Der neue Kunstpalast

Ein Museum und seine Sammlung erfinden sich neu: In den vergangenen drei Jahren wurde der Kunstpalast grunderneuert.
Dank der großzügigen Unterstützung der Stadt Düsseldorf konnte die Vision eines zeitgemäßen, offenen Museums, in dem sich alle Menschen – unabhängig von Alter und kunsthistorischer Vorbildung – wohlfühlen, verwirklicht werden.

Der neue Kunstpalast wird zu einem Ort, an dem Sie gerne verweilen und immer wieder zurückkehren werden – dem Wohnzimmer der Stadt.

Viele Besucher*innen werden den Kunstpalast hinter der historischen Fassade kaum wiedererkennen: Nach umfangreichen Umbau-, Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten präsentiert sich die Sammlung des Hauses in den nach aktuellsten Standards ausgestatteten Räumen in völlig neuem Licht.

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Wann möchten Sie die Sammlung besuchen?

Blick in den Bronner-Saal, © Stefan Müller
Blick in den Bronner-Saal, © Stefan Müller

Von rund 130.000 Objekten, die der Kunstpalast besitzt und verwahrt, werden hier etwa 800 Werke aus elf Jahrhunderten gezeigt. Ob Miniatur oder Monumentalwerk, Alltagsgegenstand oder Schmuckstück, Plastik oder Porzellan, Zeichnung oder interaktive VR-Installation – die Werkauswahl vereint Exponate aus allen Gattungen.

Der chronologische Rundgang durch 49 Räume schlägt einen Bogen von der Kunst des Mittelalters über die Sammlungsschwerpunkte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwartskunst.

Die Glassammlung des Kunstpalastes werden Sie ab Herbst 2024 wiederentdecken können.

Mitglieder des Fördervereins  Freunde des Kunstpalastes erhalten freien Eintritt sowie die Möglichkeit zur Teilhabe an einem abwechslungsreichen Programm.

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  • Entdecken Sie mit uns den neuen Kunstpalast! Produktion: Parasol Island

    Entdecken Sie mit uns den neuen Kunstpalast! Produktion: Parasol Island

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Highlights

    Martial Raysse, Sur la plage, 1962, Foto: Anne Orthen
    Martial Raysse, Sur la plage, 1962, Foto: Anne Orthen

    Der neue SammlungsRundgang


    In den vergangenen drei Jahren wurde der Sammlungsflügel des Kunstpalastes grunderneuert. Mit der Neukonzeption der Dauerausstellung bot sich ein frischer Blick auf den Sammlungsbestand, der sowohl räumlich als auch inhaltlich vollkommen neu gestaltet wurde. Dank der großzügigen Unterstützung der Stadt Düsseldorf, konnte die Vision eines zeitgemäßen, offenen Museums, in dem sich alle Menschen – unabhängig von Alter und kunsthistorischer Vorbildung – wohlfühlen, verwirklicht werden.

    Die Sammlung des Kunstpalastes gliedert sich in sieben Bereiche: die Gemäldegalerie, die Graphische Sammlung, Skulptur und Angewandte Kunst, Glassammlung, Moderne, Fotografie und Zeitbasierte Medien. Die Gemäldegalerie umfasst Werke der europäischen Malerei vom 15. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, die sich auf die Gemäldegalerie des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz gründet. Einen besonderen Schwerpunkt stellt innerhalb der Gemäldesammlung die Düsseldorfer Malerschule dar.

    Blick in die Sammlung, Foto: Anne Orthen
    Blick in die Sammlung, Foto: Anne Orthen

    Der Bestand des Museums ist mit rund 130.000 Objekten aus 11 Jahrhunderten von verschiedenen Kontinenten und aus sämtlichen Epochen und Gattungen umfangreich. Wichtige Konvolute der Kollektion sind neben der historsichen Sammlung der Düsseldorfer Kunstakademie die Werke aus der Stiftung Willi Kemp und die Schenkungen von Wolfgang Hanck.

    Die Präsentation der Sammlung wird großzügig unterstützt von der Landeshauptstadt Düsseldorf, unseren Förderern und Saalpaten.

    Weitere Informationen zur Sammlung
    Der Creamcheese-Raum, Foto: Andreas Endermann
    Der Creamcheese-Raum, Foto: Andreas Endermann

    DER Creamcheese-Raum


    Zeitreise in die 1960er Jahre


    Der legendäre Düsseldorfer Underground Club Creamcheese, der Ende der 1960er Jahre bis in die 1970er Jahre DER Hotspot für die Musik- und Kunstszene war, wurde bei uns wieder zum Leben erweckt.

    Nach der Schließung ging die künstlerische Innenausstattung 1978 in den Besitz des Kunstpalastes über. Bestückt mit den damals dort ausgestellten Werken von Günther Uecker, Gerhard Richter, Daniel Spoerri und weiteren Künstler*innen wird nun der Thekenbereich dieser legendären Kneipe im Kunstpalast präsentiert.

    Während der regulären Öffnungszeiten Teil des Sammlungsrundgangs, lädt der Creamcheese-Raum darüber hinaus freitags und samstags mit Drinks und Musik aus den 1960er und 1970er Jahren auch zum Verweilen bis in die späten Abendstunden ein.

    Den Creamcheese-Raum entdecken
    Katalog
    Katalog „Der neue Kunstpalast“

    Katalog


    Der neue Kunstpalast


    Die im Wienand Verlag erschienene Publikation umfasst 256 Seiten und 200 farbige Illustrationen, mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Stephan Keller und einer Einführung von Generaldirektor Felix Krämer.

    Hrsg.: Felix Krämer mit Felicity Korn und Westrey Page, 256 Seiten mit 200 farbigen Abbildungen, 27 x 36 cm, Sprache: deutsch, Prachtausgabe (Hardcover) 49,90 €, Broschurausgabe (Paperback) 29,90 € im Museumsshop. Online-Preise weichen ab.

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    Die Kunst­palast-App

      Die Kunstpalast-App mit Wassily Kandinsky, Stille Harmonie, 1924
      Die Kunstpalast-App mit Wassily Kandinsky, Stille Harmonie, 1924

      KUNST MULTIDIMENSIONAL ERLEBEN


      Ab sofort bieten wir Ihnen eine immersive Erweiterung des Kunsterlebnisses: Eine gemeinsam mit der ERGO entwickelte App ermöglicht Besucher*innen kostenfrei, Kunstwerke mit Augmented Reality zu erleben. Während manche Features über Animationen und Bildelemente zusätzliche Informationen zu einzelnen Werken vermitteln, überraschen andere mit animierten Effekten.

      Mehr erfahren und App herunterladen
      Palast Studio, Foto: Anne Orthen
      Palast Studio, Foto: Anne Orthen

      Palast studio


      Gemeinsam kreativ werden


      Die Werkstätten der Kulturellen Bildung präsentieren sich in neuer Optik und mit überarbeitetem Konzept. Unter dem Namen „Palast Studio“ ist auf 350 m² ein lichtdurchfluteter, offener und barrierefreier Werk- und Denkraum entstanden, der Atelier und Medienlabor, Dunkelkammer und Gesprächsort vereint.

      Die Saalpatenschaft für diesen Treffpunkt des künstlerischen und kreativen Austauschs übernimmt die C. Josef Lamy GmbH, die seit 2023 offizieller Bildungspartner des Kunstpalastes ist.

      Mehr Informationen
      Der Spot-On-Raum, Foto: Anne Orthen

      Spot-On-Raum


      Wie spricht man Menschen an, die den Museumsbesuch nicht von der Kindheit an kennen und wie gelingt es, die Bürger*innen der Stadt für ihr Museum zu begeistern? Mit einem öffentlichen Aufruf hat die Gruppe der Palast-Pilot*innen ins Leben gerufen, die ihre Ideen für die Neupräsentation einbringen und sich aktiv einbringen sollten und durften mit dem Spot-On-Raum ihren eigenen Raum, den Sie im 1. OG finden.

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      Angebote für Kinder

        Raum von Christoph Niemann, Foto: Andreas Endermann
        Raum von Christoph Niemann, Foto: Andreas Endermann

        Rhino palast


        Sonderräume für Kinder gestaltet von Christoph Niemann


        Unsere kleinen und großen Besucher*innen können in unserem neuen Sammlungsrundgang vier versteckte Sonderräume für Kinder entdecken. Der Künstler und Illustrator Christoph Niemann hat exklusiv für den Kunstpalast Räume mit dem Namen „Rhino Palast“ entwickelt, in denen Familien auf Entdeckungstour gehen, die Grenzen ihrer Wahrnehmung ausprobieren und spielerisch das Museum für sich erobern können.

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        Tonie-Box für Kinder in unserer Sammlung, Foto: Anne Orthen
        Tonie-Box für Kinder in unserer Sammlung, Foto: Anne Orthen

        Rhino-Tour


        Mit tonies durch den kunstpalast



        Mit Nele und Piet zu Ritter und Rubens: Für Kinder gibt es im neuen Kunstpalast viel zu entdecken. Eine über die Toniebox abspielbare Audiotour bringt jungen Besucher*innen anhand spannender und unterhaltsamer Geschichten 26 ausgewählte Kunstwerke der Sammlung näher.

        Möglich macht diesen einzigartigen Audioguide die Kooperation mit dem Unternehmen Boxine GmbH, das Audiosysteme mit passenden Hörfiguren, den Tonies, herstellt.

        Auf Rhino-Tour gehen

        Gastro­nomie

          Foto: Andreas Endermann
          Foto: Andreas Endermann

          Meet Anna Maria


          So schmeckt der kunstpalast


          Für das kulinarische Wohlbefinden unserer Besucher*innen sorgen Saban Emini und Joakim Olsen. Die beiden Düsseldorfer betreiben gemeinsam mit ihrem Team unser neues Restaurant „Anna Maria“. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Lunch-Angebot, Kaffee und Kuchen sowie eine ausgewählte Abend- und Weinkarte.

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          Alle Veranstal­tungen

          So 21.4.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          Mi 24.4.2024

          Öffentliche Führung

          16:30

          Der neue Kunstpalast

          So 28.4.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          So 5.5.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          So 12.5.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          So 19.5.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          So 26.5.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          So 2.6.2024

          Beyond Lines

          13:00

          LAMY creative sessions x Kunstpalast

          So 2.6.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          So 9.6.2024

          Öffentliche Führung

          15:00

          Der neue Kunstpalast

          Förderer und Partner