Niki de Saint Phalle.
Dream machine
10. September 2026 bis 7. Februar 2027Sie fragte nicht um Erlaubnis, sondern nahm sich, was Männer selbstverständlich besaßen: Einfluss und Macht, nicht nur in der Kunst, auch in der Öffentlichkeit. So unterlief Niki de Saint Phalle (1930–2002) seit ihren ersten Aktionen gesellschaftliche Erwartungen und sprengte Grenzen.
In einer groß angelegten Ausstellung rückt der Kunstpalast nun Ihre künstlerische Selbstbehauptung inmitten einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt.
Pressemitteilung
Pressemitteilung herunterladenBitte beachten Sie: Die Verwendung des Bildmaterials ist nur kostenfrei in Verbindung mit aktueller journalistischer Berichterstattung zu den relevanten Ausstellungen und Veranstaltungen gestattet, sofern das Copyright genannt wird. Zuschneiden der Illustrationen ist nicht gestattet.
Durch vier Jahrzehnte hindurch wird ihr Kampf gegen Strukturen beleuchtet, die die Selbstbestimmung von Frauen verhindern, insbesondere die über ihren eigenen Körper.
Gezeigt werden ihre berühmten Schießbilder, Frauenfiguren, Happenings und Filme sowie Modelle von Großplastiken im Landschaftsraum. Ihr künstlerisches Umfeld und Zusammenarbeiten mit Jean Tinguely oder Robert Rauschenberg werden ebenso betrachtet wie ihr Zeitgenossinnen gegenüber gestellt werden, darunter Yayoi Kusama, Dorothy Iannone und Alina Szapocznikow.
Niki de Saint Phalles gesellschaftliche Sprengkraft und ihre gleichzeitige Sehnsucht nach Harmonisierung ließ ein ambivalentes Werk entstehen, das die französisch-amerikanische Künstlerin schon zu Lebzeiten berühmt machte und das bis heute weiter an Aktualität gewinnt.
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Pressebilder

Niki de Saint Phalle, Temperance, model for the Tarot Garden, 1985, Foto Herling, Herling, Werner, Sprengel Museum Hannover © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

I am the Nana Dream House, 1967, Druck, © Niki Charitable Art Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Niki de Saint Phalle, Ahriman and Lucifer Attack, 1962, Sprengel Museum Hannover © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Niki de Saint Phalle, Shooting Session, 26 June 1961, 1961, MAMAC © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Niki de Saint Phalle, Nanas in Power, 1967 © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Niki de Saint Phalle vor der Eröffnung ihrerEinzelausstellung im Kunstverein für dieRheinlande und Westfalen in Düsseldorfam 19. November 1968Foto: Brigitte Hellgoth

Niki de Saint Phalle, Red Nana Legs in the Air, c. 1968, Leopold-Hoesch-Museum, Düren © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto Peter Hinschläger

Per Olof Ultvedt, Robert Rauschenberg, Martial Raysse, Daniel Spoerri, Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, 1962, Foto (c) Christer Strömholm

Niki de Saint Phalle, Tree of Life, model for the Tarot Garden, 1990, Sprengel Museum Hannover © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Niki de Saint Phalle, The Lady Sings the Blues, April-May 1965, Fondation Gandur © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Niki de Saint Phalle, Black Rosy Or My Heart Belongs to Rosy, 1965, NCAF © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Niki de Saint Phalle, Shooting picture TIR from the édition MAT, 1964, Kunstpalast © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Niki de Saint Phalle, Devouring Mothers, 1970, Moderna Museet © Niki Charitable Art Foundation VG Bild-Kunst, Bonn

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann

Blick in die Ausstellung „Niki de Saint Phalle. Dream Machine“, Foto: Andreas Endermann
Pressekontakt
Sarah Wulbrandt
Leitung Presse und Pressesprecherin
Christina Bolius
Mitarbeiterin Presse



















