Walter Sittler, Rezitation | Siniša Ljubojević, Akkordeon
Zweiklang! Wort und Musik
Heinrich Heine – „Charmanter Gott und boshaft wie ein Teufel“
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Date
Sun 7 Mar 2027, 17:00
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» Robert-Schumann-SaalTicket-Preise
34/30/26/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Heinrich Heine – „Charmanter Gott und boshaft wie ein Teufel“
Heinrich Heine, einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts, war vieles: romantisch und ironisch, liebevoll und spöttisch, witzig-leicht und melancholisch, himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt – nur langweilig war er nie. Ein leidenschaftlich Liebender und heftig Hassender und in allen Genres produktiv wie kein Zweiter. Politisch unliebsam, als Jude – obwohl konvertiert – angefeindet, mit Publikationsverbot belegt und von der Zensur verfolgt, wurde er ins Exil nach Paris gezwungen.
Aus Gedichten, Briefen und weiteren Texten hat die Literaturexpertin Christa Linsenmaier-Wolf eine spannende Lebensskizze entworfen – vom „Minnesänger“ bis hin zur „Matratzengruft“. Neben großen Klassikern wie „Die Loreley“, „Im wunderschönen Monat Mai“, „Denk ich an Deutschland“ und Auszügen aus der „Winterreise“ steht mit weniger bekannten Texten auch die eine oder andere Überraschung ins Haus.
Der Schauspieler Walter Sittler liest Heines Texte mit Humor und Tiefgang, begleitet vom Akkordeonisten Siniša Ljubojević, dessen Musik die Stimmungen der Texte eindrucksvoll unterstreicht.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
Informationen zum Ticketkauf und Wahl-Abo mit bis zu 20 % Rabatt
Fritz Karl, Rezitation | Maciej Golebiowski, Klarinette
Ungeduld des Herzens – von Stefan Zweig
Zweiklang! Wort und Musik
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Date
Sun 21 Feb 2027, 17:00
Location
» Robert-Schumann-SaalTicket-Preise
36/32/28/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Wiederholung wegen des großen Erfolgs
Ungeduld des Herzens – von Stefan Zweig
Textbearbeitung: Hans Escher
In den letzten Tagen der Donaumonarchie trifft Leutnant Anton Hofmiller bei einem Fest des ungarischen Barons Kékesfalva dessen 17-jährige, gelähmte Tochter Edith, die sich unsterblich und schwärmerisch in ihn verliebt. Eine Beziehung zwischen Zuneigung und Mitleid entspinnt sich, und Ediths Verzweiflung, Hoffnung und Euphorien sind von nun an stete Begleiter Hofmillers Lebens. Feinfühlig und analytisch prägnant beschreibt der Autor die zwiespältige Gefühlswelt der damaligen Gesellschaft.
Vom Klarinettisten Maciej Golebiowski bravourös begleitet liest – besser gesagt: spielt – der vielbeschäftigte und wandlungsfähige Schauspieler Fritz Karl virtuos den von Entscheidungslosigkeit und Mutlosigkeit gepeinigten Anton Hofmiller und versetzt das Publikum in die spannungsgeladene Zeit kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Elke Heidenreich, Rezitation | Marc-Aurel Floros, Klavier
Zweiklang! Wort und Musik
„Da doo ron ron!“ – ein Abend mit Texten und Tönen
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Sun 28 Feb 2027, 17:00
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» Robert-Schumann-SaalTicket-Preise
36/32/28/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

„Da doo ron ron!“ – ein Abend mit Texten und Tönen
An diesem Abend geht es nur um die Musik, die liefert der Pianist Marc-Aurel Floros. Und die Literaturkritikerin und Schriftstellerin Elke Heidenreich liest quer durch ihre Musiktexte und verrät, was es mit Dylan Thomas oder Schubert, mit Frau Haydn und Parsifal auf sich hat und warum auf der Bühne mehr Gitarren als Klaviere zertrümmert werden – obwohl… Klaviere schon auch. Armes Piano morte! Das auf der Bühne des Robert-Schumann-Saals bleibt stehen. Ein heiterer Abend mit Geschichten um und mit Musik.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Martina Gedeck, Rezitation | Sebastian Knauer, Klavier
Zweiklang! Wort und Musik
Frédéric Chopin und George Sand: Ein Winter auf Mallorca
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Sun 6 Dec 2026, 17:00
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» Robert-Schumann-SaalTicket-Preise
36/32/28/18 € (ermäßigt 28/24/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Frédéric Chopin und George Sand: Ein Winter auf Mallorca
Winter 1838. Frédéric Chopin, gefeierter Komponist und Klaviervirtuose, reist mit der Schriftstellerin George Sand und Sands Kindern nach Mallorca – auf der Suche nach Linderung für seine angeschlagene Gesundheit im milden Klima der Baleareninsel. Doch das erhoffte Idyll bleibt aus. Kälte, Regen und karge, zugige Unterkünfte prägen den Alltag, und Chopins Zustand verschlechtert sich zusehends. Noch dazu fühlt sich das unverheiratete, intellektuelle Paar von Einheimischen skeptisch beäugt – besonders die selbstbewusste George Sand, die Zigarren raucht und Männerkleidung trägt. Und doch: Inmitten von Krankheit und Isolation entsteht in diesem Winter Musik, die heute zu den kostbarsten Schätzen Chopins zählen – die Préludes op. 28 mit dem sogenannten „Regentropfenprélude“, die Polonaisen op. 40, die Mazurken op. 41 sowie das Scherzo Nr. 3 op. 39. Im Zusammenspiel dieser Kleinode – gespielt vom gefragten Tastenkünstler Sebastian Knauer – mit autobiografischen Texten George Sands und Auszügen aus ihrem Roman „Ein Winter auf Mallorca“, meisterhaft gelesen von der Schauspielerin Martina Gedeck, entsteht ein eindrucksvolles Porträt einer bemerkenswerten Reise zwischen Widrigkeit und schöpferischer Größe.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Johann von Bülow und Stefan Wilkening, Rezitation | Maria Reiter, Akkordeon
Zweiklang! Wort und Musik
Heute kein Hamlet – Was sie schon immer über Schauspieler wissen wollten
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Sun 22 Nov 2026, 17:00
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38/34/30/18 € (ermäßigt 30/25/20/15 €) zzgl. Servicegebühren

Was hat es nur auf sich, mit diesem sagenumwobenen Beruf, immer pendelnd zwischen Ekstase und Verzweiflung? Hemmungslose Rampensau oder introvertierter Exzentriker, gefeiert oder gescheitert. Schauspieler*innen müssen in der Lage sein, mit einem Bein über dem finanziellen Abgrund zu balancieren, während sie mit dem anderen auf dem roten Teppich tänzeln. Sie können alles ein bisschen, aber nichts richtig. Und wehe, sie sind in echt nicht so, wie ihr Publikum sie sich wünscht. Die Mythen, die sich um diesen Beruf ranken, sind so zahlreich wie die Sterne auf Hollywoods berühmten Walk of Fame. Stefan Wilkening und Johann von Bülow erzählen, singen und spielen Geschichten aus der Welt des Theaters und des Films. Für ausdruckstarke Begleitung sorgt die herausragende Akkordeonistin Maria Reiter.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Sabin Tambrea, Rezitation | Guadagnini Trio
Zweiklang! Wort und Musik
Vaterländer – von Sabin Tambrea
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Sun 8 Nov 2026, 17:00
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38/34/30/18 € (ermäßigt 30/25/20/15 €) zzgl. Servicegebühr

Mit Werken von Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Enescu und Schostakowitsch
Der Schauspieler und Bestseller-Autor Sabin Tambrea und seine Schwester Alina Armonas-Tambrea, Violinistin des Guadagnini Trio, verbinden in diesem Programm ihre bewegende Familiengeschichte auf eindrucksvolle Weise mit Musik.
In seinem Roman „Vaterländer“ erzählt Tambrea die Geschichte seiner rumänisch-ungarischen Familie über drei Generationen – eine bewegende Erzählung von Neuanfängen, Verlust, Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung. Im Wechsel mit den Lesepassagen spielt das Guadagnini Trio, eines der führenden Klaviertrios seiner Generation, Werke von der Romantik bis zur Moderne, in denen die Höhen und Tiefen der drei Generationen widerhallen. Musik und Sprache treten in einen dichten, persönlichen Dialog – eindringlich, vielschichtig und von großer emotionaler und erzählerischer Kraft.
Trio: Alina Armonas-Tambrea Violine | Edvardas Armonas Violoncello | Yannick Van de Velde Klavier
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Corinna Harfouch, Rezitation | Hideyo Harada, Klavier
Zweiklang! Wort und Musik
Starke Frauen unter sich
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Sun 8 Mar 2026, 17:00
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32/28/24/18 € (ermäßigt 28/24/18/15 €) zzgl. Servicegebühren

Zum Weltfrauentag
Starke Frauen unter sich – eine Wort-Musik-Collage aus literarischen Werken von Virginia Woolf und Ethel Smyth im Wechsel mit Kompositionen von Ethel Smyth
„Sie gehört zum Stamm der Pionierinnen, der Wegbereiterinnen. Sie ist uns vorausgegangen, hat Bäume gefällt, Felsen gesprengt und Brücken gebaut, um den Weg freizumachen für die nach ihr Kommenden.“ So beschrieb Virginia Woolf einst in einer Rede ihre Freundin und Wegbegleiterin Ethel Smyth. Kennengelernt hatten sich die beiden Frauen 1930. „Zu spät“, wie die damals bereits 72-jährige und offen lesbisch lebende Komponistin in einem Brief gestand. Und obwohl Smyth und die knapp 24 Jahre jüngere Autorin in vielen Charakterzügen kaum unterschiedlicher hätten sein können, ließ sich die gegenseitige Bewunderung und Zuneigung nicht leugnen. Dies spiegelt sich nicht nur in ihren Texten und Musikstücken wider, mit denen sie sich gegenseitig inspirierten, sondern auch in zahlreichen bewegenden Briefen und Tagebucheinträgen. Die großartige Schauspielerin Corinna Harfouch und die international gefragte Pianistin Hideyo Harada leihen den beiden nun ihre Stimmen und werfen gemeinsam einen Blick in das Leben und Wirken dieser Ikonen der Frauenbewegung.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Elke Heidenreich, Rezitation | Marc-Aurel Floros, Klavier
Zweiklang! Wort und Musik
Neulich im Himmel – Geschichten mit Musik
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Sun 21 Dec 2025, 17:00
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34/30/26/18 € (ermäßigt 28/24/18/15 €) zzgl. Servicegebühren

Neulich im Himmel – Geschichten mit Musik
Neulich im Himmel war alles ganz anders als gedacht – Gott trägt gar kein langes weißes Nachthemd, sondern Armani und eine Brille von Fielmann…. Und wenn jemand ans Himmelstor klopft und hineinwill, schickt Gott Karl Marx vor und sagt: Karl, geh du, du siehst doch aus, wie sie mich haben wollen mit deinem schönen Bart, und zieh bitte das lange weiße Nachthemd an… Ja, Elke Heidenreich weiß Bescheid, nicht nur im Himmel, sondern auch auf Erden. Die Literaturkritikerin, Schriftstellerin und Opern-Librettistin beschert uns mit alten und neuen, eigenen und fremden Geschichten (zum Beispiel von Dorothy Parker oder Wolfgang Hildesheimer) einen vergnüglichen Adventssonntag, Marc-Aurel Floros spielt Klavier dazu, und so kann eigentlich nichts mehr schief gehen!
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Corinna Harfouch | Peter Lohmeyer, Rezitation
Hideyo Harada, Klavier | Zweiklang! Wort und Musik
Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy in Wort und Musik
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Sun 17 Dec 2023, 17:00
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34/30/26/14 € (ermäßigt 15 €) zzgl. Servicegebühr
Corinna Harfouch Rezitation
Peter Lohmeyer Rezitation
Hideyo Harada Klavier
„Die Musik will gar nicht rutschen ohne dich“
Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy in Wort und Musik
Fanny Mendelssohn Bartholdy, später verheiratete Hensel (1805–1847), war eine außergewöhnliche Persönlichkeit – geistreich, intelligent, hochmusikalisch. Mehr als 460 Kompositionen hinterließ die begnadete Pianistin. Doch während die Karriere ihres weitaus bekannteren Bruders Felix konsequent gefördert wurde, war es Fanny vorbehalten, sich „emsig zum einzigen Beruf eines Mädchens, zur Hausfrau“ zu bilden, so forderte es der Vater.Dass Fanny trotz allen Frusts über die gesellschaftlichen Zwänge ihrer Zeit dem jüngeren Bruder immer unterstützend, als wohlwollende Kritikerin und neugierige Empfängerin seiner Nachrichten aus der „großen weiten Welt“ gegenübertrat, zeigen Corinna Harfouch und Peter Lohmeyer nachdrücklich in einer einfühlsamen Auswahl von Briefen, Tagebucheinträgen und Zeitzeugenberichten. Im Wechsel mit Klavierwerken aus dem reichen musikalischen Schatz der beiden Geschwister entsteht das spannungsreiche Bild eines außergewöhnlichen Musikerinnenlebens im 19. Jahrhundert.
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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Kinderbetreuung
Anmeldung zur kostenlosen Kinderbetreuung (ab 6 Jahre) möglich unter T 0211-56642160 bis spätestens 8 Werktage vor der Veranstaltung.
Karl Markovics und OÖ Concert Schrammeln
Zweiklang! Wort und Musik
Der verlogene Heurige & andere Kalamitäten
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Sun 26 Nov 2023, 17:00
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34/30/26/14 € (ermäßigt 15 €) zzgl. Servicegebühr

Der verlogene Heurige & andere Kalamitäten– musikalische Geschichten vom Essen, Trinken und Schlechtsein
Die Geschichten des heutigen Abends handeln von den kleineren und größeren Kalamitäten rund um die Grundbedürfnisse der leiblichen und seelischen Existenz. Vom Gegenüber, von den Abscheulichkeiten der Sprache, von schlechter Bedienung, vom zu Guten und zu Vielen, vom zu Schlechten und zu Wenigen, von allerlei Schicksalsschlägen. Oder auch einfach nur vom Pech. Doch lasst nicht alle Hoffnung fahren! Dort, wo sich der Spaß aufhört, liegt nur das eine Ende der göttlichen Komödie: Die Hölle des Alltags. Das andere ist der Himmel der Unbeteiligten. Und den bevölkern Sie, geschätztes Publikum! Wofür zahlen Sie schließlich Eintritt? Dafür nämlich, dass Sie sich zwei Stündchen zurücklehnen, dem Schicksal über die Schulter schauen können und ihm nicht, wie sonst, hilf- und rat- und völlig witzlos ausgeliefert sind.
Ensemble: Peter Gillmayr Violine | Kathrin Lenzenweger Violine | Andrej Serkov Schrammelharmonika | Guntram Zauner Kontragitarre
Veranstalter: Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal
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