkinder und Kinder geeignet.

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Kunst muss sein!

Im Gespräch mit Chris Reinecke

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Datum

Do 6.3.2025, 18:00

Ort

» Kunstpalast

Dauer

60 Min

Preis

Freier Eintritt

Jörg Boström, Chris Reinecke, Kaugummiplastik auf roter Bühne, 24. Januar 1970, Tintenstrahldruck, 27 x 40,6 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, © Jörg Boström, VG Bild-Kunst, Bonn 2024
Jörg Boström, Chris Reinecke, Kaugummiplastik auf roter Bühne, 24. Januar 1970, Tintenstrahldruck, 27 x 40,6 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, © Jörg Boström, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Kunst als demokratisches Mittel, das allen offenstehen soll – Die Künstlerin Chris Reinecke gibt im Gespräch mit den Kuratorinnen Gunda Luyken und Claudia Petersen Einblicke in Ihre Arbeit.
Ende der 1960er Jahre holte sie Passant*innen ins Atelier oder führte Performances auf der Straße durch, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Kunst bedeutete für sie öffentliches Handeln. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Künstler Jörg Immendorff, mietete Reinecke ab 1968 einen Raum, in dem Ausstellungen und Aktionen durchgeführt wurden, der aber auch Anlaufpunkt für politische Gruppierungen wie die „Mietersolidarität“ war.

Dem Kunstpalast schenkte die in Düsseldorf ausgebildete und lebende Künstlerin 2023 ein Konvolut von frühen Arbeiten, die im SPOT-ON-Raum im Sammlungsrundgang gezeigt werden.

Treffpunkt Museum

Druckgraphik in der Sammlung

Angebot für geflüchtete Jugendliche und Erwachsene

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Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite.

Datum

Fr 13.6.2025, 15:45

Ort

» Kunstpalast

Dauer

120 Min

Preis

Eintritt frei

Druckerpresse
Druckerpresse

90.000 Graphiken befinden sich in der Sammlung des Kunstpalastes. Einige davon werden wir uns bei diesem Treffen ansehen. Hochdruck oder Tiefdruck was ist das eigentlich und wie erkennt man den Unterschied? Im Studio werden wir selbst tätig und finden es heraus.
 
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
 
Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung – Treffpunkt Museum – 13.6.2025

Fehler: Kontaktformular nicht gefunden.

Treffpunkt Museum

Kunst im Ehrenhof

Angebot für geflüchtete Jugendliche und Erwachsene

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Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite.

Datum

Fr 23.5.2025, 15:45

Ort

» Kunstpalast

Dauer

120 Min

Preis

Eintritt frei

Foto: Sabrina Rothe
Foto: Sabrina Rothe

Kunstwerke im Ehrenhof sind Thema des Treffpunkt Museums. Katharina Grosse, Paloma Varga Weisz und Johannes Brus laden mit ihren Werken zum Diskutieren und Zeichnen ein.
 
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
 
Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung – Treffpunkt Museum – 23.5.2025

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Rudelsingen

von Schlager bis Rock

Gastveranstaltung

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Datum

Mi 3.12.2025, 20:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Ticket-Preise

30,19/27,19/24,19/21,19 € zzgl. Servicegebühren

Gika Bäumer und Lutz Angermann © Joachim Pantel
Gika Bäumer und Lutz Angermann © Joachim Pantel

Mit Gika Bäumer und Lutz Angermann

Seit 2011 feiert das Rudelsingen – das in Münster geborene Kultformat zum Mitsingen – seinen Siegeszug durch ganz Deutschland. 10 Teams begeistern dabei bundesweit regelmäßig in über 100 Städten monatlich über 10.000 Rudelsängerinnen und Rudelsänger.
Das Rudelsingen wird live von 2 Musiker*innen begleitet, die Texte werden per Beamer auf eine Leinwand projiziert. So wird Mitsingen zum puren Genuss! Das Repertoire ist bunt gemischt. Von Schlager bis Rock, vom aktuellen Radio-Hit bis zum Evergreen, für jede und jeden ist das Passende dabei.
 
Jeder Abend ist einzigartig. Das Publikum erschafft durch das gemeinsame Singen ein eigenes, ganz besonderes Konzerterlebnis. Ob Robbie Williams, Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Johannes Oerding oder The Rolling Stones – alles live an einem Abend.
 
Veranstalter: Heesen Konzerte GmbH
 
Allgemeine Informationen zum Ticketkauf

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„Mom Guilt“ oder vollkommenes Glück?

Ein ehrlicher Podcast von VALEARA über das Muttersein

13.02.2025, 19 -20.15 Uhr

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Datum

13.2. – 13.2.2025

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Preis

10 €

Moderatorin Miriam Davoudvandi © VALEARA
Moderatorin Miriam Davoudvandi © VALEARA

In einer Live-Podcast-Veranstaltung, präsentiert von den VALEARA-Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie, diskutieren am 13. Februar 2025 die Moderatorin Miriam Davoudvandi vom WDR-COSMO-Podcast „Danke, gut. Der COSMO Podcast über Pop und Psyche“ und die bekannte Autorin („Weiber. Von Dinkelmüttern, Powerfrauen und anderen Emanzen“) und Aktivistin Toyah Diebel über das Muttersein – ehrlich, direkt und unverblümt

Autorin und Aktivistin Toyah Diebel, Foto: Delia Baum
Autorin und Aktivistin Toyah Diebel, Foto: Delia Baum

Die beiden Frauen sprechen darüber, wie sehr die Psyche schon vor der Geburt ins Wanken geraten kann, welchen Einfluss die eigene Mutter auf das Muttersein hat und warum wir endlich aufhören müssen, Müttern zu erklären, was eine „gute Mutter“ ausmacht. Das offene Gespräch zeigt, wie überfordernd die gesellschaftlichen Erwartungen für die ohnehin strapazierte Mama-Seele sein können – und warum es an der Zeit ist, diese Klischees zu hinterfragen.

Der von VALEARA präsentierte Live-Podcast findet am 13. Februar 2025 im Vorfeld der Ausstellung „MAMA. Von Maria bis Merkel“ (vom 12.03. bis zum 03.08.2025) im Robert-Schumann-Saal des Kunstpalastes Düsseldorf statt.

Sie können ihr Online-Ticket zu jedem Zeitpunkt buchen – auch am Abend selbst.

Hinweis: Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen zu Werbezwecken gemacht, die auf unserer Website und in sozialen Medien verwendet werden

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