Künst­ler­innen!

Von Monjé bis Münter

25.9.2025 – 1.2.2026

Künst­ler­innen!

Datum

25.9.2025 – 1.2.2026

Ort

» Kunstpalast
  • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

  • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

  • Mitglieder des Freundeskreises: frei

Amalie Bensinger, Hochzeitsmorgen, 1856
Amalie Bensinger, Hochzeitsmorgen, 1856

Sie kämpften für ihre Ausbildung, für Anerkennung und Sichtbarkeit – und verschwanden dennoch fast vollständig aus der Geschichtsschreibung. Mit der Ausstellung Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter holt der Kunstpalast über 30 Künstlerinnen zurück ins Licht der Öffentlichkeit. Die Schau gibt Einblick in rund 100 Jahre weiblichen Kunstschaffens in Düsseldorf – einer Stadt, die im 19. Jahrhundert wichtiger Anlaufpunkt für Künstlerinnen aus ganz Europa war, obwohl ihnen die Türen der Kunstakademie verschlossen waren.

Eine Laufbahn als Künstlerin einzuschlagen, erforderte neben den finanziellen Mitteln für Privatunterricht auch viel Willensstärke. Obwohl einige Künstlerinnen in ihrer Zeit erstaunlich präsent waren – darunter Elisabeth Jerichau-Baumann, Marie Wiegmann oder Paula Monjé – sind heute fast alle vergessen. In öffentlichen Sammlungen, wie der des Kunstpalastes, sind sie vergleichsweise wenig vertreten und viele Werke werden seit dem 19. Jahrhundert erstmals öffentlich präsentiert.

Die große Sonderausstellung widmet sich – anschließend an ein mehrjähriges Forschungsprojekt – erstmals umfassend den Lebenswegen und Werken jener Frauen, die zwischen 1819 und 1919 in Düsseldorf künstlerisch tätig waren. Die Schau gibt Einblick in rund 100 Jahre weiblichen Kunstschaffens in Düsseldorf – einer Stadt, die im 19. Jahrhundert wichtiger Anlaufpunkt für Künstlerinnen aus ganz Europa war, obwohl ihnen die Türen der Kunstakademie verschlossen blieben.

Gabriele Münter, Margret Umbach, 1932
Gabriele Münter, Margret Umbach, 1932

„Jede neue Schwierigkeit war mir ein neuer Ansporn“, schreibt die Malerin Elisabeth Jerichau-Baumann um 1874 – ein Satz, der das Selbstverständnis vieler weiterer Künstlerinnen widerspiegelt und als Leitmotiv dieser Ausstellung gelten könnte. Die Schau macht die Beharrlichkeit und das Talent von Generationen von Frauen in der Kunst sichtbar, die lange ignoriert wurden.

Das Forschungsprojekt, das 2021 am Kunstpalast initiiert wurde, suchte nach den Spuren der zwischen 1819 und 1919 in Düsseldorf tätigen Künstlerinnen; jenen 100 Jahren von der Wiedergründung der Kunstakademie bis zu deren schrittweiser Öffnung für Frauen. Über 500 Namen konnten ermittelt werden – weit mehr als die bisher bekannten rund 200. Viele dieser Frauen nahmen Privatunterricht, studierten an der Kunstgewerbeschule oder arbeiteten selbstständig. Einige waren in internationalen Ausstellungen vertreten, erhielten Preise und Stipendien und ihre Werke wurden von wichtigen Sammlungen erworben. Dennoch sind auch sie heute weitgehend unbekannt, ihre Namen fanden keinen Eingang in den Kanon.

Die Ausstellung ist das Ergebnis intensiver Grundlagenforschung, aber auch ein selbstkritischer Blick auf die eigene Sammlungsgeschichte. Denn der Kunstpalast – 1913 als Städtische Kunstsammlungen zu Düsseldorf gegründet – war Teil des strukturellen Ausschlusses: Vor 1933 wurden lediglich vier Gemälde von Künstlerinnen angekauft. Erst in den letzten Jahrzehnten begann ein Wandel. Unter der Direktion Felix Krämers wurden ab 2017 gezielt Arbeiten weiblicher Kunstschaffender erworben, darunter 15 Gemälde von Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts wie Emilie Preyer, Paula Monjé oder Emmy Lischke.

Ilna Ewers-Wunderwald, Wassermann, 1910–1914
Ilna Ewers-Wunderwald, Wassermann, 1910–1914

Die Ausstellung macht verschüttete Geschichten zugänglich und beleuchtet, mit welchen Mitteln Frauen ihren künstlerischen Weg trotz struktureller Benachteiligung gingen. Neben bekannten Namen wie Gabriele Münter zeigt der chronologisch-thematische Rundgang in elf Räumen vergessene Protagonistinnen wie Amalie Bensinger, Magda Kröner oder Marga Klinckenberg.

Die Schau ermöglicht den überfälligen „zweiten Blick“ und erweitert so grundlegend das Verständnis für die Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sie fügt der Kunstgeschichte ein wichtiges und viel zu lange übersehenes Kapitel hinzu und macht deutlich, dass ohne den Einfluss der Künstlerinnen die Kunstgeschichte unvollständig ist.
Ein besonderer Fokus liegt auf den Künstlerinnen aus Skandinavien und Finnland, die Düsseldorf als Ausbildungs- und Inspirationsort wählten. Partner der internationalen Ausstellung ist das Ateneum Art Museum, Finnische Nationalgalerie, Helsinki, wo im Frühjahr 2025 bereits eine erste Version der Ausstellung gezeigt wurde.

Fanny Churberg, Winterlandschaft, Sonnenuntergang, 1878
Fanny Churberg, Winterlandschaft, Sonnenuntergang, 1878

Künstlerinnen! ist mehr als eine historische Rückschau – die Ausstellung ist ein klares Statement für Gleichberechtigung und einen kritischen Blick auf den bestehenden Kanon. Sie erzählt von mutigen Wegen, klugen Entscheidungen und von Künstlerinnen, die mit ihrer Arbeit den Boden bereitet haben für das, was heute selbstverständlich sein sollte: gleiche Chancen für alle, auch in der Kunst.

Kuratorin: Kathrin DuBois, Sammlungsleitung Malerei bis 1900, Kunstpalast
Wissenschaftliche Mitarbeiterin:
Nina Köppert
Wissenschaftliche Volontärin:
Hannah Steinmetz

Gertrud von Kunowski, Die Malschule, 1912
Gertrud von Kunowski, Die Malschule, 1912

In der Ausstellung vertretene Künstlerinnen:

Victoria Åberg | Amalie Bensinger | Fanny Churberg | Mathilde Dietrichson | Alma Erdmann | Ilna Ewers-Wunderwald | Alexandra Frosterus-Såltin | Marta Hegemann | Minna Heeren | Adeline Jaeger | Elisabeth Jerichau-Baumann | Marga Klinckenberg | Benita Koch-Otte | Magda Kröner | Gertrud von Kunowski | Marie Laurencin | Emmy Lischke | Amalia Lindegren | Luise von Martens | Paula Monjé | Gabriele Münter | Emilie Preyer | Sophie Ribbing | Julia Schily-Koppers | Christiane Schreiber | Martel Schwichtenberg | Alwine Schroedters | Hermine Stilke | Milly Steger | Emma Volck | Marie Wiegmann

Katalog

Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter | Hrsg. Kathrin DuBois | 208 S. | 160 farb. Abb. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover

50,00 €

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Die geheime Macht der Düfte

29.10.2025 – 22.3.2026

Die geheime Macht der Düfte

Datum

29.10.2025 – 22.3.2026

Ort

» Kunstpalast
  • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

  • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

  • Mitglieder des Freundeskreises: frei

Der Mensch besitzt über 400 Geruchsrezeptoren – mehr als genug, um Tausende von Düften zu unterscheiden. Trotzdem wird dem Geruchssinn in der westlichen Kultur oft wenig Beachtung geschenkt. Die Ausstellung Die geheime Macht der Düfte im Kunstpalast rückt ihn nun ins Zentrum: Sie macht die Geschichte des Duftes nicht nur sichtbar, sondern erfahrbar – durch die Nase.

Düfte rufen Erinnerungen wach, wecken Emotionen und beeinflussen unsere Wahrnehmung sowie unser Handeln. Mit einer großen Überblicksausstellung widmet sich der Kunstpalast erstmals der faszinierenden Geschichte des Duftes – von der Antike bis zur Gegenwart – und macht sie sinnlich erlebbar. Auf einer Fläche von 5.000 m² führt die Ausstellung Besucherinnen und Besucher durch über tausend Jahre Kunst- und Kulturgeschichte.
Im Sammlungsrundgang begegnen sie dabei rund 30 eigens entwickelten Duftstationen, die ein völlig neues Zusammenspiel von Kunst- und Geruchserlebnis eröffnen.
 
Kurator: Robert Müller-Grünow, Pionier für Dufttechnologien und Autor des Buches Die geheime Macht der Düfte (Edel Books, 2018).

Von Weihrauch bis Chanel N°5

Die Reise beginnt mit der Jahrtausende zurückreichenden spirituellen und heilenden Bedeutung von Düften in religiösen Zeremonien. Sie führt über die opulente Duftkultur der europäischen Höfe des Barock und den Gestank der Städte im 18. Jahrhundert, wo zugleich das legendäre Eau de Cologne entstand.
Mit der industriellen Revolution hielten synthetische Duftstoffe Einzug, die nicht nur Parfüms, sondern auch Seifen, Waschmittel und andere Alltagsprodukte prägten. Im 20. Jahrhundert revolutionierten schließlich Modehäuser wie Chanel mit kühnen Kreationen die Parfümgeschichte.

Düfte zwischen Wissenschaft und Zukunft

Dass Düfte unsere Wahrnehmung, das Gedächtnis und sogar unser Wohlbefinden beeinflussen, belegen zahlreiche Forschungsergebnisse. Die Ausstellung macht diese Erkenntnisse erlebbar: Sie präsentiert Duftstoffe, die Aufmerksamkeit steigern und solche, die für Entspannung sorgen. Die Schau stellt außerdem das Molekül Iso E Super vor, das seine Träger*innen attraktiver wirken lässt und als „Duft der Träume“ gilt. Neue Anwendungsfelder im Bereich der Medizin, im Marketing sowie in Virtual Reality Formaten zeigen, welche Rolle Gerüche aktuell und künftig noch spielen können.

Ein Erlebnis für alle Sinne

Mal subtil als Raumduft, mal interaktiv oder punktuell zu einzelnen Werken – stets entsteht durch den Duft und die Verbindung von Kunstbetrachtung und Geruchssinn in dieser Ausstellung ein intensives, emotionales Erlebnis: „Die geheime Macht der Düfte“ eröffnet eine neue Dimension des Museumsbesuchs. Die Schau richtet sich an alle Altersgruppen und verbindet multisensorisches Erleben mit gesellschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Perspektiven. Besucher*innen riechen Geschichte – und entdecken dabei vielleicht auch ein Stück ihrer eigenen.

Der Kunst­palast-Duft


Holen Sie sich den Kunstpalast als Duftkerze nach Hause


Wie ein Logo kann auch Duft die Identität einer Institution verkörpern, Inhalte sinnlich vertiefen, Emotionen wecken oder eine markenspezifische unsichtbare Signatur bilden. Anlässlich der Ausstellung haben Kurator Robert Müller-Grünow und Parfümeur Geza Schön einen Duft aus Bergamotte, Jasmin und Zedernholz für den Kunstpalast komponiert, dessen Inhaltsstoffe die Offenheit, Experimentierfreudigkeit und Dynamik des Hauses olfaktorisch verkörpern. Die Kunstpalast-Duftkerze bringt diese Atmosphäre auch in die eigenen vier Wände. Exklusiv im Museumsshop für 49 € erhältlich.

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Hans-Peter Feldmann

Kunstausstellung

18.9.2025 – 11.1.2026

Hans-Peter Feldmann

Datum

18.9.2025 – 11.1.2026

Ort

» Kunstpalast
  • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

  • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

  • Mitglieder des Freundeskreises: frei

Hans-Peter Feldmann, Familie mit roten Nasen, 2015
Hans-Peter Feldmann, Familie mit roten Nasen, 2015

Um die Fragen „Was ist Kunst? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Wer bestimmt, was Kunst ist? Was macht einen Künstler, eine Künstlerin aus?“ kreisen die Werke Hans-Peter Feldmanns (1941–2023), dem der Kunstpalast im Herbst 2025 seine erste Retrospektive widmet.

Bereits in den frühen Arbeiten lassen sich zentrale Themen ablesen, die immer wiederkehren: der Alltag, gesellschaftliche Klischees, Voyeurismus, private und öffentliche Sphären, Geschmacksbildung, Humor und Satire, Träume und Projektionen. Von Beginn an verfolgte Feldmann konsequent die Strategien der künstlerischen Aneignung, Verfremdung und Neukontextualisierung.

In zehn Räumen sind rund 80 Arbeiten zu sehen, die die gesamte Bandbreite seines Œuvres abbilden: frühe Fotografien der 1970er Jahre, Skulpturen mit Alltagsgegenständen, übermalte Gemälde sowie raumgreifende Installationen. Damit entfaltet sich ein Überblick über ein Werk, das das scheinbar Nebensächliche und Banale in den Mittelpunkt rückte und durch Verfremdung und Neukontextualisierung neue Bedeutungen entstehen ließ.

Hans-Peter Feldmann, Die Büste der Nofretete, 2012
Hans-Peter Feldmann, Die Büste der Nofretete, 2012

Die Ausstellung macht sichtbar, wie Feldmann Fragen nach Sehgewohnheiten, nach der Rolle von Kunst im gesellschaftlichen Kontext und nach den Mechanismen der Geschmacksbildung stellt. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen privater und öffentlicher Sphäre, zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, zwischen Klischee und Wirklichkeit.

Es ist die erste umfassende Ausstellung nach Feldmanns Tod im Mai 2023 und zugleich die letzte Präsentation, an der er noch aktiv mitgewirkt hat. Die Retrospektive verdeutlicht die Entwicklung seines Schaffens über fünf Jahrzehnte und zeigt die Beständigkeit seiner künstlerischen Haltung, die in all ihrer Vielfalt und Radikalität bis heute wirkt.

Kuratorin: Felicity Korn, Sammlungsleitung Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Kunstpalast

Katalog zur Ausstellung

Hrsg. Felicity Korn, Lynn Kost | 224 S. | 110 farb. Abb. | 23,5×28,5 cm | deutsch/englisch | Hardcover

38,00 €

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Beat the Pro: eSports-Event mit Fortuna Düsseldorf

Eintritt frei

Eintritt frei

Datum

Sa 16.11.2024, 15:00

Ort

» Robert-Schumann-Saal

Preis

Eintritt frei, ohne Anmeldung

Mit dabei: Der eSports Kader von Fortuna Düsseldorf: Justin Springer, Kai Hense und Fabio Immerthal (v.l.n.r.), Foto: Fortuna Düsseldorf
Mit dabei: Der eSports Kader von Fortuna Düsseldorf: Justin Springer, Kai Hense und Fabio Immerthal (v.l.n.r.), Foto: Fortuna Düsseldorf

Am 16. November lädt der Kunstpalast gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf zu einem besonderen eSports-Event ein: Beat the Pro! Hier haben Gaming-Fans die Chance, vor großer Leinwand im Robert-Schumann-Saal gegen die eSportler Kai „Hensoo“ Hense & Fabio „F95_Fabio“ Immerthal von Fortuna Düsseldorf im Fußball-Videospiel EA Sports FC 25 anzutreten und ihr Können unter Beweis zu stellen. Es handelt sich um das erste in einem Kunstmuseum ausgetragene eSports-Event dieser Größenordnung im deutschsprachigen Raum. Die Matches werden 1 gegen 1 gespielt. Nutze deine Chance und fordere die Profis heraus! Zu gewinnen gibt es F95-Gaming-Trikots und Freikarten für ein Fortuna-Spiel sowie den Kunstpalast.

eSports (elektronischer Sport) bezeichnet den organisierten Videospielwettkampf, bei dem Einzelspieler oder Teams gegeneinander antreten. Ähnlich wie im traditionellen Sport gibt es in eSports Ligen, Turniere und Meisterschaften. eSports hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt und ist zu einer globalen Industrie mit Millionen von Zuschauern geworden, die sowohl online als auch in Stadien mitfiebern. Fortuna Düsseldorf engagiert sich aktiv in diesem wachsenden Bereich und stellt neben dem Team der Fußball-Bundesliga seit 2023 ein erfolgreiches eSports-Team in der VBL (Virtual Bundesliga), das in nationalen und internationalen Turnieren antritt.
 
Mehr Informationen zum eSports-Team von Fortuna Düsseldorf:
https://www.f95.de/teams/gaming-esports/kader/

Twitch-Account F95:
https://www.twitch.tv/f95_official

Hinweis:
Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen zu Werbezwecken gemacht, die auf unserer Website und in sozialen Medien verwendet werden.

Treffpunkt Museum

Sammlung – Fokus Bauhaus

Angebot für geflüchtete Jugendliche und Erwachsene

Jetzt anmelden

Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite.

Datum

Fr 8.11.2024, 15:45

Ort

» Kunstpalast

Dauer

120 Min

Preis

Eintritt frei

Blick in die Sammlung, Foto: Andreas Endermann
Blick in die Sammlung, Foto: Andreas Endermann

Die Werke des BAUHAUS in unserer Sammlung stehen bei diesem Treffpunkt Museum auf dem Programm. Was war das Besondere am Bauhaus? Welche Künstler*innen gehören dazu? Was macht ihre Designs aus?
Bei einem Glas Tee kommen wir ins Gespräch, gestalten in der Werkstatt und tauschen uns aus.
 
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
 
Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung – Treffpunkt Museum – 8.11.2024

Fehler: Kontaktformular nicht gefunden.

Kunst mit Baby

Für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr

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Bitte wählen Sie ein Datum:

Datum

Mi 4.12.2024, 11:30

Ort

» Kunstpalast

Dauer

60 Min

Preis

Eintritt / Freundeskreis Mitglieder frei

Kunstbetrachtung in der Ausstellung für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee auszutauschen und kennenzulernen.

Gefördert von den Freunden des Kunstpalastes.

Der Eintritt für Freundeskreismitglieder ist frei. Nichtmitglieder zahlen den Eintritt.

Um 11:30 Uhr
Dauer 1 Stunde
Treffpunkt Führungen C

Wichtiger Hinweis: Nur Eltern benötigen Tickets.

Mama

Von Maria bis Merkel

12.3. – 3.8.2025

Mama
Sumi Anjuman, I am the Mother too, Tintenstrahldruck, 2019

Datum

12.3. – 3.8.2025

Ort

» Kunstpalast
  • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

  • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

  • Mitglieder des Freundeskreises: frei

Paula Modersohn-Becker, Stillende Mutter, 1902
Paula Modersohn-Becker, Stillende Mutter, 1902

Der Kunstpalast widmete sich in einer umfassenden Ausstellung den vielfältigen Vorstellungen davon, was es heißt eine Mutter zu haben, zu werden oder zu sein.

Der Blick richtet sich auf die gesellschaftlichen Erwartungen, die seit jeher das Muttersein beeinflussen und die sich in Kunst, Kultur und Alltag niedergeschlagen haben. Anhand von rund 120 Werken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart öffnet sich ein Panorama, das alle angeht, auch Väter und jene ohne eigene Kinder.

Peter Opsvik, Tripp Trapp, Entwurf 1972
Peter Opsvik, Tripp Trapp, Entwurf 1972

Das Spektrum der Schau umfasst neben Malerei und Skulptur, Videoinstallationen und Fotografie auch Dinge des täglichen Gebrauchs sowie Musik und kommerzielle Bildwelten. Bezüge zwischen den Werken offenbaren Kontinuitäten, aber auch die Wandlungsfähigkeit von Mutterbildern, die immer wieder angeeignet, neuinterpretiert, umkämpft und gefeiert werden.

Kuratorinnen: Linda Conze, Westrey Page, Anna Christina Schütz, Kunstpalast

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Alice Neel, The Family, 1980
Alice Neel, The Family, 1980

MAMAPHONE


Mutterschaft hat viele Facetten –  und wir möchten Ihre Stimme dazu hören. 

Im Rahmen einer Mitmachaktion haben uns viele Menschen ihre Gedanken und Erfahrungen rund um das Thema Mutterschaft per Sprachnachricht geschickt. Diese Stimmen sind nun Teil einer großen Rauminstallation, die die Vielfalt dieses Themas erlebbar machen.

Auch während der Ausstellungslaufzeit hatten Sie die Möglichkeit, Ihren Beitrag einzureichen und Teil der Ausstellung zu werden.

Katalog zur Aus
stellung

Hrsg.: Linda Conze, Westrey Page, Anna Christina Schütz | 200 S. | 132 farb. Abb. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover

45,00 €

Lieferzeit: 3-5 Tage

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Audioguide

Gesprochen von Marie-Luise Marjan


Der Audioguide zur Ausstellung „MAMA. Von Maria bis Merkel“ wurde gesprochen von Marie-Luise Marjan, bekannt durch ihre Rolle der Mutter Beimer aus der Fernsehserie „Lindenstraße“.

ca. 45 Minuten, in deutscher Sprache | Gebühr: 3 €

Entdecker­heft


für Kinder ab 6 Jahren


Kostenlos an der Kasse erhältlich



Ausgerüstet mit dem Entdeckerheft macht Ihr Euch auf den Weg durch die Ausstellung. Ihr sucht Bilder, malt Muster und sammelt Eure Lieblingsbilder. Dann los, die Hefte liegen an der Kasse bereit!

Gefördert von

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Kunst mit Baby

Für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr

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Bitte wählen Sie ein Datum:

Datum

Mi 6.11.2024, 11:30

Ort

» Kunstpalast

Dauer

60 Min

Preis

Eintritt / Freundeskreis Mitglieder frei

Kunstbetrachtung in der Ausstellung für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee auszutauschen und kennenzulernen.

Gefördert von den Freunden des Kunstpalastes.

Der Eintritt für Freundeskreismitglieder ist frei. Nichtmitglieder zahlen den Eintritt.

Jeden ersten Mittwoch im Monat
Um 11:30 Uhr
Dauer 1 Stunde
Treffpunkt Führungen C

Wichtiger Hinweis: Nur Eltern benötigen Tickets.

Kunst mit Baby

Für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr

Ausgebucht

Datum

Mi 4.9.2024, 11:30

Ort

» Kunstpalast

Dauer

60 Min

Preis

Eintritt / Freundeskreis Mitglieder frei

Kunstbetrachtung in der Ausstellung für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee auszutauschen und kennenzulernen.

Gefördert von den Freunden des Kunstpalastes.

Der Eintritt für Freundeskreismitglieder ist frei. Nichtmitglieder zahlen den Eintritt.

Jeden ersten Mittwoch im Monat
Um 11:30 Uhr
Dauer 1 Stunde
Treffpunkt Führungen C

Wichtiger Hinweis: Nur Eltern benötigen Tickets.