Sparda’s Palast­rauschen

Bühne für digitale Medienkunst, Performances und Musik.

Während der Veranstaltung ist die Ausstellung „Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection“ geschlossen.

Eintritt frei


Sparda’s Palastrauschen wird ermöglicht durch die Unterstützung der Stiftung der Sparda-Bank West!

Datum

Do 18.6.2026, 18:00

Ort

» Kunstpalast

Preis

Eintritt frei

Foto: Anne Orthen
Foto: Anne Orthen

Es rauscht wieder im Kunstpalast – diesmal in der Sommer-Edition!
 
Bei Sparda’s Palastrauschen wird der Kunstpalast zur Bühne für digitale Medienkunst, Performances und Musik. Studierende des Instituts für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule präsentieren ihre Arbeiten. Begleitet wird der Abend durch ein DJ-Set, live gestreamt von Callshop Radio, der unabhängigen Onlineradiostation.
 
Sparda’s Palastrauschen wird ermöglicht durch die Unterstützung der Stiftung der Sparda-Bank West!
 
Hinweis:
Bei unseren Veranstaltungen werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht, die für nachfolgende Veröffentlichungen verwendet werden.
 
Sparda’s Palastrauschen am 18.06. findet in der Sammlungspräsentation „Alles Kunst?!“ und im Robert-Schumann-Saal statt. Die Ausstellung „Monet – Cézanne – Matisse. The Scharf Collection“ ist während der Veranstaltung geschlossen.

Zur Programmübersicht

DJ Sets

    Callshop Radio ist ein Community Radio aus Düsseldorf, das darüber hinaus live aus Leipzig und Wien sendet. Als fester Bestandteil der lokalen Musikszenen kümmert sich das Radio um die Vernetzung von Musikschaffenden innerhalb der Stadtgrenzen und arbeitet auch am überregionalen Austausch von Künstler*innen. 
     
    Callshop Radio x Lena M und Summe Total
    Wann: 18:00–20:00 Uhr
    Wo: Eingang Kunstpalast (Außenbereich)
    Liveübertragung auf Website: http://callshopradio.com/
     
    Callshop Radio’s Lena M und Summe Total spielen ein Set zwischen atmosphärischer Elektronik, subtilen Club-Einflüssen und verträumten Klanglandschaften. Die beiden verbindet ein vielseitiger Zugang zu elektronischer Musik, geprägt von ihrer Arbeit in der Kölner Club- und Musikszene.
     
    Callshop Radio x DJ Mañosa 
    Wann: 20:00–22:00 Uhr
    Wo: Eingang Kunstpalast (Außenbereich)
    Liveübertragung auf Website: http://callshopradio.com/
     
    Jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, fühle ich mich mehr wie eine Fremde. 
    Jedes Mal, wenn ich von Zuhause komme, brauche ich diese Musik mehr. 
    Diese Musik, die ich von Zuhause in mir trage.

    Live Acts

      Blackwater
      Performance von Nana (Gesang), Levi Samo* (Produzent)
      Wann: 18.15–19:00 Uhr
      Wo: Robert-Schumann-Saal (1.UG)
       
      Blackwater, das Duo bestehend aus Sängerin Nana und Produzent Levi Samo*, begeistert mit verträumter, szenischer Musik. Der Soundtrack zum Coming of Age der beiden Artists setzt sich zusammen aus farbigen, vielschichtigen Instrumentals, die zwischen der Neo-Soul-Tradition, Indie und Jazz wechseln, und Nanas weicher und wendiger Stimme, die ein perfektes Gegenstück zu diesen Klanglandschaften bildet.
       
       
      Chromatographie
      Performance von Max Kasch
      Wann: 18:45, 20:15 Uhr (jeweils 15 Min.)
      Wo: Palast Studio 2 (Sammlungspräsentation, 2. OG)
       
      In seiner Performance Chromatographie begibt sich Max Kasch auf die Suche nach Analogien zwischen Musik und visueller Kunst. So verbinden sich Farben und Töne, synthetisch erzeugte Klänge und geometrische Formen zu einem audiovisuellen Gesamtkunstwerk. Die musikalische Darbietung bewegt sich von abstrakten Sounds hin zu einer Kombination aus Gitarrenimprovisation, Synthesizerflächen und Drumcomputern, bis sie in einen Rausch der Farben und Formen mündet.
       
       
      Fallout Station
      Konzert von Moritz Lörks (Drums/Backing Vocals), Sören van Betteraey (Bass/Backing Vocals), Torben Siemers (Gitarre) und Juna Hachmann (Lead Vocals)
      Wann: 19.30–20.15 Uhr
      Wo: Robert-Schumann-Saal (1.UG)
       
      Fallout Station ist eine Alternative-Rock-Band aus Düsseldorf und Köln. Treibende Rhythmen, kraftvolle Basslines und feinfühlige Melodien stehen im Zentrum ihrer Musik, die Einflüsse aus Psychedelic, Funk, Grunge und Pop vereint. Tanzbar und zugleich emotional nimmt die Band seit ihrer Gründung 2022 ihr Publikum mit in künstlerische Gedankenwelten und schafft durch Live Improvisation und tiefgründige Texte einzigartige Konzerterlebnisse.
       
       
      Maschinski
      Performance von Maschinski (Mascha Hermanns-Engels), Florian Zimmermann (Bass), Benedikt Fuhrmann (Gitarre & Backings), Jonathan Kratz (Keys), Mathis Wunderlich (Drums)
      Wann: 19:00–20:00 Uhr
      Wo: Belvedere (Sammlungspräsentation, 1. OG)
       
      Queere Identität, Feminismus und Empowerment stehen im Zentrum von Maschinskis Songs. Persönliche Erfahrungen werden zu Erzählungen, die Nähe schaffen und zum Nachdenken anregen. Gleichzeitig versteht sich die Musik als Einladung loszulassen: weg vom Grübeln, hin zu Bewegung, Mitsingen und gemeinsamer Energie. Maschinskis Ziel – Momente schaffen, in denen der raue Alltag für einen Augenblick in den Hintergrund rückt und das Leben im Jetzt gefeiert wird.
       
       
      Tagebücher eines Märtyrers
      Performance von Varvara Astafeva und Franz Fuhrmann
      Wann: 20:45–21:45 Uhr
      Wo: Robert-Schumann-Saal (1. UG)
       
      Sind alle Märtyrer schon tot? Die Performance aus Licht, Sound und Bewegung gibt Einblick in das Innere eines Menschen. Auf der Suche nach der Sprache des Unsichtbaren im Menschen wird Beobachten und Reflexion in den Vordergrund gestellt und das Publikum zum anschließenden Austausch eingeladen.
       
      Warnung: Die Performance enthält schnell wechselnde, flackernde oder blitzende Lichter. In den Texten werden sensible Themen angesprochen, die für manche Menschen belastend sein können.

      Installa­tionen & Video­arbeiten

        Artificial Memory
        Videoarbeit von Fritz Kasper
        Wann: Durchgängig, Einführung durch Künstler 19:00 & 20:30 Uhr
        Wo: Engel-Foyer (Sammlungspräsentation, EG)
         
        Das experimentelle Musikvideo Artificial Memory von Fritz Kasper befasst sich mit dem Spannungsfeld von Wirklichkeit und Konstruktion. Erinnerungen entstehen in unseren Köpfen und verändern sich über die Zeit. Emotionen, neue Perspektiven und Erlebnisse verzerren das Bild und formen es zu etwas Neuem. Erinnern wir uns daran, wie es wirklich war?
         
         
         
        Alle Arbeiten entstanden im Rahmen der Studienschwerpunkte Visual Music, Musik und Text, Musikinformatik sowie im Masterstudiengang Klang und Realität am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
         
        Sparda’s Palastrauschen wird kuratiert von Darwin Wagner aus dem Studiengang Musik und Medien des Instituts für Musik und Medien.

        Einfach anfangen – Mut zum Machen

        Beyond Lines – Lamy creative sessions im Palast Studio mit Susi Bumms

        13-16 Uhr, ab 16 Jahren

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        Bitte wählen Sie ein Datum:

        Datum

        So 22.2.2026, 13:00

        Ort

        » Kunstpalast

        Preis

        kostenfrei

        Susie Bumms, Foto: Nicolas Epe
        Susie Bumms, Foto: Nicolas Epe

        „Dein erster Strich zählt mehr als Perfektion“ – unter diesem Motto lädt die Künstlerin Susi Bumms zu einer kreativen Reise ein, die den Spaß am Ausprobieren in den Vordergrund stellt. Mit Papier und Stift erkunden wir Ideen, die in unseren Köpfen und um uns herum entstehen. Wir probieren, experimentieren und lassen uns von spontanen Einfällen überraschen – ohne Druck, ohne richtig oder falsch. Skizzieren, konzeptuelles Arbeiten, visuelle Ideen: alles ist erlaubt, alles zählt.
         

        Dieser Workshop ist eine Einladung, den eigenen kreativen Ausdruck auszuprobieren, Freude am Machen zu erleben und vielleicht ein ganz persönliches Werk mit nach Hause zu nehmen. Einfach anfangen, zeichnen, gestalten – und sich selbst überraschen lassen!
         
        Die Künstlerin, die nach einem Studium als freischaffende Illustratorin in Köln arbeitet, verbindet konzeptuelle Ansätze mit Beobachtung, Humor und überraschenden Perspektiven. Ihre Arbeiten spielen mit Gestaltung und Sprache, zeigen Objekte mit Haltung, Situationen mit verschobener Aussage und Menschen mit „lebenden Fingern“.
         
        Ab 16 Jahren
        13-16 Uhr

        Vivaldi – Die vier Jahreszeiten

        Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg

        Gastveranstaltung

        Tickets online kaufen

        Datum

        Fr 27.11.2026, 20:00

        Ort

        » Robert-Schumann-Saal

        Ticket-Preise

        51,19/45,19/39,19/33,19 € (ermäßigt 46,19/40,19/34,19/28,19 €)  zzgl. Servicegebühren

        Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg © Tigran Mikaelyan
        Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg © Tigran Mikaelyan

        Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg
        Tigran Mikaelyan Konzertmeister

        Vivaldi – Die vier Jahreszeiten
         
        Maestro Tigran Mikaelyan präsentiert mit dem Kammerorchester der Neuen Philharmonie
        Hamburg „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi und weitere bekannte Meisterwerke.

        Antonio Vivaldi Die vier Jahreszeiten
        – Pause –
        Wolfgang A. Mozart Divertimento F-Dur KV 125c (Salzburger Sinfonie)
        Antonín Dvořák Slawischer Tanz op. 72 Nr. 2 e-Moll
        Komitas Armenische Miniaturen
        Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr.1
        Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 5
         
        Erleben Sie in der ersten Konzerthälfte die eindrucksvollen Klangfarben der „Le quattro stagioni“ und genießen Sie in der zweiten Hälfte weitere bekannte Meisterwerke der vielfältigen europäischen klassischen Musik.
         
        Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist.
         
        Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und Südkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.
         
        Veranstalter: WELTKONZERTE (Berlin)

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        Grumpy Guide

        Eine höchst unangenehme Tour durch die Sammlung

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        Bitte wählen Sie ein Datum:

        Datum

        15.1. – 7.3.2026

        Ort

        » Kunstpalast

        Dauer

        90 Min

        Preis

        12 € zzgl. Eintritt

        Foto: Anne Orthen
        Foto: Anne Orthen

        Der Grumpy Guide weiß alles und vor allem weiß er es besser als die Besucher*innen und das lässt er sie auch gerne spüren. Er ist genervt, gelangweilt und überheblich.
        Laut eigener Aussage ist Joseph Langelinck Nachfahr eines ehemaligen Direktors der Düsseldorfer Gemäldegalerie. Sein Groll gilt manchen Künstler*innen und den Werken, die unter seiner rechtmäßigen Führung niemals einen Weg in die Sammlung gefunden hätten, vor allem aber den Besucher*innen und deren Ahnungslosigkeit.

        Foto: Anne Orthen
        Foto: Anne Orthen

        Langelinck arbeitete als Kunstkritiker in Berlin, hielt es dort aber nicht lange aus, da die Stadt ihm einfach zu freundlich war. Zurück in seiner Heimat Düsseldorf versuchte er sich in verschiedenen Brauhäusern als Köbes, doch die sonnigen Gemüter der Kollegen trieben ihn an den Rand der Verzweiflung. Und so kam er an den Kunstpalast, um als Museumsguide den Besucher*innen sein geballtes Wissen um die Ohren zu hauen.
        Er führt die Gruppe durch die Sammlung wie es ihm gerade passt, mal im Schnelldurchlauf durch mehrere Jahrhunderte und mal kann er sich minutenlang in das kleinste Detail eines Kunstwerkes vertiefen. Zwischendurch kann es auch zu einer überraschenden Wissensabfrage kommen – nehmen Sie sich in Acht vor dem Grumpy Guide!

        Hinweis: Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen zu Werbezwecken gemacht, die auf unserer Website und in sozialen Medien verwendet werden.

        DIE KLEINE

        Kunstwettbewerb für Grundschulen

        30.4. – 7.6.2026

        DIE KLEINE

        Datum

        30.4. – 7.6.2026

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: frei / ermäßigt frei

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        DIE KLEINE 2026, Regenbogenschule Klasse 4 c, Foto: Anne Orthen
        DIE KLEINE 2026, Regenbogenschule Klasse 4 c, Foto: Anne Orthen

        Zum siebten Mal zeigt der Kunstpalast mit DIE KLEINE die Arbeiten von Düsseldorfer Grundschulkindern der Klassen 1 bis 4. Unter dem Motto „Kunstpalast Kunterbunt!“ präsentieren die jungen Teilnehmer*innen einen vielfältigen Mix aus Bildern, Collagen, Skulpturen, Installationen und Videos. Die Ausstellung macht sichtbar, mit welcher Offenheit und welchem Ideenreichtum Kinder sich künstlerisch ausdrücken.

        Regenbogenschule Klasse 4 c. Foto: Anne Orthen
        Regenbogenschule Klasse 4 c. Foto: Anne Orthen

        Insgesamt sind 58 Gemeinschaftsarbeiten zu sehen, entstanden in über 60 Klassen mit rund 1.600 beteiligten Schüler*innen. Die Werke wurden gemeinsam entwickelt und spiegeln unterschiedliche Herangehensweisen an Farbe, Material und Form. Die Ausstellung eröffnet damit einen unmittelbaren Zugang zu künstlerischen Prozessen, die vom Ausprobieren, Kombinieren und Weiterdenken geprägt sind.

        Montessori Grundschule Farnweg Schuljahr 1 bis 4, Foto Anne Orthen
        Montessori Grundschule Farnweg Schuljahr 1 bis 4, Foto: Anne Orthen

        DIE KLEINE versteht sich dabei nicht nur als Wettbewerb, sondern als Raum für Begegnung mit Kunst und Museum. Die Perspektiven der Kinder bringen neue Sichtweisen in den Kunstpalast und erweitern den Blick auf das, was Ausstellung sein kann. Auch das Publikum ist eingeladen, sich zu beteiligen: Vor Ort kann für ein Lieblingswerk abgestimmt werden. Neben dem Publikumspreis wird ein Jurypreis vergeben. Beide Auszeichnungen sind mit einem gemeinsamen Klassenausflug verbunden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit allen gezeigten Arbeiten, der an die teilnehmenden Kinder ausgegeben wird. Der Eintritt ist frei.

        DIE KLEINE steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.

        Tipp für Familien


        Mit der Familienmitgliedschaft (150 €) beim Verein Freunde des Kunstpalasts e. V. erhalten Eltern mit minderjährigen Kindern ganzjährig freien Eintritt in den Kunstpalast und das NRW-Forum – inklusive Einladungen zu (Kinder-)Previews, Workshops und vielen weiteren Familienangeboten.

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        DIE KLEINE 2026, Montessori Grundschule Farnweg Schuljahr 1 bis 4, Foto: Anne Orthen
        DIE KLEINE 2026, Montessori Grundschule Farnweg Schuljahr 1 bis 4, Foto: Anne Orthen

        Über DIE KLEINE


        Der Kunstwettbewerb DIE KLEINE findet 2026 zum siebten Mal statt, dieses Mal unter dem Motto: „Kunstpalast Kunterbunt!“.

        Die Anmeldefrist ist nun vorüber.

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        Gefördert von

        Gym

        Fit mit Kunst

        5.11.2026 – 21.2.2027

        Gym

        Datum

        5.11.2026 – 21.2.2027

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Die Sammlung des Kunstpalastes ist stets in Bewegung, und das nehmen wir zum Jubiläum der GeSoLei wörtlich: mit einem Sportparcours inmitten der Kunst!

        1926 wurde in den Gebäuden des Ehrenhofes und darüber hinaus die Messe für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen veranstaltet, die rund 7,5 Millionen Besucher*innen anzog. Sport war eines der zentralen Themen, das wir 100 Jahre später aufgreifen und in die heutige Zeit übertragen. Ob Ringe, Rudergerät, Tischtennisplatte oder Balanceboard – verschiedenstes Sportequipment steht im Sammlungsrundgang bereit.

        Die Besucher*innen können die Geräte nutzen und so auf eine ganz neue Weise die Ausstellung erleben und in den Dialog mit der Kunst treten.

        Gefördert von

        Die Grosse

        Kunstausstellung ­NRW Düsseldorf

        5.7. – 9.8.2026

        Die Grosse
        Bart Koning, Honigmelone, 2025

        Datum

        5.7. – 9.8.2026

        Ort

        » Kunstpalast & NRW-Forum
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        DIE GROSSE ist die älteste und größte Verkaufsausstellung Deutschlands, die komplett von Künstler*innen organisiert wird. Ausgerichtet vom VzVvK e.V., gastiert sie traditionell im Kunstpalast und zusätzlich im NRW-Forum Düsseldorf.

        Tickets kaufen

        Wann möchten Sie die Ausstellung besuchen?

        An der Ausstellung nehmen ca. 180 Künstler*innen teil, die von einer wechselnden Fachjury ausgewählt werden. Bis heute ist DIE GROSSE ein verlässliches Spiegelbild der Entwicklungen in der Kunst und gilt als Treffpunkt der professionellen Branche.

        Sie ist eine bedeutende Plattform zur Vermittlung und zum Verkauf aktueller Kunst in der Region. In vier Sälen und im Außenbereich werden jeden Sommer Kunstwerke aller Sparten präsentiert.

        Organisation: Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V.

        Mehr erfahren

        Niki de Saint Phalle

        Dream Machine

        10.9.2026 – 7.2.2027

        Niki de Saint Phalle
        Niki de Saint Phalle, La tempérance. Modell für „Jardin des tarots“, 1985

        Datum

        10.9.2026 – 7.2.2027

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Niki de Saint Phalle, Nana rouge jambes en l‘air, um 1968
        Niki de Saint Phalle, Nana rouge jambes en l‘air, um 1968

        Sie fragte nicht um Erlaubnis, sondern nahm sich, was Männer selbstverständlich besaßen: Einfluss und Macht, nicht nur in der Kunst, auch in der Öffentlichkeit. So unterlief Niki de Saint Phalle (1930–2002) seit ihren ersten Aktionen gesellschaftliche Erwartungen und sprengte Grenzen. In einer groß angelegten Ausstellung rückt der Kunstpalast nun Ihre künstlerische Selbstbehauptung inmitten einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt.

        Durch vier Jahrzehnte hindurch wird ihr Kampf gegen Strukturen beleuchtet, die die Selbstbestimmung von Frauen verhindern, insbesondere die über ihren eigenen Körper. Gezeigt werden ihre berühmten Schießbilder, Frauenfiguren, Happenings und Filme sowie Modelle von Großplastiken im Landschaftsraum. Ihr künstlerisches Umfeld und Zusammenarbeiten mit Jean Tinguely oder Robert Rauschenberg werden ebenso betrachtet wie ihr Zeitgenossinnen gegenüber gestellt werden, darunter Yayoi Kusama, Dorothy Iannone und Alina Szapocznikow.

        Niki de Saint Phalles gesellschaftliche Sprengkraft und ihre gleichzeitige Sehnsucht nach Harmonisierung ließ ein ambivalentes Werk entstehen, das die französisch-amerikanische Künstlerin schon zu Lebzeiten berühmt machte und das bis heute weiter an Aktualität gewinnt.

        Kuratorin: Heike van den Valentyn

        Gefördert von

        Jörg Immen­dorff

        25.9.2026 – 10.1.2027

        Datum

        25.9.2026 – 10.1.2027

        Ort

        » Kunstpalast
        • Eintritt: 16 € / ermäßigt 12 €

        • Kinder / Jugendliche unter 18: frei

        • Mitglieder des Freundeskreises: frei

        Jörg Immendorff, Für alle Lieben in der Welt, 1966
        Jörg Immendorff, Für alle Lieben in der Welt, 1966

        Jörg Immendorff (1945–2007) wurde Ende des 20. Jahrhunderts weltweit als einer der bedeutendsten deutschen Künstler*innen seiner Generation gefeiert. Als berüchtigter „Malerfürst“ pflegte er ein hartes Image und führte einen kontroversen Lebensstil. Umso überraschender ist es, dass die für Herbst 2026 im Kunstpalast geplante Ausstellung die erste umfassende Retrospektive in Düsseldorf ist, wo Immendorff jahrzehntelang studierte, lehrte und arbeitete. Das von dem Nachlass des Künstlers unterstützte Projekt wird alle Phasen seines Schaffens beleuchten, von den Anfängen an der Kunstakademie bis zu den letzten Werken in dem hiesigen Atelier.

        Jörg Immendorff, Naht, 1981
        Jörg Immendorff, Naht, 1981


        Die rund 100 ausgestellten Exponate umfassen großformatige Gemäldeserien, Holz- und Bronzeskulpturen sowie noch nie gezeigte Zeichnungen und Archivmaterial. Neben der Bandbreite seines kreativen Wirkens beleuchtet die Präsentation Immendorffs beharrliche Hinterfragung der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft. Die simultane Konfrontation mit gesellschaftlich drängenden politischen Kontexten steht ebenso im Fokus wie die Widersprüche seiner eigenen Person.

        Gefördert von