#Motherfuckinghood

Theater und Talk rund um das Muttersein, präsentiert von VALEARA Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie

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Date

29 May – 29 May 2025

Location

» Robert-Schumann-Saal

Price

20 €

Bildnachweis: Matthias Horn
Bildnachweis: Matthias Horn

Das Stück #Motherfuckinghood von Claude de Demo und Jorinde Dröse des Berliner Ensembles gastiert auf Einladung von VALEARA im Kunstpalast. Im Anschluss an die Aufführung sprechen Dr. Christian Utler, Frauenarzt, Psychotherapeut und CEO der VALEARA-Gruppe und die Soziologin Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger über Mutterschaft, die Rolle der Mutter früher, heute und in Zukunft und darüber, was all das mit seelischer Gesundheit zu tun hat.

#Motherfuckinghood kommt im Robert-Schumann-Saal zur Aufführung. Die Inszenierung, die in Berlin seit einem Jahr ausverkauft ist, ist eine Collage über Erfahrungen von Muttersein, über Arbeit und Sorgearbeit, Feminismus und Söhne, über das Gefühl von Schuld, über den Kult der guten Mutter, und darüber, was es bedeutet, wenn Frauen sich zunehmend dagegen entscheiden, die unbezahlte Reproduktions- und Care-Arbeit zu übernehmen.
Die Wissenschaftlerin und Professorin der Humboldt-Universität Berlin Jutta Allmendinger stand den Macher*innen des Stücks beratend zur Seite. Allmendinger forscht u.a. zur Soziologie des Arbeitsmarktes, der Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Arbeitswelt und zur Soziologie des Lebensverlaufs.

Gefördert von

Mao Fujita, Renaud Capuçon, Kian Soltani

Ruhr Piano Festival

Guest event

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Tickets are available from the Ruhr Piano Festival.

Date

Sun 6 Jul 2025, 20:00

Location

» Robert-Schumann-Saal

Ticket prices

25-50 € (tickets via www.klavierfestival.de)

Mao Fujita © Dovile Sermokas
Mao Fujita © Dovile Sermokas

Mao Fujita Klavier
Renaud Capuçon
Violine
Kian Soltani Violoncello

Franz Schubert Klaviertrio Nr. 1 in B-Dur, D 898
Johannes Brahms Klaviertrio Nr. 1 in H-Dur op. 8

When asked when he started playing music, Mao Fujita gives the number one: “I started rhythm and ear training at the age of one and then started playing the piano at the age of three.”
Born and educated in Tokyo, Fujita caused a sensation in Europe, far away from home, when he won prizes at major competitions. He also caused a sensation when he performed all of Mozart’s solo sonatas at the Verbier Festival in 2021 and then recorded the works in the studio: A young pianist makes his debut on a new label with Mozart sonatas! That hasn’t happened for a long time.

As a child, he wanted to become a cab driver “because cab doors open automatically in Japan”. Today, Fujita lives in Berlin. The self-confessed lover of Giuseppe Arcimboldo’s paintings – “His art has the power to lure the viewer into a labyrinth” – also appreciates chamber music. In Verbier, he performed Beethoven’s complete violin sonatas with Marc Bouchkov. All the greater the anticipation when Mao Fujita forms a top-class trio at the piano festival with Renaud Capucon on the violin and cellist Kian Soltani to play works by Franz Schubert and Johannes Brahms.

Organizer: Ruhr Piano Festival Foundation

Tickets at € 25-50 are available from the Ruhr Piano Festival.

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Kunst muss sein!

Im Gespräch mit Chris Reinecke

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Date

Thu 6 Mar 2025, 18:00

Location

» Kunstpalast

Duration

60 Min

Price

Freier Eintritt

Jörg Boström, Chris Reinecke, Kaugummiplastik auf roter Bühne, 24. Januar 1970, Tintenstrahldruck, 27 x 40,6 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, © Jörg Boström, VG Bild-Kunst, Bonn 2024
Jörg Boström, Chris Reinecke, Kaugummiplastik auf roter Bühne, 24. Januar 1970, Tintenstrahldruck, 27 x 40,6 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, © Jörg Boström, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Kunst als demokratisches Mittel, das allen offenstehen soll – Die Künstlerin Chris Reinecke gibt im Gespräch mit den Kuratorinnen Gunda Luyken und Claudia Petersen Einblicke in Ihre Arbeit.
Ende der 1960er Jahre holte sie Passant*innen ins Atelier oder führte Performances auf der Straße durch, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Kunst bedeutete für sie öffentliches Handeln. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Künstler Jörg Immendorff, mietete Reinecke ab 1968 einen Raum, in dem Ausstellungen und Aktionen durchgeführt wurden, der aber auch Anlaufpunkt für politische Gruppierungen wie die „Mietersolidarität“ war.

Dem Kunstpalast schenkte die in Düsseldorf ausgebildete und lebende Künstlerin 2023 ein Konvolut von frühen Arbeiten, die im SPOT-ON-Raum im Sammlungsrundgang gezeigt werden.

Treffpunkt Museum

Druckgraphik in der Sammlung

Young and adult refugees and migrants are warmly welcome!

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Nutzen Sie zur Anmeldung unser Kontaktformular unten auf der Seite.

Date

Fri 13 Jun 2025, 15:45

Location

» Kunstpalast

Duration

120 Min

Price

Free entry

Druckerpresse
Druckerpresse

90.000 Graphiken befinden sich in der Sammlung des Kunstpalastes. Einige davon werden wir uns bei diesem Treffen ansehen. Hochdruck oder Tiefdruck was ist das eigentlich und wie erkennt man den Unterschied? Im Studio werden wir selbst tätig und finden es heraus.
 
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
 
Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung – Treffpunkt Museum – 13.6.2025

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Treffpunkt Museum

Kunst im Ehrenhof

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Date

Fri 23 May 2025, 15:45

Location

» Kunstpalast

Duration

120 Min

Price

Free entry

Foto: Sabrina Rothe
Foto: Sabrina Rothe

Kunstwerke im Ehrenhof sind Thema des Treffpunkt Museums. Katharina Grosse, Paloma Varga Weisz und Johannes Brus laden mit ihren Werken zum Diskutieren und Zeichnen ein.
 
Treffpunkt Museum findet einmal im Monat statt. Geflüchtete sowie Migrant*innen sind herzlich willkommen, für sie ist der Eintritt frei!
 
Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung – Treffpunkt Museum – 23.5.2025

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Rudelsingen

von Schlager bis Rock

Guest event

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Date

Wed 3 Dec 2025, 20:00

Location

» Robert-Schumann-Saal

Ticket prices

30,19/27,19/24,19/21,19 € zzgl. Servicegebühren

Gika Bäumer und Lutz Angermann © Joachim Pantel
Gika Bäumer und Lutz Angermann © Joachim Pantel

Mit Gika Bäumer und Lutz Angermann

Seit 2011 feiert das Rudelsingen – das in Münster geborene Kultformat zum Mitsingen – seinen Siegeszug durch ganz Deutschland. 10 teams regularly inspire more than 10,000 pack singers in over 100 cities across Germany every month.
The pack singing is accompanied live by 2 musicians*, the lyrics are projected onto a screen. So wird Mitsingen zum puren Genuss! Das Repertoire ist bunt gemischt. Von Schlager bis Rock, vom aktuellen Radio-Hit bis zum Evergreen, für jede und jeden ist das Passende dabei.

Jeder Abend ist einzigartig. Das Publikum erschafft durch das gemeinsame Singen ein eigenes, ganz besonderes Konzerterlebnis. Ob Robbie Williams, Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Johannes Oerding oder The Rolling Stones – alles live an einem Abend.

Veranstalter: Heesen Konzerte GmbH

Allgemeine Informationen zum Ticketkauf

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Date

Thu 1 Jan 1970, 00:00

Location

» 

Duration

Min

Jörg Boström, Chris Reinecke, Kaugummiplastik auf roter Bühne, 24. Januar 1970, Titenstrahldruck, 27 x 40,6 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, © Jörg Bostrom, VG Bild-Kunst, Bonn 2024
Jörg Boström, Chris Reinecke, Kaugummiplastik auf roter Bühne, 24. Januar 1970, Titenstrahldruck, 27 x 40,6 cm, Kunstpalast, Düsseldorf, © Jörg Bostrom, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Kunst als demokratisches Mittel, das allen offenstehen soll – Die Künstlerin Chris Reinecke gibt im Gespräch mit den Kuratorinnen Gunda Luyken und Claudia Petersen Einblicke in Ihre Arbeit.
Ende der 1960er Jahre holte sie Passant*innen ins Atelier oder führte Performances auf der Straße durch, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Kunst bedeutete für sie öffentliches Handeln. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Künstler Jörg Immendorff, mietete Reinecke ab 1968 einen Raum, in dem Ausstellungen und Aktionen durchgeführt wurden, der aber auch Anlaufpunkt für politische Gruppierungen wie die „Mietersolidarität“ war.

Dem Kunstpalast schenkte die in Düsseldorf ausgebildete und lebende Künstlerin 2023 ein Konvolut von frühen Arbeiten, die im SPOT-ON-Raum im Sammlungsrundgang gezeigt werden.

„Mom Guilt“ oder vollkommenes Glück?

Ein ehrlicher Podcast von VALEARA über das Muttersein

13.02.2025, 19 -20.15 Uhr

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Date

13 Feb – 13 Feb 2025

Location

» Robert-Schumann-Saal

Price

10 €

Moderatorin Miriam Davoudvandi © VALEARA
Moderatorin Miriam Davoudvandi © VALEARA

In einer Live-Podcast-Veranstaltung, präsentiert von den VALEARA-Zentren für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie, diskutieren am 13. Februar 2025 die Moderatorin Miriam Davoudvandi vom WDR-COSMO-Podcast „Danke, gut. Der COSMO Podcast über Pop und Psyche“ und die bekannte Autorin („Weiber. Von Dinkelmüttern, Powerfrauen und anderen Emanzen“) und Aktivistin Toyah Diebel über das Muttersein – ehrlich, direkt und unverblümt

Autorin und Aktivistin Toyah Diebel, Foto: Delia Baum
Autorin und Aktivistin Toyah Diebel, Foto: Delia Baum

Die beiden Frauen sprechen darüber, wie sehr die Psyche schon vor der Geburt ins Wanken geraten kann, welchen Einfluss die eigene Mutter auf das Muttersein hat und warum wir endlich aufhören müssen, Müttern zu erklären, was eine „gute Mutter“ ausmacht. Das offene Gespräch zeigt, wie überfordernd die gesellschaftlichen Erwartungen für die ohnehin strapazierte Mama-Seele sein können – und warum es an der Zeit ist, diese Klischees zu hinterfragen.

Der von VALEARA präsentierte Live-Podcast findet am 13. Februar 2025 im Vorfeld der Ausstellung „MAMA. Von Maria bis Merkel“ (vom 12.03. bis zum 03.08.2025) im Robert-Schumann-Saal des Kunstpalastes Düsseldorf statt.

Sie können ihr Online-Ticket zu jedem Zeitpunkt buchen – auch am Abend selbst.

Hinweis: Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen zu Werbezwecken gemacht, die auf unserer Website und in sozialen Medien verwendet werden

Gefördert von

Animal Sketching with Ballpoint Pen: From Nature Studies to Creatures of Imagination

Beyond Lines – LAMY creative sessions im Palast Studio mit Takumi Ogata

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Date

Sun 28 Sep 2025, 13:00

Location

» Kunstpalast

Duration

180 Min

Costs

free

Mit Kugelschreiberzeichnungen erforschen wir in diesem Workshop die Schnittstelle von Beobachtung und Vorstellungskraft: Teilnehmende tauchen in die Welt der Tiere und ihrer Abbildungen ein – um diese anschließend kreativ zu remixen. Ausgehend von Referenzbildern aus Lexika und Biologiebüchern lernen wir, wie sich Texturen, Schatten und Materialien mit feinen Linien einfangen lassen. Schritt für Schritt entstehen daraus fantasievolle Mischwesen, die jeweils mindestens drei Elemente vereinen – etwa ein Igel mit Froschbeinen und Kuscheltier-Schwanz oder eine glänzende Schlange aus Metall und Eiscreme.
Ein Workshop, der dazu einlädt, genau hinzusehen und die eigene Fantasie mit Beobachtungsgabe zu verbinden – und sie Linie für Linie lebendig werden zu lassen.

Takumi Ogata, japanischer Grafikdesigner und Illustrator mit Wohnsitz in Düsseldorf, leitet diesen Workshop. Bekannt für seinen „Retro Japanese Style“ verbindet er traditionelle Einflüsse aus der Shōwa-Ära mit zeitgenössischen europäischen Eindrücken. Seine schwarz-weißen Analogzeichnungen und farbigen Digitalmalereien spiegeln seine Faszination für geheimnisvolle Tierwesen, urbane Vielfalt und detailreiche Alltagsbeobachtungen wider.
 
Beyond Lines – LAMY creative sessions im Palast Studio lädt zum eigenen Gestalten und Ausprobieren neuer Techniken in den Kunstpalast ein. Die Workshopreihe richtet sich an Jugendliche und Erwachsene.

Ab 16 Jahren
Kostenfrei


Anmeldung ab 1.9.2025 möglich

Beyond Lines

LAMY creative sessions im Palast Studio

Urban Sketching mit Studio Diba

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Date

Sun 29 Jun 2025, 13:00

Location

» Kunstpalast

Duration

180 Min

Preis

free

Zeichnung, Nima Dibazar
Zeichnung, Nima Dibazar

Mit Skizzenbuch und Stift halten wir urbane Räume und prägnante Bauwerke in Zeichnungen fest.
Bei gutem Wetter arbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit Nima Dibazar im Innenhof des Kunstpalasts – direkt vor Ort, mitten im urbanen Raum.
 
Nima Dibazar ist Architekt und Stadtgestalter mit über zwanzig Jahren internationaler Erfahrung – unter anderem in London, Manchester, Dubai, Düsseldorf und seiner Heimatstadt Tabriz im Iran. Seit mehreren Jahren widmet er sich intensiv dem Urban Sketching. Für ihn ist das Zeichnen vor Ort ein Weg, die Stadt anders wahrzunehmen: als offenes Skizzenbuch voller spontaner Eindrücke, Alltagsbeobachtungen und visueller Geschichten.

Architekt Nima Dibazar, Foto: Max Brunnert
Architekt Nima Dibazar, Foto: Max Brunnert

Beyond Lines – LAMY creative sessions im Palast Studio lädt zum eigenen Gestalten und Ausprobieren neuer Techniken in den Kunstpalast ein. Die Workshopreihe richtet sich an Jugendliche und Erwachsene.
 
Ab 16 Jahren
Kostenfrei

Bitte beachten Sie der Workshop findet auf Englisch statt.