DIE KLEINE

Kunstwettbewerb für Grundschulen

30.4. – 7.6.2026

DIE KLEINE

Datum

30.4. – 7.6.2026

Ort

» Kunstpalast
  • Eintritt: frei / ermäßigt frei

  • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

  • Mitglieder des Freundeskreises: frei

DIE KLEINE 2025, Foto: Anne Orthen
DIE KLEINE 2025, Foto: Anne Orthen

DIE KLEINE ist die Abschlussausstellung des Kunstwettbewerbs für Grundschulen, die seit 2020 stattfindet. Der Wettbewerb richtet sich an alle Grundschulen in Düsseldorf und Umgebung und möchte jungen Schüler*innen die Möglichkeit geben, kreativ zu werden und das Museum als außerschulischen Lernort zu erleben.

Die Kinder sind frei in der Gestaltung ihrer Kunstwerke sowie in der Wahl des Mediums – von Bildern über Collagen, Objekten oder Fotos bis hin zu Filmen ist alles möglich. Alle eingereichten Arbeiten werden in der Abschlussausstellung präsentiert.

DIE KLEINE steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.

DIE KLEINE 2025, Foto: Anne Orthen
DIE KLEINE 2025, Foto: Anne Orthen

Über DIE KLEINE


Der Kunstwettbewerb DIE KLEINE findet 2026 zum siebten Mal statt, dieses Mal unter dem Motto: „Kunstpalast Kunterbunt!“.

Die Anmeldung für 2026 ist ab sofort geöffnet!

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Sponsoren und Förderer

Sammlung

Entdecken Sie unsere Schausammlung


Die Sammlung des Kunstpalastes zeigt auf über 5.000 m² rund 800 Werke aus einem Bestand von etwa 130.000 Objekten. Der Rundgang lädt dazu ein, Kunst neu zu entdecken – von der Antike bis in die Gegenwart, von großen Meisterwerken bis zu überraschenden Alltagsobjekten.
Sammlung
Blick in die Gemäldegalerie, Foto: Andreas Endermann
Blick in die Gemäldegalerie, Foto: Andreas Endermann

Berühmte Gemälde wie Rubens’ Himmelfahrt Mariens oder Cranachs Ungleiches Paar treffen hier auf Objekte, die ins Grübeln bringen: eine Alditüte, Birkenstock-Sandalen – Dinge, die unsere Vorstellung von Kunst erweitern. Ist das Kunst? Aber ja!

Ob Miniatur oder Monumentalwerk, Alltagsgegenstand oder Schmuckstück, Plastik oder Porzellan, Zeichnung oder VR-Installation – diese Sammlung vereint Gattungen und Epochen. Regelmäßige Neuhängungen, temporäre Interventionen und Sonderpräsentationen wie Palastblühen sorgen dafür, dass sich im Rundgang immer wieder Neues entdecken lässt.

Blick in den Bronner-Saal, Foto: Anne Orthen
Blick in den Bronner-Saal, Foto: Anne Orthen

Der weite Kunstbegriff der Sammlung erlaubt überraschende Perspektivwechsel: Historische und zeitgenössische Werke treten in Dialog, es entstehen Bezüge zu aktuellen Themen. Gemeinsamkeiten zwischen Werken, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind, werden sichtbar – frei von stilgeschichtlichen Kategorisierungen und unabhängig von Herkunft.

Mitglieder des Fördervereins  Freunde des Kunstpalastes erhalten freien Eintritt sowie die Möglichkeit zur Teilhabe an einem abwechslungsreichen Programm.

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Highlights

    Martial Raysse, Sur la plage, 1962, Foto: Anne Orthen
    Martial Raysse, Sur la plage, 1962, Foto: Anne Orthen

    Über den Sammlungsrundgang


    Nach der im November 2023 abgeschlossenen Neugestaltung präsentiert sich der Sammlungsflügel des Kunstpalastes heute als offener, zeitgemäßer Ort, der Besucher*innen aller Altersgruppen und Vorkenntnisse anspricht. Die Umgestaltung hat neue Perspektiven auf den reichen Sammlungsbestand eröffnet und ermöglicht eine vielfältige, lebendige Auseinandersetzung mit Kunst aus unterschiedlichen Epochen und Gattungen.

    Die Sammlung des Kunstpalastes gliedert sich in sieben Bereiche:

      Gemäldegalerie
      Graphische Sammlung
      Skulptur und Angewandte Kunst
      Glassammlung
      Moderne
      Fotografie
      Zeitbasierte Medien

    Die Gemäldegalerie umfasst Werke der europäischen Malerei vom 15. bis Anfang des 20. Jahrhunderts und basiert auf der Gemäldegalerie des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Düsseldorfer Malerschule.

    Blick in die Sammlung, Foto: Anne Orthen
    Blick in die Sammlung, Foto: Anne Orthen

    Der Bestand des Museums ist mit rund 130.000 Objekten aus 11 Jahrhunderten von verschiedenen Kontinenten und aus sämtlichen Epochen und Gattungen umfangreich. Wichtige Konvolute der Kollektion sind neben der historsichen Sammlung der Düsseldorfer Kunstakademie die Werke aus der Stiftung Willi Kemp und die Schenkungen von Wolfgang Hanck.

    Die Präsentation der Sammlung wird großzügig unterstützt von der Landeshauptstadt Düsseldorf, unseren Förderern und Saalpaten.

    Weitere Informationen zur Sammlung
    Der Creamcheese-Raum, Foto: Andreas Endermann
    Der Creamcheese-Raum, Foto: Andreas Endermann

    DER Creamcheese-Raum


    Zeitreise in die 1960er Jahre


    Der legendäre Düsseldorfer Underground Club Creamcheese, der Ende der 1960er Jahre bis in die 1970er Jahre DER Hotspot für die Musik- und Kunstszene war, wurde bei uns wieder zum Leben erweckt.

    Nach der Schließung ging die künstlerische Innenausstattung 1978 in den Besitz des Kunstpalastes über. Bestückt mit den damals dort ausgestellten Werken von Günther Uecker, Gerhard Richter, Daniel Spoerri und weiteren Künstler*innen wird nun der Thekenbereich dieser legendären Kneipe im Kunstpalast präsentiert.

    Während der regulären Öffnungszeiten Teil des Sammlungsrundgangs, lädt der Creamcheese-Raum darüber hinaus samstags mit Drinks und Musik aus den 1960er und 1970er Jahren auch zum Verweilen bis in die späten Abendstunden ein. Freitags kann die Bar für Events gebucht werden.

    Den Creamcheese-Raum entdecken
    Die Kunstpalast-App mit Wassily Kandinsky, Stille Harmonie, 1924
    Die Kunstpalast-App mit Wassily Kandinsky, Stille Harmonie, 1924

    Die Kunstpalast-App



    KUNST MULTIDIMENSIONAL ERLEBEN


    Ab sofort bieten wir Ihnen eine immersive Erweiterung des Kunsterlebnisses: Eine gemeinsam mit der ERGO entwickelte App ermöglicht Besucher*innen kostenfrei, Kunstwerke mit Augmented Reality zu erleben. Während manche Features über Animationen und Bildelemente zusätzliche Informationen zu einzelnen Werken vermitteln, überraschen andere mit animierten Effekten.

    Mehr erfahren und App herunterladen
    Palast Studio, Foto: Anne Orthen
    Palast Studio, Foto: Anne Orthen

    Palast studio


    Gemeinsam kreativ werden


    Die Werkstätten der Kulturellen Bildung präsentieren sich in neuer Optik und mit überarbeitetem Konzept. Unter dem Namen „Palast Studio“ ist auf 350 m² ein lichtdurchfluteter, offener und barrierefreier Werk- und Denkraum entstanden, der Atelier und Medienlabor, Dunkelkammer und Gesprächsort vereint.

    Die Saalpatenschaft für diesen Treffpunkt des künstlerischen und kreativen Austauschs übernimmt die C. Josef Lamy GmbH, die seit 2023 offizieller Bildungspartner des Kunstpalastes ist.

    Mehr Informationen
    Spot On: Anton Henning, Foto: Anne Orthen

    Spot-On-Raum


    Im 1. OG unseres neuen Sammlungsrundgangs befindet sich ein besonderer Raum, der wechselnden Ausstellungen eine Bühne bietet. Zweimal im Jahr wird diese Fläche neu bespielt, um unterschiedliche Themen und Künstler*innen aus unserer Sammlung in den Fokus zu rücken.

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    Angebote für Kinder

      Raum von Christoph Niemann, Foto: Andreas Endermann
      Raum von Christoph Niemann, Foto: Andreas Endermann

      Rhino palast


      Sonderräume für Kinder gestaltet von Christoph Niemann


      Unsere kleinen und großen Besucher*innen können in unserem neuen Sammlungsrundgang vier versteckte Sonderräume für Kinder entdecken. Der Künstler und Illustrator Christoph Niemann hat exklusiv für den Kunstpalast Räume mit dem Namen „Rhino Palast“ entwickelt, in denen Familien auf Entdeckungstour gehen, die Grenzen ihrer Wahrnehmung ausprobieren und spielerisch das Museum für sich erobern können.

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      Tonie-Box für Kinder in unserer Sammlung, Foto: Anne Orthen
      Tonie-Box für Kinder in unserer Sammlung, Foto: Anne Orthen

      Rhino-Tour


      Mit tonies durch den kunstpalast



      Mit Nele und Piet zu Ritter und Rubens: Für Kinder gibt es im neuen Kunstpalast viel zu entdecken. Eine über die Toniebox abspielbare Audiotour bringt jungen Besucher*innen anhand spannender und unterhaltsamer Geschichten 26 ausgewählte Kunstwerke der Sammlung näher.

      Möglich macht diesen einzigartigen Audioguide die Kooperation mit dem Unternehmen Boxine GmbH, das Audiosysteme mit passenden Hörfiguren, den Tonies, herstellt.

      Auf Rhino-Tour gehen

      Gastro­nomie

        Foto: Stefan Arendt
        Foto: Stefan Arendt

        Meet Anna Maria


        So schmeckt der kunstpalast


        Für das kulinarische Wohlbefinden unserer Besucher*innen sorgen Saban Emini und Joakim Olsen. Die beiden Düsseldorfer betreiben gemeinsam mit ihrem Team unser neues Restaurant „Anna Maria“. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Lunch-Angebot, Kaffee und Kuchen sowie eine ausgewählte Abend- und Weinkarte.

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        Alle Veranstal­tungen

        Förderer und Partner

        COMMUNITY

        Fotografie und Gemeinschaft

        11.2. – 25.5.2026

        COMMUNITY

        Datum

        11.2. – 25.5.2026

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Unbekannt, Postkarte mit Festgesellschaft, ca. 1900–1919
        Unbekannt, Postkarte mit Festgesellschaft, ca. 1900–1919

        Der Fußballfanclub, die Familie, das politische Kollektiv – Menschen streben nach Zugehörigkeit. Seit der Erfindung der Fotografie hält das Medium Zugehörigkeit nicht nur fest, sondern kann sie ebenso befeuern oder infrage stellen. Fotografie macht es möglich zu demonstrieren, dass man Teil von etwas Größerem ist. Ebenso kann sie sich in den Dienst der Grenzziehung zu jenen stellen, die nicht Teil der eigenen Community sind.

        Die Ausstellung beleuchtet das facettenreiche Verhältnis von Fotografie und Gemeinschaft in Geschichte und Gegenwart. Sie versammelt angewandte wie künstlerische Positionen, die diesem Verhältnis nachgehen – sei es mit subtilem Witz, in eindrücklicher Solidarität, oder mit dem Ziel einer präzisen Analyse.

        Neal Slavin, Star Trek Convention, 1972-75
        Neal Slavin, Star Trek Convention, 1972-75

        Die Ausstellung wird aus der fotografischen Sammlung des Kunstpalastes heraus entwickelt und durch internationale Leihgaben ergänzt. Besuchende werden aktiv in die Ausstellung einbezogen und können sich mit ihren eigenen Gemeinschaftsbildern einbringen. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit Beiträgen aus der kunstwissenschaftlichen, soziologischen und historischen Forschung zum Thema.

        Gruppenfotos von Vereinen gesucht


        Wir möchten verschiedene Communities in Düsseldorf und ihre lange Geschichte sichtbar machen und würden uns sehr freuen, wenn Sie mit Ihrem Verein in unserer Ausstellung vorkommen.

        Senden Sie uns Ihre historischen und aktuellen Gruppenfotos, damit wir diese bei uns ausstellen können.

        Mehr Infos & mitmachen

        Gefördert von

        Made in Düssel­dorf #7

        BLICKWINKEL. Fotografien aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf

        12.9. – 26.10.2025

        Made in Düssel­dorf #7

        Datum

        12.9. – 26.10.2025

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: frei / ermäßigt frei

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Katharina Sieverding, Die Sonne um Mitternacht schauen, 1973
        Katharina Sieverding, Die Sonne um Mitternacht schauen, 1973

        Made in Düsseldorf ist eine Ausstellungsreihe der Stadtsparkasse Düsseldorf in Kooperation mit dem Kunstpalast und dem NRW-Forum. Sie widmet sich zeitgenössischen Künstler*innen, die durch ihr Studium, ihren Wohnort oder durch künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf und dem Rheinland stehen.
        In der siebten Ausstellung mit dem Titel „BLICKWINKEL“ werden fotografische Arbeiten aus der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf gezeigt. Ergänzt wird die Ausstellung mit Leihgaben zu Tata Ronkholz aus einer Düsseldorfer Privatsammlung.
         
        Die Fotografie hat sich im Laufe der Zeit von einer ursprünglich dokumentarischen Technik, um die Welt bildlich festzuhalten, zu einem vielseitigen Ausdrucksmittel mit großem Interpretationsspielraum entwickelt. Die Ausstellung zeigt in drei Kapiteln anhand von sechs Positionen verschiedene – teils gegensätzliche – Ansätze mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Perspektiven auf die künstlerische Fotografie als Dokumentations- oder Ausdrucksform.

        Erica Baum, Edge 33 (Patterns), 2019
        Erica Baum, Edge 33 (Patterns), 2019

        Erica Baum und Rita McBride arbeiten beide mit einer starken Vergrößerung der jeweiligen, die Form betonenden Bildinhalte. Sie laden die Betrachtenden dazu ein, das Abgebildete und seine Bedeutung oder Funktion zu hinterfragen.
        Der dokumentarischen Fotografie haben sich Bernd und Hilla Becher gewidmet. Das Künstlerpaar sowie auch ihre einstigen Schüler*innen Boris Becker und Tata Ronkholz wählen bei ihren fotografischen Arbeiten von Bauwerken eine ähnliche frontale und zentrale Perspektive, die einen Vergleich der Fotografien ermöglicht. Gleichzeitig wird deutlich, dass Boris Becker und Tata Ronkholz früh ihre individuellen künstlerischen Wege eingeschlagen haben.
        Das Interesse von Katharina Sieverding ist nicht die Dokumentation einer vermeintlichen Wirklichkeit, sondern das Infragestellen der fotografischen Abbildlichkeit. Durch die künstlerische Transformation und Verfremdung ihrer großformatigen Selbstportraits verweist sie auf gesellschaftliche, politische und strukturelle Herausforderungen ihrer Zeit. 

        Tata Ronkholz, Düsseldorf-Flingern, Lindenstrasse 107
        Tata Ronkholz, Düsseldorf-Flingern, Lindenstrasse 107

        Zum Engagement der Stadtsparkasse Düsseldorf

        Seit 2017 unterstützt die Stadtsparkasse Düsseldorf als Hauspartner das NRW-Forum bei seinen Ausstellungs- und Vermittlungsprojekten. Dieses Jahr ist die Ausstellung erstmalig im Kunstpalast zu sehen, mit dem das NRW-Forum 2020 fusionierte. Kunstförderung und die Unterstützung von Kulturinstitutionen in Düsseldorf stellen für die Stadtsparkasse Düsseldorf einen wichtigen Teilbereich des gesellschaftlichen Engagements dar.

        In den 1970er-Jahren wurde die Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf durch den damaligen Vorstandsvorsitzenden Fritz Kulins initiiert. Im Zuge von Kunstausstellungen im Unternehmen fanden erste Werke ihren Weg in die Sammlung. Vor allem Arbeiten von Studierenden der Kunstakademie aber auch von bedeutenden Vertreter*innen der Düsseldorfer Kunstszene wurden in den Bestand aufgenommen.

        2008 entstand durch eine Kooperation mit dem Kunstpalast die Sammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf im Kunstpalast. Mit den neuen Ankäufen und der Fokussierung auf das Medium der Fotografie unterstützt die Stadtsparkasse Düsseldorf den Kunstpalast bei der Erweiterung seiner Fotografiesammlung. In der jährlich stattfindenden Ausstellung Made in Düsseldorf wird eine Auswahl dieser Neuankäufe, die auf Vorschlägen der Leiterin der Sammlung Fotografie des Kunstpalastes, Linda Conze, basieren, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieses Jahr sind mit den drei Arbeiten von Rita McBride und einer Fotografie von Tata Ronkholz vier Neuankäufe aus dem Vorjahr zu sehen.
         
        Kuratorin: Esther Breinig, Kuratorin der Kunstsammlung der Stadtsparkasse Düsseldorf

        Das fünfte Element

        Werke aus der Sammlung Kemp

        26.11.2025 – 22.3.2026

        Das fünfte Element

        Datum

        26.11.2025 – 22.3.2026

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Ist das Online-Kontingent ausgebucht, erhalten Sie weiterhin Tickets an unserer Eintrittskasse. Als Mitglied des Freundeskreises können Sie die Ausstellung jederzeit ohne Wartezeiten besuchen.

        Jetzt Mitglied werden

        Woraus besteht die Welt? Was hält sie zusammen? Diese grundlegenden Fragen begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. In der Antike suchte man zunächst nach einfachen Prinzipien, um die Vielfalt der Natur zu erklären, und entwickelte die Lehre von den vier Elementen: Erde, Feuer, Wasser und Luft. Sie stehen für Gegensätze, Wandel und das sinnlich Erfahrbare.

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        Wann möchten Sie die Ausstellung besuchen?

        Die Schau vereint künstlerische Positionen, die zwischen Physik und Philosophie, Material und Idee, Natur und Technik oszillieren. Der Düsseldorfer Steuerberater und Kunstsammler Kemp, dessen Sammlung über 3.000 Werke umfasst und 2011 dem Kunstpalast gestiftet wurde, war zeitlebens auf der Suche nach neuen Perspektiven. Seine Faszination für abstrakte Tendenzen in der Kunst, für das Spiel mit Stofflichkeit, Energie und Wahrnehmung prägt diese Präsentation. Die ausgestellten Werke laden dazu ein, über die Grenzen von Materie, Geist und Wahrnehmung nachzudenken. Rund 70 Werke zeigen, wie Künstler*innen das Materielle, Immaterielle und Prozesshafte in der Kunst neu erforschten.

        Otto Piene, Asche und Diamant, 1994-1995
        Otto Piene, Asche und Diamant, 1994-1995

        Erde – Archiv der Zeit

        Zunächst widmet sich die Präsentation der Erde als Sinnbild des Ursprungs und der Vergänglichkeit. Seit Jahrtausenden steht sie für Fruchtbarkeit, Stabilität und den Kreislauf des Lebens. Doch die Erde ist nicht nur mythologisches Symbol, sondern auch realer Werkstoff. Künstler*innen des 20. Jahrhunderts begannen, die Materialvielfalt des Bodens als eigenständiges Gestaltungsmittel in ihre Arbeiten einzubeziehen. In dem aus Sand und Steinen gefertigten Werk Garten des Düsseldorfers Günther Uecker wird eine Landschaftsassoziation offenbar – sie pendelt zwischen Erneuerung und Zerstörung. Reliefs, Collagen und erdige Texturen machen die Beschaffenheit der Welt sichtbar und verleihen ihr einen neuen, künstlerischen Ausdruck. So wird die Erde zu einem Archiv der Zeit, in dem sich natürliche und kulturelle Schichten überlagern – Spuren des Lebens, die von der Hand der Kunst neu geordnet werden.

        Arnulf Rainer, Feuer, 1958
        Arnulf Rainer, Feuer, 1958

        Feuer – Die Kraft der Umwandlung

        Kaum ein Element verkörpert Wandel so unmittelbar wie das Feuer. Es zerstört und erschafft zugleich. Als Symbol für Kraft, Transformation und Erneuerung zieht es sich durch Mythologie, Religion und Kunstgeschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Feuer in der Kunst zu einem Motor der Verwandlung. Künstler*innen experimentierten mit Verbrennungsprozessen, mit geschmolzenen Metallen, rußigen Oberflächen und intensiven Farben. Der ZERO-Mitbegründer Otto Piene bearbeitete seine Leinwände mit Feuer, Rauch und Ruß; bemalte, besprühte und zündete sie an. Rupprecht Geiger nutzte die leuchtende Qualität der Farbe, um die Energie des Feuers in seinen Arbeiten zu transportieren. Ob flammend farbige Bilder oder aus glühendem Stahl geformte Skulpturen – auf der künstlerischen Suche nach einem Neuanfang wurde das Feuer zum Werkzeug und Thema zugleich.

        Heinz Mack, Wolkengitter, 1960
        Heinz Mack, Wolkengitter, 1960

        Luft – Unsichtbare Dynamik

        Luft ist paradox: allgegenwärtig und doch unsichtbar. Sie ermöglicht das Leben auf der Erde und verbindet es mit dem unendlichen Raum des Himmels. In der Kunst wurde sie zunächst in Form von Wind, Nebel oder Rauch dargestellt und vermittelte Tiefe und Atmosphäre. Im 20. Jahrhundert rückte die Luft selbst als Material in den Fokus: Schwingungen, Druck und Bewegung wurden Teil künstlerischer Experimente. Installationen und kinetische Objekte machen die unsichtbare Dynamik des Elements erfahrbar. Kleines Segel des in New York lebenden deutschen Künstlers Hans Haacke wird von einem Ventilator in Bewegung versetzt. Otto Pienes Feuergouache Roter Ikarus veranschaulicht einen energetischen Moment zwischen Aufbruch und Hybris. In diesen himmelwärts steigenden Luftskulpturen verschmelzen Technik, Natur und kollektive Erfahrung zu einem Erlebnis, das den Blick auf die Beziehung des Menschen zur Umwelt lenkt. Die Luft steht für Freiheit und Vergänglichkeit, für das Unsichtbare, das dennoch Wirkung entfaltet.

        Hann Trier, Schwimmen III, 1963
        Hann Trier, Schwimmen III, 1963

        Wasser – Form und Fluss

        Das Wasser gilt seit der Antike als Ursprung allen Lebens. Es steht für Wandel, Bewegung und Reinheit, für die stetige Umformung von Materie und Bedeutung. In der modernen und zeitgenössischen Kunst erscheint Wasser auch als Medium. Seine Fließbewegung wird zu einem bildnerischen Prinzip, das Unschärfe, Transparenz und Veränderung betont. Von abstrakten Gemälden bis hin zu Objekten: Das Wasser dient als Symbol des ewigen Kreislaufs, in dem alles im Fluss bleibt. Gerhard Hoehme setzte diese Eigenschaften des Wassers mit jenen der Farbe in Beziehung: Fließen, Pastosität, Schichtarbeit und Trocknen – zum eigenständigen Bildthema. Hans Haacke rückt naturwissenschaftliche Prozesse in den Vordergrund und macht den Wasserzyklus sichtbar, wenn er bei der Arbeit Tropfkugel verschiedene Aggregatzustände nachvollziehen lässt. Das Element wird so zum Träger gesellschaftlicher Fragen – zwischen Zerstörung und Erneuerung, Natur und Kultur.

        Otto Piene, Doppelneon, 1972
        Otto Piene, Doppelneon, 1972

        Das fünfte Element – Zwischen Stoff und Idee

        Die vier Elemente allein reichen nicht aus, um die Welt zu erklären. Schon Aristoteles ergänzte sie um den Äther, das „fünfte Element“, das den Kosmos erfüllt und ordnet. Die letzten drei Räume der Ausstellung widmen sich diesem unsichtbaren Prinzip, welches sinnbildlich jenseits der materiellen Welt wirkt und Konzepte wie Energie, Zeit, Raum und Bewusstsein verhandelt. Seit den 1950er Jahren widmen sich zahlreiche Künstler*innen diesen immateriellen Dimensionen. Licht, Bewegung, Reflexion und Schwingung ersetzen die traditionelle Form. Materialien wie Glas, Spiegel, Aluminium oder elektronische Komponenten eröffnen neue Ausdrucksmöglichkeiten. So entstehen Werke, die zwischen Stoff und Idee changieren – sinnlich erfahrbar, aber zugleich geistig aufgeladen.

        Foto: Anne Orthen
        Foto: Anne Orthen

        Ein universelles Prinzip

        Das fünfte Element – Werke aus der Sammlung Kemp lädt dazu ein, die Welt der Elemente durch die Brille der Kunst neu zu betrachten. Sie zeigt, dass die Grenzen zwischen Natur, Technik und Vorstellungskraft fließend sind. In den Werken der Ausstellung offenbart sich die unerschöpfliche Energie des Schaffens: ein Kreislauf aus Transformation, Beobachtung und Erkenntnis – getragen von der Neugier, die sowohl die Wissenschaft als auch die Kunst antreibt.

        Kuratiorin: Therés Lubinetzki, wissenschaftliche Mitarbeiterin Sammlung Kemp, Kunstpalast

        Foto: Anne Orthen
        Foto: Anne Orthen

        Kraftlabor



        Forschung erwächst meist aus Neugierde und entwickelt sich durch Fragen. Mithilfe von Experimenten nähern wir uns den Phänomenen unserer Umwelt: Was ordnet und verbindet das Universum? Welche Kräfte ziehen sich an, welche stoßen sich ab? Wie entstehen bunte Farben aus weißem Licht?

        Werdet selbst zu Forschenden und Künstler*innen und lasst Euch von der Ausstellung inspirieren! Erde, Feuer, Wasser, Luft und das geheimnisvolle fünfte Element dienen hier als Ausgangspunkt für Eure eigenen Ideen. An den Stationen könnt Ihr spannende Dinge beobachten, ausprobieren und neu gestalten.

        Otto Piene, Roter Ikarus, 1980
        Otto Piene, Roter Ikarus, 1980

        Die Sammlung Kemp


        Die Sammlung Kemp zählt zu den herausragenden deutschen Privatsammlungen von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Neben abstrakter Malerei, ZERO-Kunst, Skulpturen und Arbeiten auf Papier bilden hochkarätige Werke des Informel und der Farbfeldmalerei den Kern der von Willi Kemp gemeinsam mit seiner früh verstorbenen Gattin Ingrid aufgebauten Sammlung. 2011 gingen rund 3.000 Objekte an den Kunstpalast und Kemp gründete die Stiftung Sammlung Kemp zur Erforschung und Vermittlung der Bestände.  Seine Schenkung stellt eine wesentliche Bereicherung dar und wird in regelmäßigen Ausstellungen präsentiert.

        Mehr erfahren

        Katalog zur Ausstellung

        Hrsg. Therés Lubinetzki | 120 S. | 23,5 x 28,5 cm | deutsch | Hardcover | Versand ab dem 27.11.2025

        29,80 €

        Lieferzeit: 3-5 Tage

        Versandkostenfrei in Deutschland
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        Begleit­programm

        Spot On: Anton Henning

        Zwischen Räumen


        8. Mai – 2. November 2025

        Spot On: Anton Henning
        Anton Henning, Interieur mit Pin-up, Nr. 5, 2018
        Anton Henning, Interieur mit Pin-up, Nr. 5, 2018

        Im Spannungsfeld von Außen- und Innenraum, Wirklichkeit und Fantasie bewegen sich die Bilder von Anton Henning (*1964). Seine Bildsprache ist geprägt durch das Zusammenspiel abstrakter und gegenständlicher Malweisen sowie den Rückgriff auf Kunststile des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 60. Geburtstags schenkte der Berliner Künstler den Freunden des Kunstpalastes eine Gruppe an Gemälden, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Die Spot-On-Ausstellung präsentiert neun dieser Arbeiten, welche die verschiedenen Bildthemen seines malerischen Werks anschaulich machen. Seine Fertigkeiten als Filmemacher, Designer, Bildhauer und Maler eignete sich Henning ohne akademische Ausbildung selbstständig an. In den 1990er Jahren lebte er in New York, wo er seine ersten künstlerischen Erfolge feierte. Heute wohnt er in Manker in Brandenburg.

        Anton Henning, Pin-up Nr. 280, 2020
        Anton Henning, Pin-up Nr. 280, 2020

        Henning arbeitet beinah ausschließlich in Serien, die wiederholt an traditionelle Gattungen anknüpfen, etwa an das Stillleben, das Porträt oder das Interieur. Indem der Künstler diese miteinander kombiniert, hinterfragt er spielerisch die starren Kategorien der Kunstgeschichte. Dies gelingt ihm auch durch seine kontrastreiche Farbpalette, die gewohnte Muster aufgreift und zugleich aufbricht, wodurch das Wechselspiel zwischen Tradition und Gegenwart verstärkt wird. 
         
        Kuratorin: Anna Grosche, wissenschaftliche Volontärin 20. und 21. Jahrhundert

        Palast­blühen

        17.4. – 26.4.2026

        Palast­blühen

        Datum

        17.4. – 26.4.2026

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Wenn Kunst auf florale Poesie trifft, ist es wieder soweit: Palastblühen kehrt im Frühjahr 2026 in den Kunstpalast zurück. Bereits zum dritten Mal verwandeln floristische Kompositionen den Sammlungsrundgang in ein lebendiges Gesamtkunstwerk – farbenfroh, duftend und vergänglich schön. Inmitten der Werke aus Malerei, Skulptur, Design und Glas eröffnen Blumenarrangements neue Blickwinkel, schaffen visuelle Korrespondenzen und setzen sinnliche Akzente.

        Auch im nächsten Jahr treten Düsseldorfer Florist*innen mit ihren Interpretationen in den Dialog mit der Sammlung: Mal augenzwinkernd, mal kontemplativ, mal dramatisch entfalten sie in ihren Arbeiten eine ganz eigene Erzählung. Dabei entstehen temporäre Installationen, die den Raum verwandeln – überraschend, atmosphärisch und stets im Rhythmus der Natur.

        Blick in die ver­gan­ge­nen Ausgaben

          Gefördert von

          Monet – Cézanne – Matisse

          The Scharf Collection

          12.3. – 9.8.2026

          Monet – Cézanne – Matisse

          Datum

          12.3. – 9.8.2026

          Ort

          » Kunstpalast
          • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

          • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

          • Mitglieder des Freundeskreises: frei

          Erstmals wird die Scharf Collection präsentiert, eine deutsche Privatsammlung französischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössischer internationaler Kunst.

          Henri Matisse, Ikarus, Tafel VIII aus der Folge Jazz (Buch aus zwanzig Illustrationen sowie Texten), 1947
          Henri Matisse, Ikarus, Tafel VIII aus der Folge Jazz (Buch aus zwanzig Illustrationen sowie Texten), 1947

          Sie führt in vierter Generation einen Zweig der bedeutenden Berliner Sammlung Otto Gerstenberg weiter, deren Spektrum von den Anfängen der Moderne bei Franciso de Goya bis zur französischen Avantgarde der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Gustave Courbet und Edgar Degas und dem gesamten graphischen Werk von Henri de Toulouse-Lautrec reicht. Trotz vieler Kriegsverluste konnte Gerstenbergs Tochter Margarethe Scharf den Großteil der Sammlung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.

          Pierre Bonnard, Vase mit Blumen, 1933
          Pierre Bonnard, Vase mit Blumen, 1933

          Nach der Teilung der Sammlung zwischen den Enkeln knüpften Walther Scharf, dessen Frau Eve und Sohn René an den französischen Fokus an und ergänzten u. a. Werke von Claude Monet, Paul Cézanne, Pierre Bonnard, Henri Matisse und Pablo Picasso. Heute richten René Scharf und seine Frau Christiane Scharf den Blick auf zeitgenössische internationale Positionen, unter anderem mit Werken von Sam Francis, Daniel Richter und Katharina Grosse. Mit einem besonderen Interesse an den Grenzen des Mediums Malerei sowie dem Verhältnis von gegenständlichen und abstrakten Bildwelten erweitern sie die familiäre Sammlungstradition in die Gegenwart.

          Eine Ausstellung des Kunstpalastes, Düsseldorf, in Kooperation mit der Alten Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

          Gefördert von

          Spot On: Chris Reinecke

          Kunst muss sein

          19. November 2024 – 4. Mai 2025


          Chris Reinecke, Mietersolidarität, 1970
          Chris Reinecke, Mietersolidarität, 1970

          In jungen Jahren bedeutete Kunst für Chris Reinecke (*1936) öffentliches Handeln. Die in Düsseldorf ausgebildete und lebende Künstlerin holte Ende der 1960er Jahre Passanten ins Atelier oder führte künstlerische Aktionen auf der Straße durch, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Die Ausstellung zeigt Objekte, Zeichnungen, und Fotos aus dieser Zeit, die zum Teil erstmals präsentiert werden. 
          Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Künstler Jörg Immendorff (1945–2007), mietete Reinecke 1968 in Pempelfort einen Raum, in dem sie Ausstellungen und Aktionen wie kreative Workshops für Erwachsene organisierte. Kurz darauf gründeten sie das „Büro Olympia“in der Altstadt, das sich gegen die politisch motivierte Förderung des Hochleistungssports einsetzte. Es wurde Anlaufpunkt für weitere politische Gruppierungen wie die „Mietersolidarität“, die für die Mietpreisbindung kämpfte.  
          Im Manifest „Kunst muss sein“ erläuterte Reinecke 1970 ihr Verständnis von Kunst als demokratischem Mittel, das allen offenstehen solle. Dem Kunstpalast schenkte sie 2023 ein Konvolut von frühen Arbeiten, die dieses Denken zur Anschauung bringen.  

          Kuratorinnen: Gunda Luyken, Leiterin Graphische Sammlung, Kunstpalast, und Claudia Petersen, Leitung Studiensaal Graphische Sammlung, Kunstpalast

          DIE KLEINE 2025

          Kunstwettbewerb für Grundschulen

          10.5. – 9.6.2025

          DIE KLEINE 2025
          Franz-Vahsen-Schule, Klasse 2c

          Datum

          10.5. – 9.6.2025

          Ort

          » Kunstpalast
          • Eintritt: frei / ermäßigt frei

          • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

          • Mitglieder des Freundeskreises: frei

          GGS Lörick, Klasse 3d
          GGS Lörick, Klasse 3d

          DIE KLEINE ist die Abschlussausstellung des Kunstwettbewerbs für Grundschulen, der seit 2019 jährlich vom Kunstpalast ausgerichtet wird. Teilnehmen können alle Grundschulen aus Düsseldorf und Umgebung. Ziel ist es, Kindern kreative Ausdrucksmöglichkeiten zu eröffnen und ihnen das Museum als außerschulischen Lernort näherzubringen.

          Das Wettbewerbsthema 2025 lautet: „Zusammen sind wir stark! – Freundschaft und Gemeinschaft“. Rund 2.100 Kinder aus 80 Schulklassen haben mit großer Fantasie und Teamgeist beeindruckende Kunstwerke geschaffen – von Bildern, Collagen und Objekten bis hin zu Fotos und Filmen. Alle Beiträge werden ab Mai im Kunstpalast präsentiert. Auch in diesem Jahr werden zwei Preise vergeben. Der Publikumspreis geht an das Werk mit den meisten Besucher*innenstimmen, der „Kunstpreis DIE KLEINE“ wird von einer Fachjury verliehen. Beide Preise sind mit je 1.000 Euro für einen gemeinsamen Klassenausflug dotiert. Die Preisverleihung findet im Düsseldorfer Rathaus statt.

          Zur Ausstellung erscheint außerdem ein hochwertiger Katalog mit allen gezeigten Arbeiten. Jedes teilnehmende Kind erhält ein eigenes Exemplar.
          Der Eintritt ist frei.

          DIE KLEINE steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.

          Kuratorin: Friederike van Delden, Kunstpalast

          Gefördert von